Der ePF-2 kommt in einer neuen Variante als XT480.

<p>Der ePF-2 XT 480 kombiniert Federgabel und Blinker mit dem 480Wh Akku und ist somit die günstigste Variante der ePF-2 XT Reihe. Die Reichweite beträgt bis zu 58km.&nbsp;Der starke Heckantrieb (500W Nenndauerleistung) und die direkte, gut ansprechende Elektronik für Gas und eBremse sorgen auch beim ePF-2 XT 480 für den ePF-2 typischen Fahrspaß.</p>

Der ePF-2 kommt in einer neuen Variante als XT480.

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Der ePF-2 kommt in einer neuen Variante als XT480.

Die Highlights  

  • Starker Heckantrieb - Der 48V Motor mit 500W Nenndauerleistung und 1200W "Peak-Leistung" schiebt mächtig an und macht ordenlich Tempo auch Steigungen hinauf.
  • Die vordere Federgabel dämpft Schläge, wie z.B. durch Kanaldeckel oder Bordsteinkanten ab und ergibt so das extra Maß an Fahrkomfort.
  • Blinker vorne und hinten bieten zusätzliche Sichtbarkeit und Sicherheit. Einfache Bedienung über einen Schalter links am Lenker ohne die Griffe loslassen zu müssen. 
  • Höchgeschwidigkeit - optimiert im zulässigen Toleranzbereich (20km/h + 10%)
  • Elektronik der WM-Sieger Hobbywing - Sehr direkte und feinfühlig dosierbare Geschwindigkeitsregelung und eine kraftvoll ansprechende e-Bremse. Das sorgt beim Beschleunigen und Bremsen für richtg Fahrspaß.
  • Großer 480Wh Akku - Der ePF-2 XT 480 hat einen Akku mit einer Kapazität von 480Wh, damit fährt man bis zu 58km* weit. 
  • eBremse - die gut dosierbare eBremse wird über einen Daumenregler am linken Lenkergriff bedient. Über die eBremse wird die Bremsenergie genutzt, um den Akku wieder etwas aufzuladen (Rekuperation). Fahren mit der eBremse macht einfach richtig Spaß.
  • Bremshebel - am rechten Griff, der gleichzeitig die vordere Trommelbremse und die elektrische, hintere Motorbremse betätigt. Mit einem Hebel beide Bremsen zu bedienen ist laut den TÜV Testingenieuren der Idealfall. Denn das geht im Notfall am schnellsten. 
  • 10 Zoll Luftreifen rollen effizient ab und absorbieren kleine Unebenheiten. Über den Luftdruck lässt sich der Reifen an das Fahrergewicht und und die Fahrsituation anpassen. 
  • Großes und helles Display (78x56mm) - auch bei Sonnenlicht gut ablesbar
  • Ladeanzeige in % - Wenn Du während des Ladens den Ein- und Ausschaltknopf im Display des ePF-2 drückst, zeigt das Geschwindigkeitsfeld den aktuellen Ladestand in Prozent an.
  • Licht: Das Frontlicht ist mit 50 Lux Leuchtstärke mehr als dreimal so stark wie beim kleinen Bruder dem ePF-1. Wie gewohnt kann man es von Hand im Leuchtwinkel verstellen. Ganz neu ist ein seitlicher Leuchtring, der dem ePF-2 Fahrer mehr Sicherheit gibt, z.B. wenn er an einer Querstraße vorbeifährt. 
  • Gewicht: nur 19,1kg - Damit gut tragbar z.B. in der Bahn oder im Büro. 
  • 3 Geschwindigkeitsmodi - S: Maximale Geschwindigkeit, D: 15 km/h, Eco: 5km/h (Schiebehilfe) 
  • Ladegerät - 220V mit 2A Ladestrom 
  • Ladebuchse mit solider Klappe - leicht zu bedienen und vor Wasser geschützt. 
  • Zuladung: max. 120 kg  - (Tipp: Immer Fahrer + Klamotten + ggf. Rucksack mit berücksichtigen)
  • 903mm Radstand ist länger als normal, für mehr Laufruhe bei Bodenunebenheiten
  • Großes Trittbrett mit 51 x 17 cm für einen bequemen Stand, auch mit größeren Schuhen
  • Helltönende Klingel im rechten Bremshebel integriert – Optimal, da man ohne umzugreifen die Klingel betätigen kann. 
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>