Weltpremieren: Stellantis präsentiert mehrere softwarebasierte Produkte für B2C- und B2B-Kunden
Stellantis verbessert das Mobilitätserlebnis privater und gewerblicher Besitzer von Fahrzeugen seiner 14 Kultmarken mit immer mehr neuen vernetzten Funktionen. Diese Bemühungen steigern die magenstarken Umsätze aus Software und vernetzten Diensten, die seit 2021 um das Zweieinhalbfache gewachsen sind, da die Zahl der Abonnenten weltweit im selben Zeitraum auf fünf Millionen gestiegen ist.
Darüber hinaus wuchs der monetarisierbare Fahrzeugbestand um 15% auf 13,8 Millionen Fahrzeuge. Zudem führte Stellantis 2023 mehr als 94 Millionen OTA-Aktualisierungen (Over the Air) durch, um Funktionen in Fahrzeugen der Bestandsflotte hinzuzufügen und zu verbessern.
Diese Erfolge sind das Fundament für das nächste Kapitel im Software-Wachstum bei Stellantis, das mit Cloud-basierten Entwicklungs- und Test-Tools wie der wegweisenden Virtual Engineering Workbench die Entwicklungsgeschwindigkeit, Qualität und Bereitstellung von Automobil-Software neu definiert. Die intern und in Zusammenarbeit mit strategischen Partnern entwickelte Software ermöglicht komplett neue Funktionen für kommende Fahrzeuge der Stellantis-Marken, aber auch für Fahrzeuge, die heute bereits auf den Straßen unterwegs sind.
„In etwas mehr als zwei Jahren haben wir einen tiefgreifenden Wandel vom traditionellen Denken in der Automobilindustrie hin zu einer Arbeitsweise vollzogen, die viel mehr wie ein Start-up-Unternehmen funktioniert. Dazu gehört auch ein starker Fokus auf Geschwindigkeit und den Ausbau unserer eigenen Fähigkeiten in der Software-Entwicklung. Dies gibt uns entscheidende Flexibilität und einen Wettbewerbsvorteil für die Zukunft“, sagte Yves Bonnefont, Chief Software Officer bei Stellantis. „Jetzt machen wir den nächsten Schritt und beginnen mit der Skalierung, die die technische Bereitschaft zur Integration unserer transformativen KI-gestützten Technologieplattformen STLA Brain, STLA SmartCockpit und STLA AutoDrive umfasst.“
Stellantis hat die internen Fähigkeiten in der Software-Entwicklung ausgebaut und nutzt dabei die Vorteile der weltweiten Technologieentwicklungs-Zentren, die rund um die Uhr arbeiten und Softwareprodukte für jede der Fahrzeugplattformen des Unternehmens erstellen und anpassen.
Unsere bahnbrechenden Technologieplattformen sind folgende:

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
STLA Brain: Die grundlegende Architektur bietet zentralisiertem Computing vollen drahtlosen Zugriff auf Sensoren und Aktuatoren. Sie reduziert die Komplexität durch Halbierung der Anzahl elektronischer Steuergeräte (ECUs) pro Fahrzeug auf nur noch etwa 60 ECUs. Neue Funktionen können unternehmensintern in weniger als sechs Monaten entwickelt werden – also in einem Viertel der Zeit im Vergleich zu heute. Die Technologiereife für die Integration wird bis Jahresende erwartet, die Fahrzeugintegration im Jahr 2025.
STLA SmartCockpit: Die Plattform läutet eine neue Generation von Personalisierungs- und Vernetzungsfunktionen ein, die auf maschinellem Lernen und KI-Technologien basieren und den Benutzern eine nahtlose Integration in ihr digitales Leben ermöglichen. Der Fokus auf vereinfachte Menüs mit weniger Klicks als Reaktion auf Benutzereingaben verbessert die Benutzerfreundlichkeit erheblich. KI-gestützte Erfahrungen bieten den Fahrzeuginsassen mehr Optionen bei Navigation, Medien, Klima, Beleuchtung und Produktivitätsfunktionen. Der Schlüssel ist ein digitales persönliches Profil, das Ihre Vorlieben kennt und sich mit Ihnen zwischen Fahrzeugen der Marke Stellantis bewegt. Die technologische Integrationsbereitschaft wird bis Ende des Jahres erwartet. SmartCockpit wird 2025 in einem Fahrzeug einer Stellantis-Marke debütieren.
