BMW und SOLARWATT präsentieren ihr gemeinsames Angebot zur Heimnetzintegration von Neue Klasse Fahrzeugen auf der Messe The smarter E / Intersolar Europe 2026
Nach der Ankündigung ihrer erweiterten Zusammenarbeit im Bereich intelligenter Energie- und Heimladelösungen vom 18. Mai dieses Jahres, konkretisieren BMW und SOLARWATT nun ihr gemeinsames Angebot. Für BMW ist die Integration des Fahrzeugs in das Heimenergiesystem ein zentraler Baustein der Weiterentwicklung der Elektromobilität. Mit der E-Antriebstechnologie der Neuen Klasse wird das Elektrofahrzeug aktiver Bestandteil des Heimenergienetzes und übernimmt damit eine neue Rolle - über die reine Mobilität hinaus.
Es dient als zusätzlicher Energiespeicher und wird über die BMW Wallbox Professional nahtlos in das SOLARWATT Heimenergiemanagementsystem (HEMS) – dem SOLARWATT Manager – integriert.
Mit der Vorstellung auf der The smarter E / Intersolar Europe 2026 vom 23. bis 25. Juni 2026 der Messe München (Halle C5, Stand 640) präzisieren BMW und SOLARWATT die technische und vertriebliche Ausgestaltung ihres für Ende 2026 geplanten Angebots für die Märkte Deutschland, Österreich und Niederlande. Die Messe ist eine der weltweit führenden Fachmessen für Solarwirtschaft und Energiemanagement.
Mehr als Vehicle-to-Home (V2H):
HEMS Integration optimiert Energieflüsse im gesamten Haushalt.
Mit der Integration in das Heimenergiemanagement von SOLARWATT wird bidirektionales Laden mit V2H für Kundinnen und Kunden noch komfortabler und effizienter. Während V2H bereits heute über die BMW Wallbox Professional die Nutzung von im Fahrzeug gespeicherter Energie im Haushalt ermöglicht, erweitert die Einbindung in das HEMS das Gesamtsystem.
Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage), Heimspeicher, Elektrofahrzeug und weitere Verbraucher werden intelligent aufeinander abgestimmt und gesamthaft gesteuert. Das HEMS optimiert dabei alle Energieflüsse vorausschauend und abgestimmt auf das individuelle Nutzungsverhalten.
SOLARWATT bietet über den SOLARWATT Manager ein solches HEMS an. Dieses steuert automatisch, wann ein stationärer Heimspeicher vorrangig geladen wird und wann das Elektrofahrzeug als zusätzlicher Speicher eingebunden wird.

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Darüber hinaus können Solarprognosen genutzt werden, um verfügbare Energie noch vorausschauender einzuplanen. Wenn zeitweise nicht genügend Solarstrom vorhanden ist – etwa in den Wintermonaten – können auch dynamische Stromtarife einbezogen werden, um Heimspeicher oder Fahrzeug gezielt in günstigen Preisphasen zu laden und den Haushalt später kostenoptimiert zu versorgen.
Damit steigt nicht nur der Eigenverbrauch von Solarstrom, sondern reduzieren sich gleichzeitig die Energiekosten des gesamten Haushalts deutlich – im Unterschied zu Vehicle-to-Grid (V2G) wird der Strom dabei im Haushalt genutzt und nicht ins öffentliche Netz zurückgespeist.
Für Kundinnen und Kunden bedeutet das mehr selbst genutzter Solarstrom, weniger manueller Steuerungsaufwand und ein Energiesystem, das im Alltag intelligent und automatisiert im Hintergrund arbeitet. Ein weiterer Vorteil: Der SOLARWATT Manager lässt sich mit einer Vielzahl von Komponenten verschiedener Hersteller verbinden und erweitert damit auch bestehende Hausinstallationen mit PV-Anlage und Heimspeicher um ein intelligentes, flexibles Energiemanagement.
Neue Klasse Fahrzeug, BMW Wallbox Professional & SOLARWATT Manager als Voraussetzung für die erweiterte Optimierung des Heimenergiesystems
Durch die Zusammenarbeit von BMW mit SOLARWATT entsteht eine Lösung, die sich nahtlos in bestehende Hausinstallationen einfügt und gleichzeitig die Stärken beider Partner bündelt. Technische Voraussetzung für die HEMS Integration mit V2H sind Fahrzeugmodelle der Neuen Klasse, die bidirektional fähige BMW Wallbox Professional sowie der SOLARWATT Manager als HEMS.
Über die My BMW App und die SOLARWATT Home app können Hausbesitzer ihre Einstellungen vornehmen. In der My BMW App lassen sich neben den aktuellen Fahrzeug- und Wallbox Einstellungen unter anderem ein Ladeziel und eine Abfahrtszeit festlegen, die bei der Optimierung stets priorisiert werden.
In der SOLARWATT Home app können Kundinnen und Kunden Prioritäten im Haushalt definieren – etwa für Verbraucher und Speicher. So wird Energie intelligent verteilt, der Steuerungsaufwand reduziert und der Solarstrom bestmöglich genutzt.
Markteinführung: Bestellstart ab The smarter E / Intersolar Europe 2026
Die BMW Wallbox Professional kann auch über SOLARWATT bestellt werden – die Auslieferung ist ab Q4/2026 geplant. In bestehenden Installationen kann der SOLARWATT Manager auch nachträglich eingebaut werden. Kundinnen und Kunden erhalten ein integriertes Gesamtangebot aus verschiedenen Komponenten, das zentral von SOLARWATT koordiniert wird.
Gleichzeitig bleibt dieses flexibel aufgebaut, so dass einzelne Komponenten je nach Bedarf kombiniert werden können. Zusätzlich wird das HEMS Angebot über die digitalen Kanäle von BMW kommuniziert.
Kooperation seit 2013 im Bereich Elektromobilität und Heimspeicher.
Die Zusammenarbeit von BMW und SOLARWATT im Bereich Elektromobilität besteht seit 2013. Mit der nun vorgestellten Konkretisierung des Angebots erweitern beide Unternehmen diese Kooperation um einen weiteren Baustein für ein vernetztes Heimenergieökosystem. Die Experten von BMW und SOLARWATT freuen sich auf Ihren Besuch auf der Messe in Halle C5, Stand 640. Die gemeinsame Produktpräsentation bei einem Pressegespräch am 23. Juni um 15.00 Uhr unterstreicht diesen nächsten Entwicklungsschritt. Die Fachmesse findet vom 23. bis 25. Juni 2026 in der Messe München statt.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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