Laden und laden lassen mit Charge@Work

<p>Immer mehr Firmenflotten werden auf E-Mobilität umgestellt. TotalEnergies begleitet Unternehmen auf dem Weg dahin und bietet intelligente Komplettlösungen von der Ladeinfrastruktur bis zum Abrechnungsmanagement. Ein Service, von dem Unternehmen mehrfach profitieren können. Und nicht nur die.</p>

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Mit der Zeit gehen. Oder besser, mit der Zeit fahren – der Umstieg auf E-Mobilität bedeutet für Unternehmen genau das. Denn spätestens 2035 dürfen EU-weit keine Verbrenner mehr verkauft werden. Vorausschauende Unternehmen gehen diesen Umstieg jetzt an. Und setzen beim Thema Ladeinfrastruktur auf einen verlässlichen Partner. Die TotalEnergies Charging Solutions Deutschland GmbH ist ein solcher Partner. Mit ihren Charge@Work Services steht sie Firmen mit intelligenten Komplettlösungen bei der Umstellung auf eine E-Flotte zur Seite. Bereits heute betreibt das Unternehmen bundesweit mehr als 4.500 öffentliche und nicht öffentliche Ladepunkte, Tendenz steigend. Eine beeindruckende Expertise, von der Firmenflotten profitieren können. Auch Ihre.

Doch nicht nur Ihr Unternehmen selbst kann Charge@Work der TotalEnergies Charging Solutions nutzen. Auch Angestellte können über Employee Charging und sogar Drittfirmen über Company Charging von den Services partizipieren und so an der Mobilitätswende teilnehmen.

Mit Employee Charging für Ihre Angestellten noch attraktiver werden.

Mit Employee Charging geben Sie Mitarbeitern, die auch privat ein E-Auto fahren, die Gelegenheit, die Fahrzeuge während der Arbeitszeit an Ihren Stationen zu laden. Mit einer eigenen Ladekarte wird der Verbrauch exakt erfasst und über TotalEnergies Charging Solutions abgerechnet. Ihnen entstehen weder Mehrarbeit noch zusätzliche Kosten. Als Arbeitgeber und Betreiber der Stationen können Sie selbst entscheiden, zu welchen Konditionen die Mitarbeitenden laden. Das macht Employee Charging auch zu einem attraktiven Mehrwert bei der Suche nach neuen Arbeitskräften. Gerade junge Talente achten darauf, ihren CO2-Abdruck klein zu halten und in einem Unternehmen zu arbeiten, das bei der Dekarbonisierung vorangeht.

Mit Company Charging zusätzlich Umsätze erzielen.

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Aktuelles Magazin

Ausgabe 6/2023

Company Charging eröffnet Ihnen ohne öffentliche Bereitstellung der Ladestationen finanziell einige Möglichkeiten: Indem Sie Drittfirmen und Besuchern den Zugang zu Ihren Ladepunkten gewähren, können Sie mit Ihrer eigenen Ladeinfrastruktur zusätzlich Geld verdienen. Auch hier erfolgt die Abrechnung über TotalEnergies Charging Solutions. Zu welchen Kosten diese zusätzlichen Nutzer laden können, bestimmen Sie selbst. So trägt Company Charging dazu bei, dass Ihre Immobilie für gewerbliche Untermieter mit eigener E-Flotte überaus interessant wird. Oder Sie können die Ladesäulen auch öffentlich über das sog. Roaming bereitstellen.

Wenn Sie sich für Charge@Work von TotalEnergies Charging Solutions entscheiden, können Sie mit Employee Charging und Company Charging Ihre Ladeinfrastruktur effektiver nutzen und besser auslasten.

Sie haben Fragen oder benötigen Informationen zum Thema Ladelösungen, Lastmanagement und Elektromobilität?

Melden Sie sich gerne:

Mehr Infos unter:

INFOS AUF EINEN BLICK:

Employee Charging und Company Charging auf einen Blick:

  • Steigert Ihre Attraktivität als Arbeitgeber dank Lademöglichkeiten während der Arbeitszeit
  • Interessant für Ihre Immobilie und für gewerbliche Untermieter
  • Attraktive Re-Finanzierung
  • Keine zusätzlichen Kosten oder Mehrarbeit für Sie
  • Effektive Auslastung Ihrer Ladestationen

COPYRIGHTS:

  • Bild Header: Getty Images, Ladesäule: ALFEN
  • Bild: ALFEN

(Advertorial)

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2024

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Aktuelles

Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

Aktuelles

Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>