STLA AutoDrive: Das System nutzt die Fähigkeiten von STLA Brain und STLA SmartCockpit, um nützliche und ständig aktualisierte Technologie für Fahrerassistenzsysteme bereitzustellen, die intuitiv und robust ist und beim Fahrer Vertrauen bildet. STLA AutoDrive zielt auf eine signifikante Verbesserung der unterbrechungsfreien Fahrdauer und Reichweite beim ADAS-gestützten Fahren ab. Die Strategie beinhaltet branchenführende Fahrerassistenzsysteme (ADAS), die dem Fahrer innerhalb ein und desselben Systems ein Mobilitätserlebnis ohne Hände am Lenkrad und Blick auf die Straße (Level 2+-Funktionen) ermöglichen. Die Integrationsbereitschaft der Eyes-Off-Technologie wird bis Ende des Jahres erwartet, die Markteinführung ist für 2025 geplant.
Ganz im Sinne seines Mottos „Mehr Sicherheit beim Fahren, Erleichterungen im Alltag, tolle Fahrerlebnisse“ entwickelt Stellantis Connected Services und softwaregestützte Funktionen für Geschäfts- und Flottenkunden. Bereits heute stehen weltweit folgende Funktionen zur Verfügung:
e-ROUTES: Das Unternehmen ist der erste Automobilhersteller, der eine speziell für Elektrofahrzeuge entwickelte Smartphone-App zur Routenplanung mit integrierten Echtzeit-Fahrzeugdaten auf den Markt bringt. In Europa ist das System bereits erhältlich, und wird dieses Jahr weltweit ausgerollt. Apple CarPlay und Android Auto projizieren e-ROUTES auf den zentralen Bildschirm des Fahrzeugs. Ladestopps werden an die Präferenzen des Fahrers angepasst, einschließlich Zahlungsoptionen und Mindestbatteriestand.
Erweiterter virtueller Assistent ChatGPT: Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt im Oktober 2023 ist Stellantis der erste OEM, der ChatGPT als Standardfunktion für neue und bestehende Fahrzeuge anbietet. Bis Ende 2024 wird die Funktion in 20 europäischen Ländern verfügbar sein. Durch die Möglichkeit, in natürlicher Sprache zu kommunizieren, können Kunden mehr über die Welt um sie herum und die Orte erfahren, die sie besuchen, oder sich sogar eine Geschichte erzählen lassen.
AppMarket: In Nordamerika ist AppMarket der zentrale Konnektivitäts-Hub. Er verbindet regelmäßig aktualisierte Services und Erlebnisse mit der Möglichkeit, Abonnements direkt im Fahrzeug zu erwerben. AppMarket steht bereits in nahezu der Hälfte aller Jeep®- und Ram-Fahrzeuge der Modelljahre 2021 bis 2023 zur Verfügung und wird bis Ende 2024 in 99% aller berechtigten Fahrzeuge installiert sein. Ein ähnlicher Service wird für infrage kommende Fahrzeuge auch in Europa angeboten.
Free2move Connect Fleet: Über diese Flottenmanagementplattform können Flottenmanager ihre Fahrzeuge in Echtzeit im Auge behalten. Ein Online-Dashboard zeigt wichtige Fahrzeugdaten wie die verbleibende Öllebensdauer oder den Ladezustand der Batterie an. Free2move Connect Fleet kann auch Geofence-Grenzen festlegen und bietet Geolokalisierung in Echtzeit. Im Fall eines Diebstahls hilft ein Tracker beim Orten des Fahrzeugs.
MyTasks: Dieses Tool zeigt auf dem Display des Infotainment-Systems im Fahrzeug alle nötigen Informationen für die Fahrer an, sodass diese ihre Arbeit effizient erledigen können – selbst wenn es Änderungen oder Verzögerungen gibt. Flottenmanager werden automatische benachrichtigt, wenn Aufgaben abgeschlossen sind, sich verzögern oder umgeplant werden, sodass alle Beteiligten im Tagesverlauf über Fortschritte auf dem Laufenden sind.
Mobilisights erweitert seinen Kundenstamm, indem es Daten von 13,8 Millionen vernetzten Stellantis-Fahrzeugen nutzt, um innovative Lösungen zu liefern. Diese bereichern nicht nur das Erlebnis der Kunden, sondern respektieren auch die Privatsphäre. Diese Lösungen verbessern das Flottenmanagement, das Fahrererlebnis, das Verkehrsmanagement und die Stadtplanung und fördern durch personalisierte und anonymisierte Daten eine intelligentere und sicherere Welt des Transports.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
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BMW und SOLARWATT präsentieren ihr gemeinsames Angebot zur Heimnetzintegration von Neue Klasse Fahrzeugen auf der Messe The smarter E / Intersolar Europe 2026
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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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