Nur drei Klicks: Free2move Charge Go revolutioniert öffentliches Laden von Elektrofahrzeugen
Free2move Charge, das 360-Grad-Ökosystem von Stellantis für nahtlose Lade- und Energiemanagement-Lösungen, führt Free2move Charge Go ein – die zweite der drei strategischen Säulen Free2move Charge Home, Free2move Charge Go und Free2move Charge Business.
Free2move Charge Go wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass Kundinnen und Kunden problemlos auf das umfangreichste und zuverlässigste öffentliche Ladenetz in Europa zugreifen können. So wird das Laden von Elektrofahrzeugen einfacher (BEVs) und effizienter.
Das Versprechen von Free2move Charge lautet „easy to Always Be Charged“ – also jederzeit problemlos ein aufgeladenes E-Fahrzeug zu haben. Der kundenorientierte Ansatz vereinfacht den Ladevorgang und bietet maßgeschneiderte Lösungen für zu Hause, am Arbeitsplatz und unterwegs. Mit Unterstützung durch den Technologiepartner Free2move eSolutions bietet das Ökosystem nahtlose Hardware, Software, Installation und vollständige Service-Integration.
Free2move Charge Go ist eine maßgeschneiderte Lösung für Kundinnen und Kunden, die einfaches und leicht zugängliches öffentliches Laden ermöglicht. Sie stellt sicher, dass Fahrerinnen und Fahrer mit nur drei Klicks Zugang zu Ladestationen haben, den Ladevorgang starten und auch zahlen können. Free2move Charge Go bietet einen erstklassigen Service mit vier Hauptpfeilern:
- Abdeckung: Free2move Charge Go bietet Zugang zu mehr als 800.000 Ladestationen in 29 europäischen Ländern und deckt damit 96 Prozent des Marktes für öffentliche Ladestationen ab. Das Ladenetzwerk ist über die Free2move Charge App zugänglich und umfasst AC- (bis zu 22 kW) und DC-Schnellladestationen (50 kW-350 kW). Ob in Stadtzentren oder in ländlichen Gebieten, Fahrerinnen und Fahrer können überall Ladestationen finden.
- Lade-App: Mit der Free2move Charge App, die kostenlos bei Google Play und im Apple Store heruntergeladen werden kann, können Nutzer Ladestationen finden, den Status der Ladestationen in Echtzeit abrufen, die Leistungskapazität überprüfen und die Ladevorgänge überwachen und bezahlen. Das intuitive Design der App stellt sicher, dass Fahrer ihre Fahrzeuge mit nur drei einfachen Klicks aufladen können - Ladestation auswählen, Anschluss wählen und den Ladevorgang starten.
- Ladekarte: Die mit RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) ausgestattete Ladekarte ermöglicht es dem Benutzer, durch einfaches Durchziehen der Karte an der Ladestation sofort einen Ladevorgang zu starten. Das vereinfacht das Aufladen insbesondere bei schwachem Datenempfang oder niedrigem Stand des Handy-Akkus.
- Flexible Abonnements: Autofahrer können entweder flexibel beim Laden bezahlen oder ein Abonnement wählen, das ihren Ladegewohnheiten entspricht.
- Der „Pay-as-you-go-Einsteigertarif“ erfordert keine Vorauszahlung und berechnet eine Gebühr von 0,90 € zuzüglich zu den Stromkosten.
- Der „Pay-as-you-move-Advanced“-Tarif ist ideal für diejenigen, die mehr als fünfmal im Monat laden. Er kostet 4,99 € pro Monat zuzüglich der Stromkosten (keine Gebühr für den Ladevorgang).
Die Free2move Charge App ist mit benutzerfreundlichen Funktionen ausgestattet, die es noch angenehmer machen, an öffentlichen Ladestationen zu laden:
- Interaktive Karte: Dank einer benutzerfreundlichen Karte ist es einfach, Ladestationen zu finden. An jeder Station werden die Anzahl der verfügbaren Anschlüsse, der Echtzeit-Status, die Leistungsabgabe und weitere Details angezeigt. Die Stationen können auch nach ihrer Nähe gefiltert werden, und Nutzerinnen und Nutzer können eine „Favoriten“-Liste für ihre bevorzugten Standorte erstellen.
- Transparente Preisgestaltung: Vor jedem Ladevorgang ist eine detaillierte Preisübersicht verfügbar, die eine Aufschlüsselung der anfallenden Gebühren inklusive etwaiger zusätzlicher Kosten oder Rabatte durch unsere bevorzugten Partner enthält.
- Sitzungsverlauf: Fahrerinnen und Fahrer können ihre Ladevorgänge über den Sitzungsverlauf der App einsehen und so Nutzung und Zahlung einfach nachverfolgen.
- Meine Fahrzeuge: Im Bereich „Meine Fahrzeuge“ können Details zum Fahrzeug hinzugefügt werden, einschließlich der bevorzugten Anschlüsse und der Ladekapazität. Dadurch wird sichergestellt, dass die App die am besten geeigneten Ladestationen für die spezifischen Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers vorschlägt.
