Als Unterstützung des öffentlichen Nahverkehrs bieten Sharing-Angebote einen Mehrwert und einen Zugewinn an Flexibilität für Mitfahrende. Das Potential dieser Anschlussmobilität erkannte die Bahn bereits sehr früh und startete vor 20 Jahren ihr erstes Carsharing-Angebot in Berlin.

 

Auch außerhalb des urbanen Raumes bis hinein in ländliche Gebiete stellt Flinkster inzwischen Fahrzeuge bereit, die einen wichtigen Teil zur Verkehrswende beitragen.

 

Das Netzwerk besteht zu großen Teilen aus regional agierenden Partnern, wodurch Flinkster insgesamt auf eine Flottenstärke von 4.500 Fahrzeugen kommt. Flinkster ermöglicht neuen Partnern einen unkomplizierten und schnellen Einstieg in das Flinkster-Netzwerk, um dort in überwiegend stationären Angeboten von Autos und Transportern profitable Dienstleistungen zu betreiben.

 

Die Nachfrage nach Mobilität kann durch Carsharing mit verhältnismäßig wenigen Fahrzeugen abgedeckt werden und hilft so, Staus, Parkdruck und Feinstaubbelastungen in Städten zu reduzieren.

 

 

„Als wir mit Carsharing gestartet sind, waren Smartphones noch Zukunftsmusik. Heute ist das Angebot wichtiger denn je, denn die Mobilitätswende gelingt nur, wenn wir Menschen ermöglichen, auch ohne ein eigenes Auto auszukommen. Mit Carsharing gestalten wir den öffentlichen Verkehr flexibler. Dieses Angebot werden wir mit bestehenden Partnern sowie der Anbindung weiterer Partner konsequent ausbauen“, so Jürgen Gudd, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Bahn Connect GmbH.

MOQO wird Software-Partner

 

Mit über 150 Sharing-Anbietern in 15 Ländern auf drei Kontinenten und zwölf Jahren Erfahrung auf dem Shared-Mobility-Sektor bringt MOQO die passenden technischen Voraussetzungen mit. Unter den Anbietern befinden sich sowohl kleine regionale Anbieter als auch flächendeckend agierende Marktführer mit großen Fahrzeugflotten.

 

Die Plattform ist so konzipiert, dass unterschiedlichste Geschäftsmodelle durch entsprechende Einstellungen der Module einfach abgebildet werden. Dabei können Carsharing, Bike-Sharing und Scooter-Sharing über verschiedene Zugänge für verschiedene Nutzergruppen gleichzeitig bereitgestellt werden, um die Fahrzeuge so für unterschiedliche Anwendungen mehrfach nutzbar zu machen.

 

Die idealen Voraussetzungen für den Flinkster-Betrieb mit diversen regionalen Anbietern haben letztlich in der Ausschreibung überzeugt und den Grundstein gelegt, das aktuelle Bestandssystem abzulösen. Im nächsten Jahr können Kunden dann von der intuitiven Bedienung und schnelleren Prozessen in der App und auf der Website profitieren.

 

„Die Partnerschaft mit Flinkster ist ein Meilenstein für unser Team und unsere Plattform. Als Mobilitäts-Startup können wir bereits 150 Shared-Mobility-Anbieter bedienen, mit Flinkster wächst dieses Netzwerk um einen der stärksten und bedeutendsten Partner im deutschen Carsharing-Markt“, sagt Michael Minis, CEO MOQO.