Vom Sektorendenken zur Systemlösung: Energienetzbetreiber und Automobilindustrie arbeiten bei der Integration der Elektromobilität ins Energiesystem zusammen

Die Elektrifizierung des Verkehrs beschäftigt sowohl die Automobilindustrie als auch die Netzbetreiber. In einem neu gegründeten Fachbereich innerhalb der Energietechnischen Gesellschaft (VDE ETG) arbeiten Vertreterinnen und Vertreter beider Branchen zusammen mit Vertretern der Wissenschaft, um ein gemeinsames Systemverständnis zu entwickeln. Im Fokus steht unter anderem das bidirektionale Laden.

Vom Sektorendenken zur Systemlösung: Energienetzbetreiber und Automobilindustrie arbeiten bei der Integration der Elektromobilität ins Energiesystem zusammen

1 /1

Vom Sektorendenken zur Systemlösung: Energienetzbetreiber und Automobilindustrie arbeiten bei der Integration der Elektromobilität ins Energiesystem zusammen

Elektromobilität ist zu einem systemrelevanten Energiethema geworden. Sie ist nicht nur die Verkehrstechnologie der Zukunft, sondern wird auch zentraler Bestandteil des zukünftigen Energiesystems. Das bidirektionale Laden zum Beispiel – vereinfacht ausgedrückt, die Nutzung von Elektrofahrzeugen als zusätzlichen Energiespeicher für Stunden, in denen weder die Sonne scheint noch der Wind weht – steht hierzulande bereits in den Startlöchern. Darauf reagiert nun die Energietechnische Gesellschaft im VDE (VDE ETG).

„Historisch haben Automobilindustrie und Energiewirtschaft unterschiedliche Denkmodelle, Zeitachsen und Zielgrößen. Es fehlt bislang ein gemeinsames Systemverständnis“, sagt Dr. Ralf Petri, der beim VDE als Geschäftsführer der ETG und des Geschäftsbereichs Mobility beide Themen verbindet. Er freut sich umso mehr, dass sich im neuen Fachbereich A3 „Elektromobilität im Energiesystem“ innerhalb der ETG nun Expertinnen und Experten aus beiden Bereichen austauschen. „Die ETG fungiert dabei als Brückenbauer zwischen Mobilität und Energietechnik“, sagt Petri. „Wir sehen es als unseren Auftrag, interdisziplinäre technische Fragestellungen frühzeitig zu strukturieren, fachlich zu fundieren und in Normung, Forschung und Praxis zu überführen.“

Branchenübergreifende Zusammenarbeit stärkt Systemintegration der ElektromobilitätIn dem Gremium vertreten sind dabei Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft sowie mehrerer großer Unternehmen der beiden Branchen. Dr. Moritz Vaillant, bei Porsche für die Produktstrategie Smart Mobility zuständig, ist dabei Teil der Fachbereichsleitung.

Er sagt: „Elektromobilität ist kein reines Fahrzeugthema mehr. Aus Sicht der Automobilindustrie entscheidet sich der Erfolg elektrischer Fahrzeuge zunehmend im Zusammenspiel mit Stromnetzen, Ladeinfrastruktur und Energieversorgung – hier braucht es ein gemeinsames Systemverständnis.“ Der Fachbereich bietet demnach die Chance, Sichtweisen zwischen Automobilindustrie und Energiewirtschaft – etwa bei den Themen Ladeleistung, Netzorientierung, Standardisierung – konstruktiv und technisch zu synchronisieren.

