Hydrogen-Umrüstung für PSA-Fahrzeuge
<p>Der PSA-Konzern wird 2021 wasserstoffbetriebene Fahrzeuge für Geschäftskunden einführen und damit einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer breiteren Implementierung von Null-Emissions-Lösungen machen. Dies verkündete der europäische Marktführer für Nutzfahrzeuge anlässlich der Vorstellung der Wasserstoffstrategie der französischen Regierung am 8. September. Symbio – ein Joint-Venture von Faurecia und Michelin - stattet die ersten 100 Fahrzeuge der Flotte aus. Das Unternehmen stellt damit die Fähigkeit unter Beweis, seine Standard-Wasserstoffsysteme (StackPack®) an die speziellen Anforderungen der Kunden anzupassen. Gleichzeitig baut Symbio seine Position als europäischer Marktführer bei Wasserstoffsystemen für Leicht-Lastkraftwagen (LLKW) aus, dem größten für die Wasserstoffmobilität erschlossenen Markt.</p>
Um die Elektrifizierung seiner Modellreihen noch stärker voranzutreiben, wird die PSA-Gruppe 2021 eine Flotte mit wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen für ausgewählte Geschäftskunden einführen. Die 100 ersten Fahrzeuge (Modelle Peugeot Expert, Citroën Jumpy und Opel Vivaro) werden mit Wasserstoffsystemen von Symbio ausgerüstet, einem Joint-Venture von Michelin und Faurecia. „Es geht hierbei nicht darum, noch eine weitere Vorführflotte zu entwickeln. Vielmehr arbeiten unsere Teams kontinuierlich zusammen, um technische Lösungen zu finden, die eine breitere Einführung der Wasserstofftechnologie innerhalb des PSA-Konzerns ermöglichen“, erläutert Philippe Rosier, CEO von Symbio. Im Hinblick auf eine Durchführung des Projekts in Zusammenarbeit mit französischen Industrieunternehmen beschloss PSA weiterhin, seine Fahrzeuge mit Tanks aus dem Hause Faurecia auszustatten.
Ein an die Anforderungen der PSA-Gruppe angepasstes Wasserstoffsystem. Die Grundlage für das Produkt ist der StackPack® M von Symbio, der jedoch an die speziellen Anforderungen von PSA angepasst werden musste. „Auf diesem noch jungen Markt mit geringen Stückzahlen in den einzelnen Sparten müssen die Ausrüster von Wasserstoffsystemen ihre Produkte standardisieren, um Kosten zu senken, und zugleich in der Lage sein, sie an die Bedürfnisse ihrer Kunden anzupassen“, führt Philippe Rosier weiter aus. „Durch seine Erfahrung auf dem Gebiet der Systemintegration stellt Symbio seine Fähigkeit unter Beweis, diese beiden Anforderungen an das PSA-Projekt zu bewältigen.“
Symbio, Marktführer auf dem Gebiet der Leicht-Lastkraftwagen (LLKW). Symbio rüstet sowohl die Modelle Renault Kangoo Z.E Hydrogen und Master Z.E Hydrogen als auch die ersten Nutzfahrzeuge der PSA-Gruppe mit verwendungsspezifischen Angebotsreihen aus und behauptet sich damit als größter Zulieferer bei Wasserstoffsystemen für Kleinlaster in Europa. Es handelt sich hierbei um das größte für Wasserstoffmobilität erschlossene Marktsegment: Fast 300 Renault Kangoo Z.E Hydrogen sind bereits in Frankreich und Europa zugelassen. Wasserstoff-Kleinlaster gestatten es Gewerbetreibenden, sich emissionsfrei in den Innenstädten zu bewegen. Sie lassen sich schnell betanken (Wasserstoff-Vollbetankung innerhalb von 3-5 Minuten), weisen keine Einschränkungen in der Reichweite auf (doppelte Reichweite gegenüber Fahrzeugen mit reinem Batteriebetrieb) und sind ein Hauptbestandteil der am 8. September vorgestellten französischen Wasserstoffstrategie.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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