Über 400.000 Ladepunkte im europäischen EnBW HyperNetz

<p><span style="color:rgb(0,0,0);">Mit dem EnBW mobility+ Angebot laden sie mittlerweile an mehr als 400.000 Ladepunkten in insgesamt 17 europäischen Ländern. Dazu gehören auch Ladepunkte hunderter anderer Betreiber. Überall dort gelten jederzeit dieselben transparenten Einheitspreise je Kilowattstunde wie auch in Deutschland – ohne Preisschwankungen wie bei fossilen Kraftstoffen.</span></p>

Über 400.000 Ladepunkte im europäischen EnBW HyperNetz

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Über 400.000 Ladepunkte im europäischen EnBW HyperNetz

„E-Mobilität ist grenzenlos und ebenso müssen unsere Kund*innen auch länderübergreifend laden können“, sagt EnBW Vorständin Colette Rückert-Hennen, in deren Vorstandsressort der Bereich der E-Mobilität liegt. „Dafür stellen wir Autofahrer*innen das führende Angebot zur Verfügung: Mehr als 400.000 Ladepunkte in 17 Ländern bedeuten das europäische Ladenetz mit der höchsten Abdeckung. Der nächste Ladepunkt in Europa ist also nirgends so nah wie im EnBW HyperNetz.“

Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer und Verantwortlicher für den Bereich Elektromobilität bei der EnBW, ergänzt: „Das Laden auf Reisen muss genau so entspannt und bequem sein, wie sich das leise Dahingleiten mit einem E-Auto anfühlt. Daher laden unsere Kund*innen nicht nur zuhause, sondern auch auf dem Weg zum Urlaubsort und am Ziel mit ihrem gewohnten Tarif.“

Das rasante Wachstum des EnBW HyperNetz‘ steht sinnbildlich für die Geschwindigkeit, mit der sich der gesamte Elektromobilitätsmarkt entwickelt: Seit dem Jahr 2020 konnte die EnBW die Anzahl der Ladepunkte im EnBW HyperNetz verzehnfachen und die Anzahl der angebundenen Länder mehr als verfünffachen. Mittlerweile laden EnBW mobility+ Kund*innen in allen neun Nachbarländern Deutschlands (Frankreich, Luxemburg, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz) sowie in Schweden, Italien, Spanien, Kroatien, Slowenien, Slowakei und Liechtenstein.

Alle verfügbaren Ladepunkte lassen sich schnell über die EnBW mobility+ App abrufen – via Apple CarPlay auch auf dem Screen des Fahrzeugs. Mit der App können Autofahrer auch bezahlen und behalten stets den Überblick über alle ihre Ladevorgänge und Kosten. An den meisten Schnellladepunkten der EnBW können Autofahrer den Ladevorgang mit der Funktion AutoCharge auch ganz automatisch starten. Dafür genügt es nach einmaliger Freischaltung, das Fahrzeug einfach mit der Ladesäule zu verbinden. Sowohl die EnBW mobility+ App als auch das Ladeangebot der EnBW werden regelmäßig von unabhängigen Tests ausgezeichnet, darunter die Stiftung Warentest (vgl. unten „Über das EnBW HyperNetz“).

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Autobid.de kooperiert exklusiv mit webmobil24.com

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Hankook mit Leidenschaft für Innovation auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main

