Einfach schöner Buzz-Fahren: Das KW V3 sorgt für mehr Querdynamik und Fahrkomfort im VW ID.Buzz
<p>Laut dem Kraftfahrtbundesamt ist die Nachfrage nach Elektroautos ungebrochen. Im März 2023 lag in Deutschland der Anteil an neuzugelassenen E-Autos bei 15,7 Prozent, was 44.125 Neuwagen entspricht. Für immer mehr Elektroautos entwickelt auch der Fahrwerkhersteller KW automotive für den freien Aftermarket und Zubehörmarkt Gewindefahrwerke. Ab sofort ist für den VW ID. Buzz mit Heckantrieb das V3 Gewindefahrwerk lieferbar. </p>
Das aus Edelstahl in Deutschland gefertigte Fahrwerk ist individuell in der Dämpferabstimmung in der Druckstufe und Zugstufe sowie in der Tieferlegung einstellbar. Im Rahmen des Teilegutachtens kann der Schwerpunkt des VW ID. Buzz an der Vorderachse von 25 bis 45 Millimeter und an der Antriebsachse von 15 bis 35 Millimeter abgesenkt werden. Die unverbindliche Preisempfehlung für das V3 Gewindefahrwerk liegt bei 2.699 Euro. Mehr unter www.kwsuspensions.de
Durch die steigenden Zulassungszahlen wird die Elektromobilität auch für die Aftermarket-Branche und dem Automobilzubehörmarkt immer interessanter. Für immer mehr Elektroautos wie BMW i4 eDrive40 Gran Coupé, Cupra Born, Ford Mustang Mach-E, Polestar II, Tesla Model 3 und Model Y hat KW verschiedene Gewindefahrwerke entwickelt. Nun ist das KW V3 Gewindefahrwerk für den VW ID. Buzz mit Heckantrieb erschienen. „Auf der Essen Motor Show 2022 zeigten wir noch den Prototypen“, so KW Brand Manager Florian Johann. „Nun gibt es das Fahrwerk mit Teilegutachten und es ist bei den KW Fachhandelspartnern sowie bei uns erhältlich.“ Im Vergleich zu den typischen Sportfahrwerken und Gewindefahrwerken nutzt KW bei seinem V3 nicht nur Federbeine und Dämpfergehäuse aus Edelstahl, sondern setzt auf eine hochwertige Mehrventildämpfertechnologie. Die getrennt manuell einstellbaren Druck- und Zugstufenventile bestehen beim KW V3 jeweils aus einem Highspeed- und Lowspeedventil. Bei schlagartigem Einfedern wie dem Überfahren von Bodenwellen lässt die vorkonfigurierte Highspeed-Druckstufendämpfung ein schnelles Einfedern zu und es wird unterbunden, dass der Reifen beispielsweise ein einer zu straff eingestellten Lowspeed-Druckstufe an Grip verliert. Dadurch bleibt der VW ID. Buzz mit seinem hohen Fahrzeuggewicht bei allen alltäglichen Fahrmanövern und beim Ausweichen leicht beherrschbar.
Durch den tieferen Schwerpunkt nach dem Einbau des KW V3 Gewindefahrwerks – stufenlose Tieferlegung von 25 bis 45 Millimetern an der Vorderachse und 15 bis 35 Millimetern an der Hinterachse einstellbar – gewinnt der Elektro-Bus durch die KW Mehrventiltechnologie weiter an Fahrdynamik ohne Einbußen am Restfahrkomfort. Dadurch dämpft das Fahrwerk viel harmonischer und bei E-Autos wie etwa dem Tesla Model 3 mit Heckantrieb ermittelte das auf die E-Auto-Vermietung spezialisierte Unternehmen Nextmove durch den Einbau eines KW V3 Gewindefahrwerks eine Reichweitensteigerung von bis zu sieben Prozent. „In der auftragsbezogenen Fertigung stellen wir diese Ventile auf unser empfohlenes Grundsetup für den VW ID. Buzz ein“, erklärt KW Brand Manager Florian Johann. „Während die Highspeed-Ventile nach dem Fahrwerkeinbau nicht mehr individuell eingestellt werden können, lassen sich die Lowspeed-Ventile weiterhin per Hand für mehr Fahrdynamik oder Fahrkomfort abstimmen. Bei den Begriffen Lowspeed und Highspeed sprechen wir beim Fahrwerk von der Kolbenstangengeschwindigkeit im Dämpfer.“