Die Leitung des Fachbereichs übernimmt Vaillant dabei gemeinsam mit Dr. Ingo Diefenbach. Dieser verantwortet beim Verteilnetzbetreiber Westnetz die Standardisierung von Produkten und Leistungen im Bereich Nieder- und Mittelspannung. Auch er sieht bidirektionales Laden als ein zentrales Bindeglied zwischen Mobilität und Energiewende: „Aus Sicht der Energiewirtschaft bieten Elektrofahrzeuge ein bislang ungenutztes Flexibilitätspotenzial, um volatile erneuerbare Energien verstärkt im Energiesystem zu integrieren und gleichzeitig für die Stabilisierung der Stromnetze nutzen zu können“, sagt er. Sein Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis bei den Unternehmen der verschiedenen beteiligten Branchen – zu denen neben Automobilindustrie und Netzbetreibern etwa auch Ladeinfrastrukturbetreiber, Energiehändler und viele andere gehören – zu schaffen.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Auch wenn der Fachbereich Ende Mai 2026 erstmals zu einer Sitzung zusammengekommen ist, begleitet der VDE das Thema schon länger. So plädierte der Verband in der Kurzstudie „Energiegeladen in die Zukunft“ im Herbst 2025 schon für branchenübergreifend akzeptierte Lösungen und regulatorische Klarheit beim bidirektionalen Laden, um das volle, systemische Potenzial zu heben. Die erste Task Force zum Thema Elektroauto gab es innerhalb der VDE ETG sogar schon 2008. Neben dem Thema bidirektionales Laden stehen in Zusammenarbeit mit der DKE und dem FNN unter dem Dach des VDE auch Normung, Schnittstellen und Steuerungskonzepte sowie die Harmonisierung von Netzanschlussregeln auf der Agenda des VDE. Diese Schwerpunkte werden auch in den Fachbereich einfließen, der sich zudem mit einer systemischen Betrachtung von Quartieren und Mehrfamilienhäusern im Hinblick auf Erzeugung, Speicher, Ladeinfrastruktur und Energieflüsse befassen wird.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Innovation&Technik

Descartes führt Fleet Data Intelligence-Plattform ein: Neue KI-Funktionen im Global Logistics Network

<p>Die Descartes Systems Group, weltweit führend in der Vernetzung logistisch anspruchsvoller Unternehmen im Handel, erweitert die KI-Funktionen ihres Global Logistics Network™ (GLN) und führt die Descartes Fleet Data Intelligence™-Plattform ein. Diese kombiniert einen neuen KI-Agenten mit Machine-Learning-Funktionen (ML) und ermöglicht es Unternehmen, die Pünktlichkeit ihrer Lieferungen zu verbessern, den Kundenservice zu optimieren und die Kosten pro Lieferung zu senken. Gleichzeitig schafft die Plattform die notwendige Transparenz, um Verbesserungen der Flottenleistung im Laufe der Zeit zu messen, aufrechtzuerhalten und zu skalieren.&nbsp;</p>

Innovation&Technik

BMW Autobahnassistent: Über 200 Millionen freihändig gefahrene Kunden-Kilometer

<p>BMW Kunden haben mehr als 200 Millionen Kilometer freihändig mit dem Autobahnassistenten zurückgelegt. Die Funktion kommt in mehreren Modellreihen in Kundenhand täglich zum Einsatz, darunter die 5er und 7er Reihe, iX, X5, X6, X7 und XM sowie der neue BMW iX3. Der BMW Autobahnassistent ermöglicht freihändiges Fahren auf Autobahnen bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Das System übernimmt die Längs- und Querführung und unterstützt den Fahrer mit automatisiertem Spurwechsel nach Blickbestätigung.&nbsp;</p>

Innovation&Technik

DKV Mobility weitet Ladelösungen für zuhause und am Arbeitsplatz auf die Schweiz und Italien aus

<p>DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, baut sein Ladeportfolio in Europa weiter aus. Ab sofort bietet das Unternehmen seine Ladelösungen für zuhause (@home) und den Arbeitsplatz (@work) auch in der Schweiz und Italien an. Damit stehen Flottenkunden in diesen Märkten erstmals alle drei Ladeoptionen aus einer Hand zur Verfügung, ergänzend zum bereits etablierten öffentlichen Laden (@road) an rund 1,2 Millionen Ladepunkten mit der DKV Card +Charge.</p>

Innovation&Technik

Bolt, Pony.ai und Stellantis starten autonomes Mobilitätstestprogramm in Luxemburg

<p>Bolt, eine der führenden europäischen Mobilitätsplattform, Pony.ai, ein Global Leader für autonomes Fahren, und Stellantis, einer der weltweit führenden Automobilhersteller, haben heute den Start eines Pilotprogramms für autonome Mobilität in Luxemburg bekannt gegeben.</p>

