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Digitaler E-Bike-Schutz

0 2019-11-05 343

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz ‚Narrowband IoT‘ funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit ‚It’s my Bike‘ nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen. 

Der digitale Diebstahlschutz wird vom Fachhändler unter der Motorabdeckung verbaut. Von hier aus werden sämtliche Daten über das Maschinennetz (Narrowband IoT) direkt an das Smartphone des Besitzers übertragen. Der Tracker ist für Dritte nicht sichtbar und arbeitet geräuschlos. Nach Einbau der Hardware können Besitzer mit der App ‚It’s my Bike‘ immer sehen, wo sich das E-Bike gerade befindet.

Per App: Im Diebstahl-Fall direkter Kontakt zur Polizei
Wird ein E-Bike geklaut, kann der Besitzer zusätzlich zur empfohlenen telefonischen Kontaktaufnahme aus der App heraus mit einem Klick die lokale Polizei über den Diebstahl informieren. Auf diese Weise kann der Besitzer nicht nur selbst den jeweils aktuellen Standort des gestohlenen E-Bikes einsehen. Auch die Polizei erhält so Zugang zur Position des Elektro-Fahrrads und kann den Dieb stellen.

Wert gestohlener Bikes wird immer teurer
Der digitale Diebstahlschutz bietet E-Bike-Fans mehr Sicherheit. Und die wird auf den Straßen dringend benötigt, wie aktuelle Zahlen der polizeilichen Kriminal-Statistik zeigen: In Deutschland werden jährlich insgesamt rund 300.000 Diebstähle von Fährrädern gemeldet. Da Fahrrad-Diebstähle häufig nicht zur Anzeige gebracht werden, ist von einer noch höheren Dunkelziffer auszugehen. Vor allem teure Fahrräder, wozu häufig E-Bikes zählen, stehen bei Dieben hoch im Kurs: Vor zehn Jahren betrug die Entschädigung für ein gestohlenes, versichertes Rad im Schnitt noch 370 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 70 Prozent mehr.

Wann kommt das Roboterauto?

0 2019-11-14 109

Die internationale Ingenieurs-Organisation SAE hat im Jahr 2014 einen detaillierten Plan mit fünf Stufen bis zum vollautonomen Fahren vorlegt: Rund fünf Jahre später wirkt das Ganze aber nicht mehr zeitgemäß ...

Neues Geotab-Tool hilft bei der Umstellung auf Elektromobilität

0 2019-11-11 84

EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, dt.: Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge), das neue Tool von Geotab ist ab sofort als Add-In für Benutzer der Telematikplattform von Geotab erhältlich. Die Lösung wertet die Fahrprofile des Unternehmens aus und bietet einzigartige Analysemöglichkeiten, um alle wichtigen Fragen bei der Einführung von Elektrofahrzeugen, in gewerblichen Fuhrparks, zu beantworten. 

Forschungsprojekt "Bidirektionales Laden" startet

0 2019-11-11 39

Die elektrische Mobilität von morgen ist ein Geben und Nehmen. Jetzt wurde das Startsignal für das Forschungsprojekt "Bidirektionales Lademanagement – BDL" unter der Konsortialführung der BMW Group erteilt. Der Gedanke dahinter: E-Fahrzeuge sorgen für effizientere Nutzung von grüner Energie und gleichzeitig für mehr Versorgungssicherheit.

BMW baut Ladeinfrastruktur weiter aus

0 2019-11-05 146

Mit dem Aufbau von 4.100 Ladepunkten bis 2021 trägt die BMW Group zur "Konzertierten Aktion Mobilität" (KAM) bei. Einen Fokus legen die Münchner darauf, das Angebot für Mitarbeiter an deutschen Standorten auszubauen,  aber auch Ladepunkte mit öffentlichem Zugang sind vorgesehen. Zudem soll das Laden mit Grünstrom zu attraktiven Konditionen angeboten werden.

Revolutionär

0 2019-11-04 1206

Um Schnellladesäulen auch dann betreiben zu können, wenn das Stromnetz nicht genug Leistung liefert, braucht es Zwischenspeicher. Das israelische Start-up Chakratec bringt jetzt einen rein mechanischen Akku auf den Markt, der auch noch umweltfreundlich ist.

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