DKV Mobility bringt Ladekarte speziell für Elektro-Lkw auf den Markt
DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, bringt eine Ladekarte speziell für Transportunternehmen mit Elektro-Nutzfahrzeugen auf den Markt. Die DKV Card +Charge Truck ermöglicht das Laden an über 3.000 verifizierten Lkw-tauglichen Ladepunkten zu attraktiven Konditionen in über 17 europäischen Ländern. Sie ergänzt das bestehende Produkt- und Dienstleistungsportfolio von DKV Mobility und ist Teil der Wachstumsstrategie des Mobilitätsdienstleisters im Bereich E-Mobilität. Ziel ist, den Kundinnen und Kunden den Umstieg auf alternative Antriebe so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Während die Elektrifizierung im Pkw- und Dienstwagensegment bereits deutlich weiter vorangeschritten ist, steht sie im Straßengüterverkehr noch am Anfang – gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung: Regulatorische Vorgaben, ambitionierte CO2-Reduktionsziele sowie erste verfügbare Serienmodelle elektrischer Nutzfahrzeuge setzen wichtige Impulse. Zugleich sind Flottenbetreiber mit neuen Herausforderungen konfrontiert, insbesondere beim Zugang zu geeigneter Ladeinfrastruktur, bei der Einsatzplanung sowie bei der Integration unterschiedlicher Abrechnungs- und Energiesysteme.
Sven Mehringer, Managing Director bei DKV Mobility und verantwortlich für die Bereiche Energy & Vehicle Services, sagt: „Die Energieversorgung von Nutzfahrzeugen wird komplexer – mit mehr Antriebsformen, mehr Anbietern, mehr Abrechnungssystemen. Die DKV Card +Charge Truck gibt Flottenbetreibern eine Antwort darauf: eine Karte für alle Antriebe, alle Services, eine Abrechnung. Damit treiben wir unsere Entwicklung zur führenden integrierten Mobilitätsplattform aktiv voran."
Anders als bei Pkw müssen Ladestationen für Lkw deutlich höhere Anforderungen erfüllen: ausreichende Durchfahrtshöhen, breite Zufahrten, genügend Rangierfläche und Ladeleistungen, die mit dem Energiebedarf schwerer Fahrzeuge mithalten. DKV Mobility prüft deshalb jede Lkw-Ladestation im eigenen Netzwerk anhand klar definierter Mindeststandards. Dazu gehören unter anderem eine Dachhöhe von mindestens vier Metern, eine Durchfahrtsbreite von mindestens 2,7 Metern sowie ausreichend Platz für komfortables Manövrieren. Zudem müssen die Stationen für Fahrzeuge mit einer Länge von mindestens neun Metern geeignet sein. Auch bei der Ladeleistung setzt das Unternehmen die Messlatte hoch: An mehr als 80 Prozent der über 3.000 Standorte stehen Ladeleistungen von über 300 kW zur Verfügung.
Tim Dambor, Director Product Management eMobility Roaming bei DKV Mobility, ergänzt: „Für Fahrer von Elektro-Lkw und Disponenten zählt vor allem Verlässlichkeit. Mit unserem verifizierten Netzwerk und der Echtzeit-Übersicht in der App wissen beide: Die nächste Station ist erreichbar, und das Fahrzeug kann dort auch wirklich laden.“
An vielen der Lkw-tauglichen Stationen profitieren Unternehmen zudem von attraktiven Ladekonditionen. Die Preise pro Station, Ladezeit und verbrauchte Kilowattstunden sind transparent und in Echtzeit in der DKV Mobility App einsehbar. Wie bei allen Ladevorgängen im Ladenetz von DKV Mobility garantiert der Mobilitätsdienstleister, dass jede Kilowattstunde zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Darüber hinaus bietet die Karte Zugang zu weiteren Services an ausgewählten Standorten, darunter Reparatur, Reifenservice, Fahrzeugwäsche und Parken. Sollte kein Lkw-tauglicher Ladepunkt in der Nähe sein, haben Fahrer zudem Zugriff auf das gesamte Ladenetzwerk von DKV Mobility mit rund 1,2 Millionen Ladepunkten.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die DKV Card +Charge Truck ist ab sofort europaweit erhältlich. Sie eignet sich besonders für Transportunternehmen, die sich im Übergang zur Elektromobilität befinden: Die Karte deckt sowohl das Laden von Elektro-Lkw als auch das Tanken konventioneller Fahrzeuge ab – alles über eine einzige Karte und eine einheitliche Abrechnung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.dkv-mobility.com