Die Free2move Charge App ist für alle Kundinnen und Kunden der Stellantis Marken verfügbar: Abarth, Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Jeep®, Lancia, Leapmotor, Opel, Peugeot, Pro One.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Mathilde Lheureux, CEO von Free2move Charge, sagte: „Mit der Einführung von Free2move Charge Go ermöglichen wir es den Fahrerinnen und Fahrern von Elektroautos, frei und unbeschwert durch ganz Europa zu reisen. Indem wir unseren Kundinnen und Kunden Zugang zu einem umfassenden Ladenetzwerk verschaffen, kombiniert mit intuitiven Tools, die ihnen das Leben erleichtern, beseitigen wir die wichtigsten Hürden für den Einstieg in die Elektromobilität. Free2move Charge Go ist ein wichtiger Schritt nach vorne in unserer Mission, das Laden von Elektrofahrzeugen nahtlos und jederzeit zugänglich zu machen, maßgeschneidert je nach den individuellen Bedürfnissen jedes Fahrenden.“
In Übereinstimmung mit dem Strategieplan „Dare Forward 2030“ von Stellantis spielt Free2move Charge eine entscheidende Rolle bei der Beschleunigung des Übergangs zur Elektromobilität und unterstützt das ehrgeizige Ziel von Stellantis, bis 2030 einen BEV-Verkaufsmix von 100% bei Pkw in Europa und 50% bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in den Vereinigten Staaten zu erreichen. Durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Bereitstellung innovativer, kundenorientierter Lösungen wie Free2move Charge Go beseitigt Free2move Charge aktiv die Haupthindernisse für den Einstieg in die Elektromobilität und stellt sicher, dass die Kundinnen und Kunden die Freiheit des elektrischen Fahrens ohne Kompromisse genießen können.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Neue Klasse Fahrzeuge werden zum zentralen Bestandteil im Heimenergieökosystem: BMW und SOLARWATT vertiefen ihre Zusammenarbeit
<p>BMW und SOLARWATT bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich intelligente Energie- und Heimladelösungen weiter aus. Mit dem Launch der ersten Modelle der Neuen Klasse, dem BMW iX3 und dem BMW i3, startet BMW das Ausrollen der Technologie bidirektionales Laden.</p>
Innovation&Technik
Electra bietet niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland
<p>Electra, europäischer Schnellladepionier und einer der Marktführer von Schnellladestationen in Frankreich und Belgien, passt zum 18. Mai 2026 seine Tarifstruktur an. Im Mittelpunkt steht das Abo-Modell „Electra+ Smart”: Die monatliche Grundgebühr sinkt von bisher 9,99 Euro auf künftig 4,99 Euro, der Ladepreis sinkt ebenfalls von 0,39 auf 0,34 €/kWh. Damit bietet „Electra+ Smart” künftig den niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland.</p>
Innovation&Technik
Das Deutschlandnetz wächst weiter: E.ON Ladehub-Quartett für Niedersachsen
<p>E.ON treibt den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland weiter voran und nimmt im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) in Niedersachsen vier neue Schnellladestandorte in Betrieb. Neue regionale Ladehubs entstehen in Neustadt am Rübenberge (bei Hannover), Bad Zwischenahn (bei Oldenburg) und Schneverdingen (Lüneburger Heide). Darüber hinaus sind im Auftrag der Autobahn GmbH E.ON Ladestationen am Rastplatz „Mahndorfer Marsch“ an der A1 in Bremen an der Grenze zu Niedersachsen in Betrieb gegangen.</p>
Innovation&Technik
Sinkende Betriebskosten für Ladeinfrastruktur: Monta ermöglicht mit neuer Automatisierungsfunktion den Übergang von reinem Wachstum zu mehr Wirtschaftlichkeit
<p>Monta, Anbieter von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit Hauptsitz in Dänemark, gibt Netzbetreibern und Vertriebsteams die Werkzeuge in die Hand, um ihre Ladeinfrastruktur intelligent und skalierbar zu betreiben. Das Ergebnis: weniger manuelle Arbeit, weniger vermeidbare Ausfälle und eine bessere Datengrundlage für Account Manager zur Sicherung von Umsätzen.</p>
Innovation&Technik
Eleganz und Weitläufigkeit: Ein erster Blick in den Innenraum des neuen Audi Q9
<p>Es gibt Autos, deren innere Werte mehr verraten als beeindruckende Leistungskennzahlen. Das erste große Full-Size-SUV von Audi ist eines von ihnen. Herzstück des neuen Audi Q9 ist ein großzügig inszenierter exklusiver Innenraum – konzipiert als Rückzugsort für Familie, Business und lange Reisen. Hinter den erstmals elektrisch angetriebenen Türen bietet das neue Topmodell von Audi bis zu sieben Sitze, komfortablen Zugang zur dritten Reihe und ein großes Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung. Das neue 4D-Soundsystem macht Musik zum immersiven Erlebnis. In rund zwei Monaten kommt der Q9 auf den Markt. Bereits jetzt ist klar: Ankommen beginnt hier bereits beim Einsteigen.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000