Fünf EV-Mythen, die Flotten bares Geld kosten
Hohe Temperaturen, begrenzte Reichweite und unsichere Batterien: Was einst als Risiko eingeschätzt wurde, lässt sich mittlerweile en gros relativieren. Auswertungen von Millionen Fahrten zeigen: E-Fahrzeuge sind zuverlässig und wirtschaftlich. Und angesichts deutlich gestiegener Dieselpreise steht 2026 die Frage, ob sich der Umstieg lohnt, nicht mehr im Raum. Doch einige EV-Mythen halten sich weiterhin hartnäckig und bremsen den Umstieg. Dass Elektromobilität längst weiter ist, als ihre Vorurteile glauben lassen, zeigt Fabian Seithel, Associate Vice President Sales & Business Development EMEA bei Geotab.
1. „Bei Hitze versagen EVs"
Die erste Hitzewelle des Jahres hat Deutschland erreicht und mit ihr rückt die Reichweite von Elektrofahrzeugen in den Fokus. Allerdings wird der Temperatur-Effekt – ob Hitze oder Kälte – häufig falsch bewertet: Analysen zeigen, dass EVs bei 21 Grad Celsius Außentemperatur sogar einen Effizienz-Spitzenwert von 115 Prozent der Nennreichweite erreichen. Erst bei minus 15 Grad Celsius kann dieser Wert auf 54 Prozent sinken. Der Betrieb von EVs bei einer Außentemperatur von minus 15 Grad ist für die meisten deutschen Flotten zudem eher selten. Wichtiger als die Temperatur selbst: Der Hauptgrund für Reichweitenverlust bei Hitze über 25 Grad ist nicht die Batteriechemie, sondern der Energiebedarf für die Klimatisierung des Fahrgastraums. Ebenso geht bei niedrigen Temperaturen Reichweite aufgrund der Beheizung verloren. Für den Praxisbetrieb bedeutet das: Mit gezielter Vorkonditionierung des Fahrzeugs, idealerweise noch während des Ladevorgangs, lässt sich die verfügbare Reichweite erhöhen.
2. „EV-Batterien sind nicht langlebig"
Zu schnelle Batteriealterung und dadurch erhöhte Gesamtbetriebskosten zählen zu den häufigsten Gründen, warum Flottenmanager beim Umstieg auf EV zögern. Doch neueste Daten zeichnen ein anderes Bild: Eine Geotab Analyse von mehr als 22.700 Elektrofahrzeugen zeigt eine durchschnittliche jährliche Degradationsrate von 2,3 Prozent auf. Nach fünf Jahren verfügen die Batterien von EVs im Schnitt also noch über 88 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. Und aktuelle Modellierungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Batterien mindestens zwölf Jahre einsatzfähig bleibt – und damit oft länger als das Fahrzeug selbst.
Deutlich relevanter als bisher angenommen ist hingegen das Ladeverhalten. Fahrzeuge mit hohem Anteil an DC-Schnellladung über 100 kW, weisen Degradationsraten von bis zu 3,0 Prozent pro Jahr aus – ungefähr doppelt so schnell wie jene, die überwiegend AC- oder Niedrigleistungsladung nutzen. Für den Flottenbetrieb empfiehlt es sich daher, die niedrigste Ladeleistung einzusetzen, die den Betriebsbedarf noch erfüllt.

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3. „Reichweitenangst: EVs bleiben im Alltag liegen"
Reichweiteangst ist bei Flottenmanagern noch weit verbreitet, doch die Daten zeigen, dass es sich auch hier um einen Mythos handelt. In Deutschland legt ein gewerbliches Flottenfahrzeug im Schnitt pro Tag lediglich 131 Kilometer zurück; 56 Prozent der Fahrzeuge überschreiten niemals die Distanz von 350 Kilometern. Deutlich wird außerdem: 67 Prozent der leichten Nutzfahrzeuge legen tägliche Distanzen zurück, die innerhalb der Reichweite aktueller Elektrofahrzeuge liegen. Das zeigt die Geotab Taking Charge-Studie, für die Daten von rund 750.000 leichten Nutzfahrzeugen in sieben europäischen Ländern analysiert wurden.
