MBUX Sprachassistent und eine KI-gesteuerte Wissensfunktion ermöglichen natürliche Gespräche mit Ihrem Mercedes-Benz

Mercedes‑Benz verstärkt den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), um die Fähigkeiten seines MBUX Sprachassistenten mit einer neuen Funktion für Allgemeinwissen zu erweitern. Mit Hilfe von KI kann dieser nun aktuelle Antworten auf wissensbasierte Fragen liefern, indem er eine Suchanfrage über die Microsoft Bing Suche initiiert. Anschließend werden daraus von ChatGPT über Microsoft Azure OpenAI Service Antworten in natürlicher Sprache generiert. Im vergangenen Jahr führte Mercedes‑Benz als einer der ersten Automobilhersteller ChatGPT im Rahmen eines Betaprogramms in den USA ein. Nun hält diese Funktionalität erstmals in Serienfahrzeugen Einzug.

MBUX Sprachassistent und eine KI-gesteuerte Wissensfunktion ermöglichen natürliche Gespräche mit Ihrem Mercedes-Benz

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MBUX Sprachassistent und eine KI-gesteuerte Wissensfunktion ermöglichen natürliche Gespräche mit Ihrem Mercedes-Benz

Mit dieser Funktion im Auto können Nutzerinnen und Nutzer die unterschiedlichsten Fragen zu Allgemeinwissen stellen – sei es zu Popkultur, Geografie, Wissenschaft, Gesundheit oder Geschichte – und sich ausführlich über das gewählte Thema unterhalten, um mehr Informationen zu erhalten. Das intelligente System ist zudem „kontextsensitiv“. Es kann auf Anschlussfragen antworten und zusätzliche Informationen liefern, selbst wenn das Gesagte nur vage formuliert ist. Eine Frage könnte beispielsweise lauten: „Wie viele Grammy-Awards hat eine bestimmte Künstlerin gewonnen?“ Nach Erhalt der Antwort könnten Nutzerinnen und Nutzer hinzufügen: „Wann gewann sie den ersten?“, und das System würde korrekt antworten, da es den Hintergrund bereits kennt. Kundinnen und Kunden können den MBUX Sprachassistenten nach wie vor auch nutzen, um Fragen zu zahlreichen Alltagsthemen wie Wetter, Aktien, Nachrichten und Sportergebnissen zu stellen.

„Indem wir unseren MBUX Sprachassistenten um eine KI-gesteuerte Funktion für Allgemeinwissen erweitern, ermöglichen wir es unseren Kundinnen und Kunden, sich auf eine völlig neue, inspirierende und unterhaltsame Weise mit ihrem Fahrzeug auszutauschen. Unsere einzigartige KI-Software interagiert nahtlos mit ChatGPT und Bing über den Microsoft Azure OpenAI Service, um Informationen auf nie dagewesene Weise bereitzustellen. Dies ist ein erneuter Beweis für die Fortschritte auf unserem Weg zu einem hyperpersonalisierten Kundenerlebnis im Auto.” 
Markus Schäfer, Vorstandsmitglied der Mercedes‑Benz Group AG, Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf

Die neue Funktion ist direkt in den MBUX Sprachassistenten integriert und bietet Nutzerinnen und Nutzern ein nahtloses Erlebnis. Wie bisher können Passagierinnen und Passagiere den Assistenten aktivieren, indem sie „Hey Mercedes“ sagen. Das erleichtert die Bedienung und sorgt für ein sicheres Fahrerlebnis, da die Steuerung in diesem Fall komplett freihändig erfolgt. Alternativ können sie zur Aktivierung die Sprachtaste am Lenkrad drücken. Um die Funktionalität zu maximieren, wird der Gesprächsverlauf bis zu eine Stunde lang gespeichert. Nutzerinnern und Nutzer können also auch nachträglich Fragen zu den Gesprächen stellen. Die neue Funktion ist ab sofort als kostenloses Update für über drei Millionen Fahrzeuge mit einem MBUX Infotainment System verfügbar. Sie wird zunächst in drei Sprachen angeboten: Deutsch, britisches Englisch und amerikanisches Englisch. Nutzerinnen und Nutzer in anderen Märkten können ihre Systemsprache ändern, um die Funktion auszuprobieren.

Ausgefeilte KI gewährleistet Datenschutz zu jeder Zeit

Mit dieser neuen Funktion nutzt Mercedes‑Benz die Leistung der führenden generativen KI-Modelle vom Azure OpenAI Service, unterstützt durch die unternehmensgerechten Sicherheits-, Datenschutz- und Zuverlässigkeitsfunktionen der Azure-Cloudplattform. Mercedes-Benz behält die vollständige Kontrolle über die IT-Prozesse im Hintergrund. Alle gesammelten Sprachbefehlsdaten werden in der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud gespeichert, wo sie anonymisiert und analysiert werden.

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Um das Risiko zu minimieren, dass Kundinnen und Kunden auf toxische, schädliche, illegale und umstrittene Inhalte zugreifen, hat Mercedes‑Benz ein Tool zur Risikobewertung implementiert. Es dient dazu, Systemreaktionen zu bewerten und Maßnahmen zur Reduzierung schädlicher Reaktionen zu identifizieren.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>