Es hat zehn Jahre gedauert, bis NewMotion im März 2019 den Meilenstein von 100.000 Ladepunkten erreicht hat. Innerhalb von nur zwei weiteren Jahren hat NewMotion diese Zahl verdoppelt. Das zeigt, mit welcher Geschwindigkeit die E-Mobilitätsbranche wächst. E-Autofahrer, die unterwegs leicht zugängliche und günstige Lademöglichkeiten benötigen, erhalten Zugang zu über 200.000 Ladepunkten. Dadurch ist nahtloses Roaming in ganz Europa sichergestellt. Das kontinuierliche Wachstum des von NewMotion betriebenen Ladenetzwerks trägt dazu bei, das von Shell ausgegebene Ziel zu erreichen, im Jahr 2025 500.000 Ladepunkte zu betreiben.

 

 

 

Die E-Mobilität spielt eine entscheidende Rolle, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen.Bis zum Jahr 2030 soll der Verkehrssektor seine Emissionen um 40 bis 42 Prozent im Vergleich zu 1990 senken. Deshalb möchte die Bundesregierung bis 2030 rund zehn Millionen E-Autos auf die Straße bringen. Um dieses Ziel zu erreichen erhalten Autokäufer bei der Anschaffung eines vollelektrischen Wagens oder Plug-in-Hybrids einen Umweltbonus von bis zu 6.000 Euro. Da die wachsende Zahl an E-Autos auch eine entsprechende Ladeinfrastruktur erfordert, sollen bis 2030 außerdem eine Million Ladepunkte installiert sein. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn alle Player in der Branche zusammenarbeiten. Um E-Autofahrern nahtloses und einfach zugängliches Laden mit nur eine Ladekarte oder App zu ermöglichen, führt an Roaming kein Weg vorbei.

 

 

 

„E-Autos sind immer weiter verbreitet. Uns ist klar, dass E-Autofahrer sicher sein wollen, dass sie während einer Fahrt nicht kalt erwischt werden und ihnen die Ladung ausgeht. Indem wir unser Roaming-Netzwerk durch Kooperationen mit namhaften Partnern weiter ausbauen bekämpfen wir die Reichweiten-Angst und verbessern letztlich die Interoperabilität in ganz Europa. Wir suchen weiterhin nach Partnern, die ein offenes Netzwerk bieten und die das Laden von E-Autos für Fahrer so einfach wie möglich machen möchten. Außerdem sollten sie unser Bestreben teilen, unser europaweites Ladenetzwerk in den nächsten Jahren auf weit über 200.000 Ladepunkte auszubauen“, erklärt Melanie Lane, CEO von NewMotion.

 

 

Umfangreichere Interoperabilität

Die Verfügbarkeit von öffentlicher Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Umstieg auf elektrisches Fahren und E-Autos sind weltweit immer weiter verbreitet. Mit seinem Engagement zur Netzwerkerweiterung bietet NewMotion E-Autofahrern ein dichteres Ladenetzwerk mit umfangreicherer Interoperabilität. Das trägt dazu bei, die Reichweitenangst unter E-Autofahrern abzubauen. Dafür arbeitet NewMotion derzeit mit mehr als 200 Roaming-Partnern zusammen. So verfolgt man weiterhin das Ziel, dass jeder so viele Kilometer wie möglich mit sauberer Energie zurücklegen kann.

 

Mehr als 395.000 registrierte Fahrer setzen bereits auf die NewMotion Ladekarte oder App für nahtloses Laden unterwegs. Dennoch verwendet ein durchschnittlicher E-Autofahrer derzeit immer noch mehr als zwei Ladekarten. Um das zu ändern, führt nichts an Roaming-Partnerschaften vorbei. Mit ihnen sind offene Netzwerke möglich, innerhalb derer Fahrer die Ladedienste verschiedener Anbieter mit nur einer Karte nutzen können.