In der Praxis wird dabei noch ein anderes Problem deutlich: Nicht leere Batterien, sondern übertriebene Vorsicht. Die Studie zeigte zudem, dass 45 Prozent der europäischen Flotten EV-Ladevorgänge beginnen, bevor der Akkustand unter 50 Prozent fällt. Das bremst die Wirtschaftlichkeit – denn je intensiver ein Elektrofahrzeug genutzt wird, desto höher die Einsparungen.
4. „Die Ladeinfrastruktur ist noch nicht bereit"
Dieser Mythos entsteht oft durch eine Verwechslung von öffentlichem Ladenetz und gewerblichem Depotbedarf. Denn für die meisten depotbasierten Flotten ist das öffentliche Netz eine Nebenressource: 50 Prozent der Flotten-EVs laden an nur einem oder zwei Standorten – in der Regel über Nacht am Depot, mit Standard-AC-Ladung.
Die eigentliche Herausforderung ist die Netzanschlusskapazität am Standort. Hier liefern Telematik-Daten zur Analyse von Standzeiten und täglichem Energiebedarf Transparenz und Hilfestellung. Denn wenn Flottenmanager den Ladebedarf konsequent an reale Standzeiten koppeln und Lastspitzen durch intelligentes Lastmanagement verschieben, können Umfang von Netzverstärkungen realistisch bewertet und die Kosten gesenkt werden. Für größere Standorte bieten stationäre Batteriespeicher oder die Teilnahme an Flexibilitätsprogrammen dabei eine schnell verfügbare Alternative – häufig deutlich schneller als der Netzausbau selbst, der in Teilen Europas inzwischen Jahre dauern kann.
5. „EVs rechnen sich aktuell noch nicht"
Ein weiterer Mythos, der sich hartnäckig hält, bezieht sich auf EV-Kosten. Aber Datenanalysen zeigen, dass jedes geeignete Elektrofahrzeug in Deutschland über sieben Jahre hinweg rund 20.900 Euro einsparen kann – und das noch vor dem jüngsten Anstieg der Kraftstoffpreise.
Viele TCO-Vergleiche (Total Cost of Ownership) bewerten dennoch weiterhin anhand eines effizienten Dieselbetriebs. Und einige Flottenmanager kalkulieren noch immer mit Dieselpreisen von vor drei Jahren – in Hinblick auf die aktuellen Preise eine überholte Perspektive. Ein Beispiel: Aktuelle Daten zeigen, dass Fahrzeuge in sieben europäischen Metropolen im Jahr 2025 rund 1,58 Millionen Liter Kraftstoff im Leerlauf verbrauchten – ohne einen einzigen Kilometer zurückzulegen. Das entsprach 2025 noch Kosten von 2,6 Millionen Euro. Mit den Dieselpreisen vom April 2026 steigt dieser Betrag auf 3,5 Millionen Euro – ein Plus von 900.000 Euro innerhalb eines Jahres.
Was jetzt?
Die Mythen, die um EVs aktuell noch bestehen und den Umstieg von Verbrennern auf E-Fahrzeuge hindern, können allesamt durch entsprechende Datenanalysen entkräftet werden. Daher gilt es, diese Bedenken zu adressieren und dann den ersten Schritt in Richtung EV-Umstieg zu gehen. Der sinnvollste Einstieg ist dann eine fundierte EV-Eignungsanalyse, die zeigt, welche Fahrzeuge heute schon durch EV-Modelle ersetzt werden können. Darauf aufbauend sollte die Ladeinfrastruktur konsequent am tatsächlichen Betriebsbedarf ausgerichtet werden und sobald die Fahrzeuge im Einsatz sind, gilt vor allem eines: nutzen statt schonen. Denn erst mit hoher Auslastung entfaltet sich das volle Einsparpotenzial.

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Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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