Lenken und Bremsen sind in der Regel langsame Kolbenstangenbewegungen. Sehr hohe beziehungsweise schnelle Kolbenstangengeschwindigkeiten entstehen durch das Fahren über Bodenwellen und Querfugen im Asphalt. Wer im VW ID. Buzz mit seinem hohen Karosserieaufbau durch das KW V3 Gewindefahrwerk nun ein noch direkteres Handling haben möchte, kann das voreingestellte Lowspeed-Zugstufensetup durch das Schließen des Ventilquerschnitts steigern. Wird das Ventil dagegen weiter geöffnet, erhöht sich der Abrollkomfort. Insgesamt 16 Klickstufen stehen dafür direkt am Fahrwerk zur Verfügung. Unabhängig davon lässt sich mit zwölf Klickstufen die Lowspeed-Druckstufenkräfte einstellen. Die Druckstufe beeinflusst unter anderem, ob die Räder straff oder weniger straff einfedern. Die unverbindliche Preisempfehlung für das KW V3 Gewindefahrwerk liegt bei 2.699 Euro. Aktuell ist das KW Gewindefahrwerk nur für die Modelle mit dem kurzen Radstand und Heckantrieb erhältlich. Für den VW ID. Buzz Cargo, die Allradvarianten sowie mit langem Radstand sind noch in Entwicklung. In Kürze erscheinen auch die BBS CI-R Unlimited Leichtmetallräder für den ID. Buzz. Auf den Pressebildern sind sie in Indigoblau in 9,5 x 21 Zoll und 10,5 x 21 Zoll mit Michelin Pilot Sport in 235/45 R21 und 265/40 R21 montiert. Mehr unter www.kwsuspensions.de

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Schnellladen am Einzelhandel: EnBW eröffnet 500. Standort an Filialen der Rewe Group
<p>Die EnBW, Betreiberin eines der größten Schnellladenetze in Deutschland, hat an Märkten der Rewe Group ihren 500. Schnellladestandort in Betrieb genommen – und damit die Hälfte des gemeinsam bis 2030 geplanten Netzes von 1.000 Standorten erreicht. Seit der Inbetriebnahme des ersten Standorts im Herbst 2022 wurden an Rewe- und Penny-Märkten bereits mehr als fünf Millionen Ladevorgänge durchgeführt. Durch den konsequenten deutschlandweiten Ausbau des Ladenetzes an Einzelhandelsstandorten können Kund*innen ihre Elektroautos immer einfacher während der alltäglichen Erledigungen laden.</p>
Innovation&Technik
Kilowatt & Kaffee: Fastned eröffnet neue Schnellladestation in Gummersbach
<p>Fastned, das europäische Schnellladeunternehmen, hat in Gummersbach, Nordrhein-Westfalen, eine weitere Schnellladestation im Rahmen des regionalen Deutschlandnetzes eröffnet. Elektroautofahrer:innen können hier mitten im Oberbergischen an vier Ladepunkten mit jeweils bis zu 400 kW Ladeleistung schnell und komfortabel laden. Mit der heutigen Eröffnung betreibt Fastned bereits 58 Schnellladestationen in Deutschland.</p>
Innovation&Technik
DKV Mobility bringt Ladekarte speziell für Elektro-Lkw auf den Markt
<p>DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, bringt eine Ladekarte speziell für Transportunternehmen mit Elektro-Nutzfahrzeugen auf den Markt. Die DKV Card +Charge Truck ermöglicht das Laden an über 3.000 verifizierten Lkw-tauglichen Ladepunkten zu attraktiven Konditionen in über 17 europäischen Ländern. Sie ergänzt das bestehende Produkt- und Dienstleistungsportfolio von DKV Mobility und ist Teil der Wachstumsstrategie des Mobilitätsdienstleisters im Bereich E-Mobilität. Ziel ist, den Kundinnen und Kunden den Umstieg auf alternative Antriebe so reibungslos wie möglich zu gestalten.</p>
Innovation&Technik
Um freihändiges, überwachtes automatisiertes Fahren in großem Maßstab zu ermöglichen: Stellantis und Wayve arbeiten zusammen
<p>Stellantis und Wayve haben eine strategische Technologiepartnerschaft vereinbart. Im Rahmen der nun bekanntgegebenen Kooperation plant Stellantis, den Wayve AI Driver – die automatisierte Fahrintelligenz von Wayve – in die STLA AutoDrive-Plattform zu integrieren, um freihändiges, überwachtes Fahren der Stufe 2++ sowohl in städtischen als auch in Autobahnumgebungen zu ermöglichen.</p>
Innovation&Technik
Volvo Cars und Google geben Gemini Augen
<p>„Hey Google, kann ich hier parken?”: Wer einen Volvo fährt, könnte seinem Auto künftig diese Frage stellen. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O (19.-20. Mai) debütiert ein Volvo EX60 mit „vorausschauendem“ Google Gemini. Durch Zugriff auf die fahrzeugeigenen Kameras verbessert der KI-Assistent das Verständnis der Fahrzeugumgebung in Echtzeit – und schafft so eine neue Generation kontextbezogener Fahrerlebnisse.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000