NIO baut Lade- und Batterietausch-Infrastruktur weiter aus

<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">NIO, das internationale Unternehmen für intelligente Premium-Elektrofahrzeuge schreitet mit dem Ausbau seiner NIO Power Infrastruktur in Deutschland weiter voran und hat diese Woche mit Ulm-Seligweiler und Regensburg zwei weitere von insgesamt sieben Power Swap Stations (PSS) in Deutschland eröffnet.</span></p>

NIO baut Lade- und Batterietausch-Infrastruktur weiter aus

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NIO baut Lade- und Batterietausch-Infrastruktur weiter aus

Für die Standorte Mühldorf, Geiselwind und Aurach in Bayern sowie Lehre in Niedersachsen hat NIO zudem die erforderlichen Genehmigungen erhalten und teilweise mit dem Bau begonnen. Mit Inbetriebnahme der neuen PSS ist es Usern ab sofort möglich, nur mit Power Swaps von Nord- nach Süddeutschland, oder von Berlin nach Amsterdam zu fahren.„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir unseren Usern ab heute sieben Power Swap Stations in Deutschland zur Verfügung stellen können“,  so Frederic Korn, Head of Power bei NIO. „Durch unser einzigartiges Power-Konzept, welches sowohl das Laden als auch den vollautomatisierten Batterietausch ermöglicht, haben unsere User die Wahl, ob sie bei Urlaubsfahrten lieber eine längere Ladepause oder nur einen kurzen Swapping-Stop einlegen möchten.“  Fünf Power Swap Stations in sechs WochenNach den ersten beiden PSS Deutschlands in Zusmarshausen (Bayern) und Hilden (Nordrhein-Westfalen) ging am 29. Juni mit Dorsten eine weitere PSS in Nordrhein-Westfalen in Betrieb. In Ulm-Seligweiler ging am 25. Juli kürzlich die erste PSS in Baden-Württemberg ans Netz und wurde heute offiziell für den Publikumsverkehr freigegeben. Es folgten die PSS Großburgwedel (Niedersachsen) auf dem Schnellladepark der EnBW am 27. Juli und Waldlaubersheim (Rheinland-Pfalz) am 28. Juli. Die bundesweit siebte PSS und gleichzeitig die zweite in Bayern wurde diese Woche in Regensburg feierlich eröffnet. 

Anschluss 50 weiterer Standorte an das Power-Netzwerk Mit dem Ziel einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur hat NIO bereits 50 weitere Standorte für den Bau neuer Power Swap Stations gesichert und die entsprechenden Verträge unterzeichnet. Ausbau der Nord-Süd- und Ost-West-Vernetzung Die PSS Dorsten befindet sich nicht nur direkt an der A31, sondern verbindet auch das Ruhrgebiet im Westen mit den zur Ferienzeit beliebten Ostfriesischen Inseln im Nordwesten Deutschlands. Zudem profitiert sie von ihrer strategischen Lage in unmittelbarer Nähe zu den Niederlanden, während die belgische Grenze ebenfalls nur rund zwei Stunden entfernt liegt. Waldlaubersheim an der A61 führt NIO User über die „Scenic Route“ entweder direkt nach Mannheim und den Hockenheimring oder in nördlicher Richtung über die A3 an die nächstgelegene PSS in Hilden. Die PSS Großburgwedel, an der A7 zwischen Hannover und Hamburg, stellt den ersten gemeinschaftlichen Standort mit der EnBW  im zweitgrößten Schnellladepark der EnBW in Deutschland dar. Mit Ulm-Seligweiler eröffnet die erste Batteriewechselstation in Baden-Württemberg und gleichzeitig die 20. PSS in Europa. Mit Regensburg wird die schnellste West-Ost-Verbindung zwischen Nürnberg und Passau ermöglicht. Gleichzeitig ist sie Ausgangspunkt, um südlich Richtung Österreich zu gelangen oder in nördlicher Richtung nach Tschechien. 

