Neues Modell: Cannondale Gravel-E-Bike mit Lefty-Gabel fährt 45 km/h

Das neue E-Gravelbike Topstone Neo Carbon Lefty 3 von Cannondale soll sowohl auf der Straße als auch abseits asphaltierter Wege eine gute Figur machen.

Neues Modell: Cannondale Gravel-E-Bike mit Lefty-Gabel fährt 45 km/h
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Neues Modell: Cannondale Gravel-E-Bike mit Lefty-Gabel fährt 45 km/h
Neues Modell: Cannondale Gravel-E-Bike mit Lefty-Gabel fährt 45 km/h

Wie von Cannondale gewohnt, ist auch das Neo Carbon Lefty 3 auf geringes Gewicht optimiert und dabei mit solider Technik ausgestattet. Mit einem Preis von 6.500 US-Dollar setzt Cannondale hier auf ein hochwertiger ausgestattetes Neo als es beim Einstiegsmodell Neo SL der Fall ist.

Leichtgewicht durch Carbonrahmen und einbeinige Federgabel

Den ersten Schritt zur Gewichtsoptimierung hat Cannondale mit einem Rahmen aus Carbon gemacht. Zum Einsatz kommt beim Topstone Neo Carbon Lefty 3 die BallisTec-Carbonfaser aus dem Hause Cannondale. Einst für das Militär entwickelt, sorgt ein spezielles Schichtungsverfahren für Stärke und Schlagfestigkeit im Rahmen. Hinzu kommt eine gewichtsoptimierte Lefty Oliver Vorderradgabel mit 30 mm Federweg. Gewicht spart Cannondale hier, indem die Gabel einarmig konstruiert ist und nur auf einer Seite am Bike befestigt ist. Laut Hersteller ist dies die präziseste Federgabel der Welt und sorgt nicht nur für optimale Kontrolle, sondern bietet Platz für Reifen mit maximal 45 mm Breite. Wie bei früheren Modellen setzt Cannondale auch hier wieder auf die Kingpin-Federung am Hinterrad, die vor allem in unebenem Gelände ihre Stärken ausspielt.

250 Watt Leistung von Bosch und bis zu 125 km Reichweite

Für Power unter dem Sattel sorgt ein Bosch Performance Line Speed Motor mit 250 W und 85 Nm, der bis 45 km/h unterstützt. Damit muss das Gravel-E-Bike in Deutschland zugelassen werden und darf nicht ohne Nummernschild auf der Straße gefahren werden. Die Reichweite des 500-Wh-Akkus im Unterrohr gibt der Hersteller mit maximal 125 km an. Im Laufrad ist ein Sensor integriert, der Informationen über Geschwindigkeit und Details der Route wiedergibt. Um den Sensor optimal nutzen zu können, ist die Nutzung der kostenlosen Canondale App zu empfehlen.

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Bei den weiteren Komponenten bedient sich Cannondale für das E-Gravelbike bei der GRX-Serie von Shimano, die speziell für Gravelbikes entwickelt wurde. Geschalten wird über die 11-fach-Schaltung Shimano-GRX-812. Ein Kettenstabilisator trägt dazu bei, dass das Schalten auf unebenem Untergrund leise und geräuscharm funktioniert. Bei einer Fahrt mit dem Lefty 3 auf glattem Untergrund kann der Stabilisator ausgeschaltet werden. Bedient wird die Schaltung über die Shimano-GRX-600-Schalthebel. Sicheres Bremsen ermöglicht die hydraulische Scheibenbremse Shimano GRX.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>