Volvo Cars und Google geben Gemini Augen

„Hey Google, kann ich hier parken?”: Wer einen Volvo fährt, könnte seinem Auto künftig diese Frage stellen. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O (19.-20. Mai) debütiert ein Volvo EX60 mit „vorausschauendem“ Google Gemini. Durch Zugriff auf die fahrzeugeigenen Kameras verbessert der KI-Assistent das Verständnis der Fahrzeugumgebung in Echtzeit – und schafft so eine neue Generation kontextbezogener Fahrerlebnisse.

Volvo Cars und Google geben Gemini Augen

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Volvo Cars und Google geben Gemini Augen

Volvo Cars und Google wollen das Beste ihrer jeweiligen Technik bündeln und neueste Fortschritte in der künstlichen Intelligenz nutzen. Google Gemini kann mithilfe der Kamera – bei entsprechender Erlaubnis durch den Fahrer – die Umgebung aus Fahrzeugperspektive analysieren. So lassen sich Verkehrszeichen und Fahrbahnmarkierungen noch besser verstehen – zum Beispiel auf der Urlaubsreise im Ausland – und Informationen zu einer nahegelegenen Sehenswürdigkeit oder einem Restaurant abrufen.

So wird auch das Parken einfacher und komfortabler: Durch das Auslesen und Interpretieren von Hinweisschildern in Echtzeit hilft das System dem Fahrer, zeitliche Einschränkungen, Halteverbote und erforderliche Parkgenehmigungen zu erkennen sowie die fälligen Gebühren in Erfahrung zu bringen. Anstatt zu rätseln, gibt es genaue Anweisungen – immer dann und dort, wo diese gebraucht werden.

„Der Volvo EX60 bildet die ideale Plattform, um die Zukunft kontextbezogener Fahrerlebnisse zu erkunden“, erklärt Alwin Bakkenes, Leiter der globalen Softwareentwicklung bei Volvo Cars. „Die enge Zusammenarbeit mit Google als führendem Gerätepartner ermöglicht es uns, die neuesten Fortschritte im Bereich der KI schneller und kooperativer als je zuvor in die Automobilbranche zu integrieren.“

Die jetzt vorgestellten Konzepte geben einen ersten Einblick, wie kontextbezogene KI-Erlebnisse in Zukunft Teil des alltäglichen Fahrerlebnisses werden. Ermöglicht wird dies durch das multimodale Verständnis des Gemini-Modells, die Neural Processing Engine des Volvo EX60 und die Software-definierte Architektur.

Intuitivere Wegbeschreibungen dank immersiver Navigation von Google Maps

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Zusätzlich wird Volvo Cars als eines der ersten Unternehmen die immersive Navigation von Google Maps in seine Fahrzeuge integrieren. Dank einer neuen 3D-Ansicht bietet die immersive Navigation eine noch intuitivere Routenführung und hilft dem Fahrer, informiert und auf die Straße konzentriert zu bleiben.

Durch neu gestaltete Gebäude, Tunnel, Überführungen und Co. wird die Route zum Leben erweckt, was es einfacher macht, komplexe Straßen und Abbiegungen schnell zu verstehen. Insbesondere in städtischen Umgebungen ist dies hilfreich, wo Häuser und dichte Kreuzungen die Sicht auf die vorausliegende Straße erschweren können.

Zudem bietet die immersive Navigation eine natürlichere Sprachführung mit hilfreichen Anweisungen, die neben Entfernung und Zeitangaben auch reale Orientierungspunkte wie zum Beispiel „Fahren Sie an dieser Ampel vorbei und biegen Sie nach der Bibliothek in die nächste Straße links ab“ umfassen. Das Gehörte wird mit dem in Einklang gebracht, was der Fahrer sieht – dadurch lässt sich die Navigation noch leichter befolgen.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Volvo Cars, um gemeinsam die nächste Generation von Fahrerlebnissen für die reale Welt zu entwickeln“, sagt Patrick Brady, Vice President von Android for Cars bei Google. „In Zukunft wird Gemini die Fahrt noch angenehmer machen und helfen, unterwegs mehr über die Umgebung zu erfahren. Und mit der immersiven Navigation bringen wir das größte Update von Google Maps seit über einem Jahrzehnt zu unseren Fahrern.“

Die immersive Navigation von Google Maps wird zunächst im Volvo EX60 sowie im Volvo EX90 und Volvo ES90 angeboten.

Die Ankündigungen unterstreichen die enge und anhaltende Zusammenarbeit zwischen Volvo Cars und Google. Beide Unternehmen arbeiten gemeinsam daran, die nächste Generation von Fahrzeugintelligenz zu gestalten.

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DIGges Ding

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