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Um freihändiges, überwachtes automatisiertes Fahren in großem Maßstab zu ermöglichen: Stellantis und Wayve arbeiten zusammen
<p>Stellantis und Wayve haben eine strategische Technologiepartnerschaft vereinbart. Im Rahmen der nun bekanntgegebenen Kooperation plant Stellantis, den Wayve AI Driver – die automatisierte Fahrintelligenz von Wayve – in die STLA AutoDrive-Plattform zu integrieren, um freihändiges, überwachtes Fahren der Stufe 2++ sowohl in städtischen als auch in Autobahnumgebungen zu ermöglichen.</p>
Innovation&Technik
Volvo Cars und Google geben Gemini Augen
<p>„Hey Google, kann ich hier parken?”: Wer einen Volvo fährt, könnte seinem Auto künftig diese Frage stellen. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O (19.-20. Mai) debütiert ein Volvo EX60 mit „vorausschauendem“ Google Gemini. Durch Zugriff auf die fahrzeugeigenen Kameras verbessert der KI-Assistent das Verständnis der Fahrzeugumgebung in Echtzeit – und schafft so eine neue Generation kontextbezogener Fahrerlebnisse.</p>
Innovation&Technik
SDG Impact Lab der Universität Oxford und Polestar arbeiten zusammen, um Fahrspaß wissenschaftlich zu definieren
<p>Das SDG Impact Lab der Universität Oxford und Polestar geben den Start einer Pilotstudie bekannt: Untersucht wird, ob sich Fahrspaß wissenschaftlich definieren und messen lässt. Diese Zusammenarbeit markiert den Beginn einer gemeinsamen Initiative, die erforscht, wie Fahrvergnügen anhand messbarer Signale im Gehirn und im Körper verstanden werden kann. Mit der wachsenden Anzahl an Elektroautos verlieren traditionelle Leistungskennzahlen an Bedeutung. Polestar und das SDG Impact Lab der Universität Oxford untersuchen daher eine neue, aussagekräftigere Definition von moderner Performance – eine, die emotionale und erlebnisorientierte Aspekte des Fahrens berücksichtigt.</p>
Innovation&Technik
Unibail-Rodamco-Westfield und E.ON starten gemeinsames Großprojekt zum Ausbau der E‑Ladeinfrastruktur an URW-Standorten in Deutschland
<p>Unibail-Rodamco-Westfield (URW) und E.ON kündigen den umfassenden Ausbau der E‑Ladeinfrastruktur in den vier Retail- und Lifestyle-Destinationen Westfield Hamburg-Überseequartier, Westfield Centro in Oberhausen, Westfield Ruhr Park in Bochum sowie dem Paunsdorf Center in Leipzig an. Ziel der insgesamt über 300 neue DC-Ladepunkte umfassenden Partnerschaft ist es, nachhaltige Mobilität für die Besucherinnen und Besuchern der Shopping-Center sowohl zugänglicher als auch attraktiver und alltagstauglicher zu gestalten.</p>
Innovation&Technik
Klein und erschwinglich: Stellantis kündigt bahnbrechendes E-Car Projekt an
<p>Stellantis hat den Start eines bahnbrechenden Projekts für kleine und erschwingliche E-Cars angekündigt. Voraussichtlich ab 2028 werden die ersten E-Cars vom Band laufen. Das „E“ in E-Car steht für europäisch, emotional, elektrisch und umweltfreundlich („eco-friendly“). Die Europäische Kommission erkennt das Potenzial dieses vielversprechenden Segments – produziert in Europa für Kunden in Europa – an, Arbeitsplätze in den Bereichen Design und Fertigung in Europa zu fördern und gleichzeitig eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der breiteren Einführung vollelektrischer Fahrzeuge für eine bequeme, alltägliche, stadtorientierte Mobilität zu spielen.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000