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Am Messestand in <strong>Halle 8 Stand F03</strong>wird der Reifenhersteller seine Innovationskraft unter Beweis stellen und Weltpremieren in den Bereichen Premium-Hochleistungsreifen, eine neue Generation Winterreifen und Konzeptreifen f&uuml;r Elektrofahrzeuge vorstellen.</p> <p> &bdquo;Die IAA ist f&uuml;r uns ideales Forum, um zu zeigen, dass wir f&uuml;r die mobilen Herausforderungen der Zukunft bestens ger&uuml;stet sind&ldquo;, erl&auml;utert Jin-Wook Choi, Executive Vice Presiedent Hankook Tire und Europa-Chef. &bdquo;Mit Leidenschaft zur Innovation entwickeln unsere Ingenieure in weltweit f&uuml;nf Forschungs- und Entwicklungszentren effiziente, leistungsstarke und umweltfreundliche Reifen, die optimal auf die unterschiedlichen Bed&uuml;rfnisse regionaler M&auml;rkte zugeschnitten sind. Und schlie&szlig;lich produzieren wir seit 70 Jahren Reifen auf h&ouml;chstem technischem und qualitativem Niveau.&ldquo;</p> <p> <strong>Neues UHP-Flaggschiff mit DTM-Know-how</strong></p> <p> Hankook wird auf der vielleicht wichtigsten Automesse der Welt sein neues &bdquo;Ultra High Performance&ldquo;-Flaggschiff, den Hochleistungs-Sommerreifen <em>Hankook Ventus S1 evo<sup>2</sup></em>, pr&auml;sentieren. Der Nachfolger des mehrfach ausgezeichneten <em>Ventus S1 evo</em>ist das Ergebnis des erfolgreichen Engagements von Hankook als exklusiver Reifenpartner der wohl popul&auml;rsten internationalen Tourenwagen-Rennserie DTM. Der High-End-Reifen der neusten Generation &uuml;berzeugt mit einer Vielzahl technologischer Innovationen und wird &uuml;berwiegend am europ&auml;ischen Produktionsstandort des Unternehmens in Ungarn hergestellt werden. Das Line-up f&uuml;r die kommende Fr&uuml;hjahrssaison 2012 wird zun&auml;chst die Gr&ouml;&szlig;en 17 bis 19 Zoll der Serien 45 bis 35 und Lauffl&auml;chenbreiten 215 bis 275 abdecken und ist damit f&uuml;r Fahrzeuge vom h&ouml;her motorisierten Kompaktwagen &uuml;ber leistungsstarke Coup&eacute;s bis hin zu Luxuslimousinen und Sportwagen verf&uuml;gbar. Das Line-up wird 2012/2013 weiter vervollst&auml;ndigt.</p> <p> <strong>Modernster Winterreifen schon jetzt&nbsp; EU-Labelling-ready</strong></p> <p> Dar&uuml;ber hinaus wird eine neue Generation moderner Winterreifen f&uuml;r den zentral- und westeurop&auml;ischen Markt auf dem Hankook-Stand Weltpremiere feiern. Der <em>Hankook Winter i*cept RS</em>wurde unter besonderer Ber&uuml;cksichtigung der neuen EU-Reifenvorschriften entwickelt, die 2012 in Kraft treten werden. Der <em>Winter i*cept RS</em>beeindruckt inbesondere mit seinem geringen Rollwiderstand, reduziertem Laufger&auml;usch und hervorragendem Na&szlig;griff. In Verbindung mit seinem optimierten Fahrverhalten bei Schnee bedeutet dies maximale Sicherheit bei gleichzeitig verbesserter Umweltfreundlichkeit. Der Winterreifen <em>i*cept RS</em>wird ab Herbst dieses Jahres in Gr&ouml;&szlig;en passend f&uuml;r Fahrzeuge von Kleinwagen &uuml;ber Mittelklasselimousinen und -kombis bis zu Familienvans erh&auml;ltlich sein.</p> <p> <strong>Zukunftsweisende Konzeptreifen</strong></p> <p> Passend zum diesj&auml;hrigen IAA PKW Themenschwerpunkt &bdquo;E-Mobilit&auml;t&ldquo; pr&auml;sentiert der Reifenhersteller auf der diesj&auml;hrigen IAA PKW seinen speziell f&uuml;r Elektro- und Hybridfahrzeuge entwickelten neuen Konzeptreifen, den <em>Kinergy Eco EV</em>. Der neue Reifen f&uuml;r Electric Vehicles ist dabei die konsequente Weiterentwicklung seines Namens-Vetters <em>Kinergy Eco</em>, der seit Fr&uuml;hjahr 2011 auf dem Markt ist und bereits Umweltfreundlichkeit f&uuml;r jedermann bietet. Hankook gibt damit auf seinem Messestand in Halle 8 F03 einen realen und serienreifen Ausblick auf die Reifen der n&auml;chsten Generation. Mit reduziertem Rollwiderstand und optimierter Reifenkontur f&uuml;r niedrigen Luftwiderstandsbeiwert ist der <em>Kinergy Eco EV</em>Hankooks reifenseitiger Beitrag f&uuml;r verbrauchsoptimiertes, sicheres, anspruchsvolles und nicht zuletzt auch stylisches Fahren.</p> <p> Ebenfalls auf dem Hankook Messestand wird die vom Unternehmen bereits zum Patent angemeldete Studie einer besonders aerodynamisch effektiven Seitenwand-Gestaltung zu sehen sein. 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DTM-Lauf in Oschersleben am Sonntag, den 18. September, live am Stand &uuml;bertragen und l&auml;dt dazu alle Motorsportbegeisterten herzlich ein. Au&szlig;erdem freut sich Hankook, dass die Fahrer der DTM Teams von Audi und Mercedes-Benz w&auml;hrend der Publikumstage f&uuml;r ein Meet and Greet mit den Fans am Stand des Reifenherstellers zur Verf&uuml;gung stehen werden.</p> <p> Auch die Spieler des amtierenden Deutschen Fu&szlig;ball-Meisters Borussia Dortmund werden f&uuml;r eine exklusive Autogrammstunde mit den Fans vor Ort sein. Als Champion-Partner des erfolgreichen Fu&szlig;ballclubs gibt der Reifenhersteller, allen Fans und Fu&szlig;ballenthusiasten unter den IAA-Besuchern die Gelegenheit, am Sonntag, dem 25. September auf dem Hankook-Messestand ihre Lieblingsspieler zu treffen und sich ein pers&ouml;nliches Autogramm abzuholen.</p>

