Gute Nacht, dunkle Straßen: Mit Intelli-Lux LED® von Opel taghell unterwegs
<p>Der Blick auf den Kalender zeigt deutlich: Trotz der schönen Spätsommerperiode der vergangenen Wochen hat der Herbst längst begonnen, die Tage werden bereits merklich kürzer. Für Autofahrer bedeutet das erhöhte Vorsicht, da sich die Sicht- und Lichtverhältnisse schon bei einsetzender Dämmerung am frühen Abend deutlich verschlechtern. Alles kein Problem für die Fahrer eines Opel-Pkw: Denn die adaptive, blendfreie Intelli-Lux LED® Technologie ist segmentübergreifend in vielen Modellen mit dem Blitz verfügbar. Schon die Neuauflage des Kleinwagen-Bestsellers Opel Corsa und der Eyecatcher Opel Mokka fahren optional mit der innovativen Lichttechnologie vor. Und Opel Astra, Opel Astra Sports Tourer sowie Opel Grandland sind auf Wunsch mit der jüngsten Generation des Intelli-Lux LED® Pixel Lichts ausgestattet.</p>
Noch besser: Neuer Corsa mit weiterentwickeltem Intelli-Lux LED® Matrix Licht
Wie Opel Innovationen schon im Kleinwagensegment für alle verfügbar macht, zeigt seit 2019 gerade auch der Corsa mit dem adaptiven blendfreien Intelli-Lux LED® Matrix Licht. Die Ingenieure entwickeln die Technologie dabei kontinuierlich weiter, so dass der neue Corsa nun mit einem verbesserten Matrix Licht vorfährt. Für ein stadionhelles Fahrerlebnis, das die anderen Verkehrsteilnehmer jetzt noch präziser als zuvor situationsgerecht ausblendet, sorgen – wie im Opel Mokka – nun insgesamt 14 einzeln ansteuerbare LED-Elemente.
Opel Astra und Opel Grandland heben die Intelli-Lux LED® Technologie auf die nächste Stufe. Mit insgesamt 168 LED-Elementen – 84 pro Scheinwerfer – sorgt das Intelli-Lux LED® Pixel Licht für einen jederzeit fließenden Lichtverlauf, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Die LEDs sind in ultraschlanken Scheinwerfern angeordnet. Der Hauptscheinwerfer „schneidet“ dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus, während die übrigen Bereiche weiterhin mit vollem Fernlicht ausgeleuchtet werden. Damit setzen Astra und Grandland in ihren Klassen Maßstäbe.
Die Intelli-Lux LED® Technologie ist Xenon- oder konventionellen Lichtsystemen weit überlegen, weil sie präziser und leistungsstärker ist. Sobald das Auto die Stadtgrenzen passiert, springen die Matrix- oder Pixel-Scheinwerfer in den Fernlichtmodus und variieren Länge und Verteilung des Lichtkegels kontinuierlich je nach Verkehrssituation und Umgebung. Innerhalb von Millisekunden schalten die einzelnen LEDs automatisch aus oder zu. So werden bei Dunkelheit entgegenkommende Fahrzeuge mit einer präzisen Lichtkante exakt „ausgeschnitten“. Das Ergebnis: eine taghelle Ausleuchtung der Straße, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Außer dem passgenauen Ausschnitt liegt so nichts mehr im Dunkeln. So erkennt der Fahrer zugleich Hinweisschilder oder auch Tiere am Fahrbahnrand in einer Entfernung, die bis dato im Dunkeln lag. Wertvolle Zeit, um im Bedarfsfall schneller und früher reagieren zu können.
Zugleich erhöhen die Intelli-Lux LED® Systeme nicht nur die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer – sie sehen auch elegant aus. Denn im neuen Opel Corsa, Mokka, Astra und Grandland sind die Lichteinheiten formschön in die fließende Silhouette des charakteristischen Opel Vizor-Markengesichts integriert.

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Taghell, effizient, vorausschauend: Die Voll-LED-Lichtsysteme von Opel
Darüber hinaus bietet Opel in weiteren Modellen ebenso effiziente wie moderne LED-Systeme. So ist der neue Opel Corsa mit einem Voll-LED-System aus LED-Scheinwerfern, -Tagfahrlicht, -Blinkern und LED-Rückleuchten erhältlich. Im Opel Crossland kommen auf Wunsch adaptive Voll-LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, Fernlichtunterstützung und automatischer Leuchtweitenregulierung zum Einsatz.
Ein weiterer Vorteil aller hochmodernen LED-Systeme von Opel: Sie sind langlebiger und energieeffizienter als konventionelle Scheinwerfereinheiten. Im Vergleich zu Halogenlampen benötigen LED-Scheinwerfer bei gleicher Lichtausbeute mehr als 80 Prozent weniger Energie.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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