Doppel-Weltpremiere von ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer: Volkswagen liefert erste Fakten und Fotos der sportlichen Elektro-Modelle

Volkswagen baut das Spektrum der sportlichen GTX-Modelle weiter aus. Los geht es ab sofort mit der Doppel-Weltpremiere des neuen ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer: Die beiden hochdynamischen Volkswagen kommen in Kürze mit einem individualisierten Exterieurdesign inklusive eigenen Front- und Lichtsignaturen, sportlichen Designdetails im Interieur und starken Performanceantrieben auf den Markt.

Doppel-Weltpremiere von ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer: Volkswagen liefert erste Fakten und Fotos der sportlichen Elektro-Modelle
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Doppel-Weltpremiere von ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer: Volkswagen liefert erste Fakten und Fotos der sportlichen Elektro-Modelle
Doppel-Weltpremiere von ID.3 GTX und ID.7 GTX Tourer: Volkswagen liefert erste Fakten und Fotos der sportlichen Elektro-Modelle

Bereits seit 2021 tragen die sportlichsten Modelle der vollelektrischen ID. Baureihe das GTX-Label – in Anlehnung an die dynamischen VW Modelle mit den Bezeichnungen GTI, GTD oder auch GTE.

Die sportlichen und dynamischen GTX-Modelle bieten eine ganz eigene und besonders faszinierende Art der E-Mobilität und das kommt an: Heute ist bereits jeder fünfte neu zugelassene ID.4 und ID.5 in Europa ein GTX-Modell. Jetzt hat Volkswagen diese erfolgreiche Antriebsdynamik – technisch individuell ausgelegt – auf den ID.3 GTX und den ID.7 GTX Tourer übertragen.

Der Charakter des ID.3 GTX. Volkswagen wird den heckgetriebenen ID.3 GTX in zwei Varianten auf den Markt bringen. Das Topmodell ist der ID.3 GTX Performance – ein knackiger, kompakter Sportwagen. Kai Grünitz, Volkswagen Markenvorstand für die Technische Entwicklung: „Der neue ID.3 GTX Performance ist für mich mit seiner spontanen und souveränen Leistungsentfaltung das elektrische Pendant zu unserer sportlichen Kompaktwagen-Ikone, dem Golf GTI Clubsport. Natürlich zeigen ein E-Antrieb und ein Turbobenziner jeweils einen ganz eigenen Charakter. Und doch verbindet den ID.3 GTX Performance und den Golf GTI Clubsport die gleiche faszinierende Leichtigkeit, mit der sie losstürmen.“ Grünitz weiter: „Mit dem ID.3 GTX transferiert Volkswagen die fast 50-jährige Tradition seiner kompakten GT-Modelle in die Welt der E-Mobilität. Fahrspaß ist damit garantiert.“

Das Design und die Ausstattung des ID.3 GTX. Der neue ID.3 GTX differenziert sich über ein individualisiertes Exterieur-Design von allen anderen Modellen der Baureihe. Der GTX-spezifische Frontstoßfänger besitzt einen neuen eigenständigen schwarzen Lufteinlass im Rautendesign. Links und rechts wird der Stoßfänger durch neue Tagfahrlichtelemente begrenzt. Die schwarzen Elemente der Karosserie sind hochglänzend ausgeführt. Das gilt auch für die neu gestalteten Seitenschweller und den neuen unteren Bereich der mit einem Diffusor ausgestatteten Heckpartie. Ebenfalls neu: die serienmäßigen 20-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Skagen“. Zahlreiche GTX-spezifische Features individualisieren auch den Innenraum. Serienmäßige Top-Sportsitze (in Stoff und Kunstleder) unterstreichen mit ihrer Ergonomie den sportlichen Charakter der stärksten ID.3 Modelle. Typisch für einen GTX: rote Ziernähte in den Sitzen und im Multifunktionslenkrad. Ebenfalls GTX- spezifisch: die hochwertige Cockpit-Oberfläche. Der leistungsstärkere ID.3 GTX Performance ist darüber hinaus mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC ausgerüstet.

Der Charakter des ID.7 GTX Tourer. Erst in der vergangenen Woche startete der Vorverkauf des neuen ID.7 Tourer – und schon folgt mit dem neuen ID.7 GTX Tourer das Debüt des stärksten Modells der Baureihe. Wie beim ID.4 GTX und ID.5 GTX verfügt er über einen Dualmotor-Allradantrieb, der parallel zur Hinterachse zusätzlich auch die Vorderachse antreiben kann. Kai Grünitz: „Der ID.7 GTX Tourer ebnet den Weg für eine neue Art der sportlichen Mobilität, indem er das Raumangebot eines großen Kombis mit der Leistungsentfaltung eines Sportwagens verbindet. Faszinierend ist auch hier der augenblicklich einsetzende Punch, mit dem die E-Maschinen in Sekundenbruchteilen ihr Leistungs- und Drehmomentmaximum zur Verfügung stellen.“

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Das Design und die Ausstattung des ID.7 GTX Tourer. Die Frontpartie des ID.7 GTX Tourer unterscheidet sich durch einen eigenständigen Stoßfänger mit einem Wabengrill und einer GTX-typischen Lichtgrafik inklusive illuminierten Emblemen von den anderen Modellen der Baureihe. Alle schwarzen Elemente sind, wie beim ID.3 GTX, hochglänzend ausgeführt. Dies gilt auch für die Seitenschweller und den im GTX- Design gestalteten unteren Bereich des Heckstoßfängers. Analog zum ID.3 GTX kommen für den ID.7 GTX Tourer die 20-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Skagen“ als Serienfelgen zum Einsatz. Das Interieur wird durch Features wie individualisierte Sitze (vorn beheizbar) mit perforiertem GTX-Schriftzug in den Lehnen, rote Keder in den Sitzen, rote Biesen in den Armaturen und den Türverkleidungen sowie ein GTX- spezifisches Multifunktionslenkrad mit roten Ziernähten veredelt. Das Kofferraumvolumen ist mit bis zu 1.714 Litern genauso groß wie das der heckgetriebenen Varianten.

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verh&auml;ngung eines Regelfahrverbotes, sondern nur H&auml;rten ganz au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung &uuml;ber das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begr&uuml;nden und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische &Uuml;bernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen k&ouml;nnen, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgr&uuml;nden. Grunds&auml;tzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Ma&szlig;nahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Ma&szlig;nahmen auszugleichen. F&uuml;r hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und f&uuml;r den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurze Dauer - in &uuml;berschaubaren Grenzen bewegt, sind grunds&auml;tzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Ma&szlig;nahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene &uuml;ber ein geregeltes Einkommen verf&uuml;gt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination m&ouml;glicher Ausgleichsma&szlig;nahmen ein Ausgleich der H&auml;rten nicht m&ouml;glich oder zumutbar w&auml;re, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsma&szlig;nahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub f&uuml;r einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach &sect; 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gew&auml;hren sein d&uuml;rfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie f&uuml;r die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangeh&ouml;rigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verh&auml;ltnisse nicht m&ouml;glich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. N&ouml;tigenfalls muss er sich die hierf&uuml;r erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos &uuml;ber die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>