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Mercedes-Benz verkündet Aufbruch in die dritte industrielle Revolution

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/benz.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> Am Vorabend der IAA in Frankfurt bot Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes der Daimler AG und Leiter Mercedes Benz Cars, anl&auml;sslich des 125j&auml;hrigen Geburtstags einen Ausblick auf &quot;die n&auml;chsten 125 Jahre&quot;. Da die Verbrennungsmotoren nicht mehr beliebig optimierter seien und das Elektroauto absehbar nicht die volle Mobilit&auml;t bieten k&ouml;nne, sieht Dr. Zetsche den Wasserstoff-Antrieb als ideale Mobilit&auml;tsquelle f&uuml;r die Zukunft. Denn nur diese Alternative bietet die gewohnten Vorteile wie Reichweite, Tankgeschwindigkeit und Modellvielfalt. Zumal, so Dr. Zetsche weiter, Wasserstoff nicht nur eine &ouml;kologische, sondern eine &auml;u&szlig;erst demokratische Energiequelle ist - denn sie ist nahezu &uuml;berall verf&uuml;gbar. Au&szlig;erdem k&ouml;nne verst&auml;rkter Einsatz von Wasserstoff - nicht nur in Autos - auch das Problem der Speicherung der sehr schwankenden regenerativen Energie l&ouml;sen. Spektakul&auml;r wurde das neue Forschungsfahrzeug F125! enth&uuml;llt: Ein Auto mit zwei Fl&uuml;geln, Platz f&uuml;r 4 Personen, mit 1000 Kilometern Reichweite und ohne Emissionen. Mercedes will das Thema Wasserstoff aktiv anpacken: Die Serienproduktion der Mercedes B-Klasse mit Brennstoffzelle wurde um ein Jahr auf 2014 vorgezogen, und auch die Infrastruktur der Tankstellen wird Mercedes zusammen mit Partnern anschieben, damit die gro&szlig;e Idee nicht am bekannten Henne-Ei-Problem scheitert.&nbsp;</p>

Aktuelles

Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

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Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>