NIO Power Swap Station (PSS) – als Ergänzung zum Laden

Mit NIO Fahrzeugen ist beides möglich: Laden und Swappen. Einzigartig und exklusiv für alle NIO User, die die Fahrzeugbatterie im „Battery-as-a-Service-Modell“ (BaaS) mieten, ist allerdings die PSS: eine revolutionäre Ladelösung von NIO, die den vollautomatischen Austausch der Batterie in wenigen Minuten ermöglicht. Die NIO Power Swap Stations (der aktuellen Generation, 2.0) sind von der Größe her vergleichbar mit einer Doppelgarage und wiegen in etwa 28 Tonnen. Sie gelten mit über 1.200 patentierten Erfindungen als weltweit führende Technologie für den Batterietausch, der in rund fünf Minuten durchgeführt wird. Jede Power Swap Station ist für bis zu 312 Batterietauschvorgänge („Swaps“) pro Tag ausgelegt. Bei jedem Tausch wird der Zustand der Batterie und des elektrischen Systems sorgfältig geprüft, um sicherzustellen, dass sowohl das Fahrzeug als auch die Batterie in optimalem Zustand sind. 

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/volvoc30.jpg" style="width: 250px; height: 166px; " /></p> <p> Mit dem Volvo C30 Electric zeigt der schwedische Premium-Hersteller, dass er sehr wohl in der Lage ist, attraktive Autos auch mit alternativen Antrieben zu bauen. Eine kurze Ausfahrt mit dem rein elektrischen Zweit&uuml;rer sowie der spannende Ausblick auf den Plugin-Dieselhybrid V60 untermauern diesen Eindruck.</p> <p> Eigentlich ist das mit den Elektroautos eine feine Sache: Viel Drehmoment vom Stand weg, ultraleise Motorger&auml;usche (okay, das ist aus heutiger Sicht keineswegs bei jeder Fahrzeuggattung gewollt) und hohe Effizienz. Wenn da nicht das klitzekleine Problem mit der Reichweite w&auml;re. Aber das werden Technik und Zeit schon l&ouml;sen &ndash; also zun&auml;chst mal genie&szlig;en, was man hat. Zum Beispiel den Volvo C30 Electric, und eine Firma oder vielleicht auch Einzelperson, die es tats&auml;chlich schafft, ein Exemplar dieses besonderen Coup&eacute;s zu ergattern, hat nicht nur ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Fahrzeug, sondern ebenso eine Rarit&auml;t &ndash; davon k&ouml;nnen selbst die meisten Ferrari-Eigner nur tr&auml;umen. Es wird n&auml;mlich nur 250 Exemplare geben, wovon eine moderate zweistellige Anzahl nach Deutschland gelangen wird &ndash; es kann ausschlie&szlig;lich geleast werden f&uuml;r sportliche 1.600 Euro je Monat.</p> <p> Daf&uuml;r bietet der C30 immerhin 111 Pferdchen und einen vollwertigen Kofferraum, denn der Lithium-Ionen-Akku wurde geschickt eingef&uuml;gt. F&uuml;r den Standard-Sprint nennt das Werk 13 Sekunden &ndash; der subjektive Eindruck f&auml;llt indes quirliger auf, da ordentliche 220 Nm bereits ab Start anliegen. Straffe Federn erzeugen ein drahtig-knackiges Fahrgef&uuml;hl, keine schlechte Sache. Mehr als 130 km/h sind aber nicht drin &ndash; hier ist R&uuml;cksicht auf die Batteriekapazit&auml;t gefragt. Bei zur&uuml;ckhaltender Manier muss der Skandinavier nach 150 Kilometern an das Stromkabel. Als Steckdose reicht eine konventionelle Buchse aus dem Haushalt &ndash; bis zu zehn Stunden braucht eine volle Ladung. Je nach Anschluss (16 Ampere) k&ouml;nnen auch sechs Stunden gen&uuml;gen. Bis es reine Elektromobile zur Serienreife schaffen, wird also noch viel Zeit vergehen. Daf&uuml;r sind dann bald die Plugin-Hybride an der Reihe. Wir leben in einer spannenden Welt &ndash; im wahren Sinne des Wortes.</p>

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Volkswagen Konzern ist auch im ersten Halbjahr die Nummer eins für Großkunden in Deutschland

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