Descartes führt Fleet Data Intelligence-Plattform ein: Neue KI-Funktionen im Global Logistics Network
Die Descartes Systems Group, weltweit führend in der Vernetzung logistisch anspruchsvoller Unternehmen im Handel, erweitert die KI-Funktionen ihres Global Logistics Network™ (GLN) und führt die Descartes Fleet Data Intelligence™-Plattform ein. Diese kombiniert einen neuen KI-Agenten mit Machine-Learning-Funktionen (ML) und ermöglicht es Unternehmen, die Pünktlichkeit ihrer Lieferungen zu verbessern, den Kundenservice zu optimieren und die Kosten pro Lieferung zu senken. Gleichzeitig schafft die Plattform die notwendige Transparenz, um Verbesserungen der Flottenleistung im Laufe der Zeit zu messen, aufrechtzuerhalten und zu skalieren.
„Für Flottenbetreiber mit eigenem oder dezidiertem Distributionsnetz liegt das größte KI-Potenzial in der Verbesserung des laufenden Betriebs“, sagt James Wee, General Manager Fleet Management bei Descartes, und ergänzt: „Die Daten aus dem Tagesgeschäft enthalten die entscheidenden Informationen zur Steigerung der Flottenleistung, werden aber bisher kaum systematisch genutzt. Mit der Descartes Fleet Data Intelligence-Plattform wenden wir Künstliche Intelligenz auf die verlässlichen operativen Daten an, die durch das GLN fließen, um aus dem Datenrauschen relevante Erkenntnisse herauszufiltern und den täglichen Flottenbetrieb in eine kontinuierliche Wissens- und Verbesserungsquelle zu verwandeln.“
Neuer KI-Agent vereinfacht die Analyse der Flottenleistung und treibt kontinuierliche Optimierung voran
Mit der Fleet Data Intelligence™-Plattform führt Descartes seinen neuen KI-Agenten René ein. Dieser zeigt sowohl Echtzeit-Erkenntnisse als auch langfristige Verbesserungspotenziale auf, ohne dass manuelle Datenextraktion oder tiefgreifende Analysekenntnisse notwendig sind.
Für die tägliche Flottenleistung ermöglicht René es, Probleme schnell zu untersuchen sowie Hypothesen zu testen: Planer, Disponenten und Betriebsleiter können dem Agenten einfach Fragen stellen und erhalten sofortige Antworten, zum Beispiel warum Routen in einem bestimmten Zeitraum schneller zurückgelegt wurden, welche Faktoren Überstunden verursachen oder wo das Serviceniveau gefährdet ist.
Gleichzeitig deckt René durch die Analyse einer großen Datenmenge aus dem operativen Betrieb tiefgreifendere, systemische Muster auf, identifiziert Trends und benennt die Ursachen von Ineffizienzen: Legt etwa eine Gruppe von Fahrern regelmäßig aufgrund manueller Routenabweichungen vermeidbare Mehrkilometer zurück, erkennt der KI-Agent die zugrunde liegende Ursache und ermöglicht gezielte Maßnahmen zur Leistungsverbesserung.
Maschinelles Lernen erhöht die Routendichte
Zusätzlich führt die Fleet Data Intelligence™-Plattform ML-Funktionen ein, die aus realen Lieferzeiten und Routenbedingungen lernen und präzisere Lieferzeitprognosen generieren – unter Berücksichtigung verschiedener Variablen, etwa Kundentyp, Produkteigenschaften, Liefervolumen, Fahrzeugtyp, Standorten von Ladestationen oder geografischen Gegebenheiten.

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Diese verbesserte Planungsgenauigkeit reduziert Pufferzeiten, Leerkapazitäten, verpasste Lieferfenster und Abweichungen vom Routenplan. So können Unternehmen in derselben Arbeitszeit mehr Stopps pro Fahrer einplanen und damit ohne zusätzliche Fahrzeuge oder Fahrer insgesamt mehr Stopps bewältigen: Die neuen ML-Funktionen konnten in ersten Einsatzphasen die Routendichte um bis zu 30 Prozent steigern.
Transparentere Leistungsdaten sichern und skalieren Verbesserungen
Darüber hinaus bietet die Plattform einen strukturierten Einblick in wichtige Leistungskennzahlen, sodass Unternehmen Serviceniveaus bewerten und die Auswirkungen betrieblicher Veränderungen im Zeitverlauf nachvollziehen können.
Indem Flottenbetreiber mithilfe der Plattform Verbesserungen in Bereichen wie Routeneffizienz, Service-Compliance und Fahrerproduktivität konsequent messen, können sie Ergebnisse validieren, bewährte Verfahren festigen und Leistungssteigerungen auf ihren gesamten Betrieb ausweiten.
Ken Wood, Executive Vice President Produktmanagement bei Descartes, sagt: „Für Unternehmen mit hochfrequenten Liefermodellen und wiederkehrenden Routen – etwa im Foodservice, im Getränkehandel oder in der Großhandelslogistik – können selbst kleine Verbesserungen der Flottenleistung erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Die Fleet Data Intelligence™-Plattform ermöglicht es Flottenbetreibern, verlässliche, reale Betriebsdaten aus dem GLN zu nutzen und KI in großem Maßstab einzusetzen. So können sie auf Basis der Daten, die sie im Arbeitsalltag generieren, Prozesse gezielt weiterentwickeln und messbare Leistungssteigerungen erzielen.“

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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