Innovation&Technik

Mazda treibt Entwicklung seines CO₂-Abscheidesystems voran

<p>Die Mazda Motor Corporation hat im Rahmen der ENEOS Super Taikyu Series 2026 ihr in der Entwicklung befindliches CO₂-Abscheidungssystem „Mazda Mobile Carbon Capture“ unter realen Rennbedingungen weiter erprobt. Beim 24-Stunden-Rennen von Fuji absolvierte ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug einen Demonstrationstest, bei dem erstmals die CO₂-Abscheidung und -Speicherung während der Fahrt kombiniert wurden. Damit untermauert Mazda das Potenzial der Technologie, die unter bestimmten Bedingungen zur Reduzierung von CO₂ beitragen kann. Bereits bei der Vorstellung auf der Japan Mobility Show 2025 hatte das Unternehmen aufgezeigt, wie innovative Ansätze im Sinne des Mottos „Fahrfreude treibt eine nachhaltige Zukunft an“ zur Reduzierung von CO₂‑Emissionen beitragen können.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Jaguar XKR Special Edition

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon pr&auml;sentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coup&eacute; und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erh&auml;ltlich.</strong></p> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro f&uuml;r das Coup&eacute; und 129.120 Euro f&uuml;r das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20&quot; Leichtmetallfelgen im Design &quot;Venom&quot;</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung f&uuml;r die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die T&uuml;rinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau&reg; Leder f&uuml;r den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals f&uuml;r das komplette Interieur erh&auml;ltlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastn&auml;hten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung f&uuml;r beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers &amp; Wilkins, individuelle T&uuml;reinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Au&szlig;enfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt f&uuml;r sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens f&uuml;r das Interieur der in Coup&eacute;- und Cabriolet-Form erh&auml;ltlichen XKR Special Edition f&uuml;hrt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der T&uuml;ren und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit &uuml;ppigem Leder bezogen und wird mit ungef&auml;hr 15 Meter Faden vern&auml;ht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengen&auml;ht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau&reg; Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers &amp; Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen f&uuml;r Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein H&ouml;chstma&szlig; an Komfort.</p> <p> Als Kr&ouml;nung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination f&uuml;r den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastn&auml;hten in Ivory und Teppich in Truffle. T&uuml;reinstiegsleisten mit &bdquo;Special Edition&rdquo;-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl z&auml;hlen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll gro&szlig;en Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Au&szlig;enfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes St&uuml;ck High-tech</strong></p> <p> Als Coup&eacute; und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schl&uuml;sselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, f&uuml;r deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-L&ouml;sung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorg&auml;ngermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenD&auml;mpfereinstellung &bdquo;Adaptive Dynamics&rdquo; und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souver&auml;n-l&auml;ssigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>

Home

Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung &bdquo;Normal&ldquo; bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus &bdquo;Comfort&ldquo; erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der &bdquo;Sport&ldquo;-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom &bdquo;Comfort&ldquo;- auf den &bdquo;Normal&ldquo;-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Stra&szlig;e wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstra&szlig;en die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert.&nbsp;</p> </div>

Home

Kleiner Sportsfreund

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einf&uuml;hrung des neuen Modells im Jahr 2010 zun&auml;chst eine sportive Ausf&uuml;hrung vermisst haben, d&uuml;rfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch &ndash; mit deutlich unter vier L&auml;ngenmetern n&auml;mlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverh&auml;ltnisse selbst f&uuml;r gro&szlig;gewachsene Fahrg&auml;ste. Wer den 136 PS starken &quot;Sport&quot; ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstra&szlig;e wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spa&szlig;. Okay, er ist nicht &uuml;bermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen &ndash; aber darauf kann man sich einstellen. Wer m&ouml;chte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Z&ouml;llern auf knapp 200 km/h &ndash; nicht von schlechten Eltern. Ausgepr&auml;gte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter gro&szlig;e Vierzylinder l&auml;uft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box l&auml;sst sich leichtg&auml;ngig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude &ndash; dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung geh&ouml;rt. In Sachen Durst h&auml;lt sich das mit Schaltsaugrohr ausger&uuml;stete, dezent r&ouml;hrende Triebwerk zur&uuml;ck und gl&auml;nzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zur&uuml;ckreicht und mit dem einstigen Swift GTI begr&uuml;ndet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausr&uuml;stung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern &uuml;ppig ausgestattet daher.</p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>