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Ein Jahr Schnellladepark in Duisburg

0 2020-02-07 668

Flottenmanagement-Redakteur Simon Pfost war bei der Eröffnung des Schnellladeparks in Duisburg mit Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) damals dabei (Bild). Jetzt zieht der Betreiber innogy Bilanz.

Gut 3.000 Mal haben Elektroautos dort insgesamt 62.000 Kilowattstunden Ökostrom für eine klimafreundliche Mobilität geladen. Allein das Solardach der Anlage hat dazu mit rund 155.000 Fahrkilometern beigetragen. Nach dem ersten erfolgreichen Betriebsjahr hat innogy das System jetzt mit verschiedenen Belastungstests geprüft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Wir können hier an allen Chargern gleichzeitig mit voller Leistung laden, ohne dass der Netzanschluss überlastet wird. Der Ladepark ist damit bestens auf die Zukunft und die neuen, schnellladenden E-Autos vorbereitet", sagt Elke Temme, Geschäftsführerin der innogy eMobility Solutions GmbH. „Die Anlage verknüpft innovative Schnellladeinfrastruktur mit regenerativer Energieerzeugung, moderner Speichertechnik und einer hohen Netzverträglichkeit. Mit diesem richtungsweisenden Projekt setzen wir schon heute auf die Infrastruktur von morgen."

Die jetzt durchgeführten Belastungstests stellten das Energiemanagement des Systems auf den Prüfstand. So wurde untersucht, wie die Schnelllader reagieren, wenn die Batterie entladen ist, alle Autos gleichzeitig laden und dadurch die Leistung am Netzanschlusspunkt überschritten wird. Ziel war, dass die Hochleistungs-Charger nacheinander abschalten, um eine Netzüberlastung zu vermeiden - der Test hat genau das gewünschte Ergebnis erzielt.

Reicht auch das Abschalten der Schnelllader zur Sicherung der Netzstabilität nicht aus, wird der gesamte Ladepark vom Netz getrennt. Dieser Test verlief ebenfalls nach Plan. Bei gleichzeitigem Anschließen aller Autos gingen erst die Schnelllader und anschließend der gesamte Ladepark in den Standby.

Normalerweise stellt die Batterie den Strom bereit und versorgt den Ladepark weiter mit Strom, ohne dass das Netz überlastet wird. Diese Reaktion des Batteriespeichers zur Netzstützung hat der letzte Test untersucht. Auch hier trat das erwartete Ergebnis ein. Der Ladepark schont das Netz – der Batteriespeicher ergänzt den Teil der Ladeleistung, der nicht über den Netzanschluss bezogen werden kann. Alle Fahrzeuge laden problemlos.

Der Ladepark in Duisburg kombiniert über ein intelligentes Energiemanagementsystem vier Gleichstrom-Schnellladestationen mit je 150 kW Leistung, zwei Wechselstrom-Ladestationen mit je 2 x 22kW, eine Batteriestation mit 210 kWh Kapazität sowie ein Solardach. Das Projekt ermöglicht Menschen im dicht besiedelten Stadtgebiet eine schadstoff- und CO2-freie Elektromobilität.

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