Maike Seeber und Bilyana Stern leiten die Werke Rüsselsheim und Kaiserslautern: Frauen-Power bei Opel und Stellantis
Am 8. März ist Weltfrauentag. Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion werden bei Opel und Stellantis großgeschrieben, nicht nur an diesem speziellen Jahrestag. Sie sind ein fundamentaler Bestandteil der Unternehmenskultur und eine Voraussetzung für den Erfolg der Marken und der Unternehmen. Dies gilt auf allen Ebenen, vom Top-Management über die Women Perspective Panels in der Entwicklung bis zur Fertigung. Gleich mehrere zentrale Rollen nehmen Maike Seeber und Bilyana Stern ein.
Seeber ist seit dem vergangenen Jahr Werksleiterin in Rüsselsheim und damit federführend verantwortlich für die reibungslose Produktion des neuen Opel Astra, der zu Jahresbeginn seine Weltpremiere feierte und seit wenigen Wochen bestellbar ist. Stern fungiert in einer Doppelrolle: Zum einen leitet sie das Presswerk in Rüsselsheim, dazu führt sie seit einem Jahr auch den Standort Kaiserslautern, das größte Komponentenwerk für zahlreiche Stellantis-Marken und -Werke weltweit. Oberste Priorität beider Werksleiterinnen: Die Qualität „made in Germany“ sichern. Um diese Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der Werke zu gewährleisten, setzen sie auf Kooperation, Empowerment und Eigenverantwortung.
Präzision: Zusammenspiel aus Menschen, Prozessen und Technik muss passen
Für Maike Seeber stehen das Werk Rüsselsheim und der neue Opel Astra für das, was sie an der Automobilindustrie fasziniert: das Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technik – und ein Fahrzeug, das am Ende in höchster Qualität vom Band rollt. Deshalb ist sie so oft wie möglich in den Produktionshallen unterwegs. „Hautnah zu erleben, wie Design, technologische Innovationen, industrielle Umsetzbarkeit und der Teamgeist der Rüsselsheimer Mannschaft zusammenwirken – das ist etwas ganz Besonderes. Präzisionsarbeit auf den Punkt“, beschreibt es Seeber vor Ort.
Was an der Linie sichtbar wird, prägt auch den Arbeitsalltag der Werksleiterin. Der Kalender ist eng getaktet, die Themen sind vielfältig. Im Fokus steht der Hochlauf des neuen Astra, klassische Produktionsthemen bestimmen den Alltag – Anforderungen an die Lieferkette, Materialverfügbarkeit und Variantenvielfalt, auch beim Antrieb. Denn der Astra wird wie alle Modelle bei Opel als Elektroauto, Hybrid und Verbrenner auf einer Linie produziert. Das bedeutet auch Flexibilität und Fachkräftequalifizierung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Besonders anspruchsvoll ist die Logistik, die früher deutlich stabiler war“, sagt Seeber. „Heute ist sie einer der volatilsten Bereiche überhaupt.“ Globale Lieferketten, geopolitische Risiken und unvorhersehbare Ereignisse haben die Anforderungen grundlegend verändert. Logistik ist damit längst kein reines Planungsthema mehr, sondern eine kontinuierliche Koordinationsaufgabe – mit hoher Verantwortung für alle Beteiligten.
„Made in Germany“: Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Standorte sichern

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Da ist es umso beruhigender, wenn die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Unternehmensstandorten und -bereichen reibungslos funktioniert. Dazu trägt Bilyana Stern entscheidend bei, die mit der Leitung des Presswerks in Rüsselsheim und als Werksleiterin in Kaiserslautern die jeweils spezifischen Erfordernisse bestens kennt. „Von Kaiserslautern aus beliefern wir mehr als 20 Stellantis-Werke weltweit. In über 30 Modellen von sieben Stellantis-Marken stecken Bauteile aus der Pfalz – damit nimmt der Standort eine zentrale Rolle im Konzern ein. Unsere Priorität ist es, gute Qualität und so die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, trotz hoher Lohn- und Energiekosten in Deutschland. Denn ‚made in Germany‘ ist uns wichtig. Ein großes Ziel ist es, Synergien zu schaffen – etwa durch zentrale Funktionen für die deutschen Werke.“
Dem pflichtet auch Seeber bei. Für sie stehen die Standorte exemplarisch für das, wofür „made in Germany“ heute stehen muss: qualitative, wettbewerbsfähige, effiziente und technologisch führende Fertigung unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen. So sei das Werk Rüsselsheim flexibel aufgestellt. Gleichzeitig setze Opel verstärkt auf vertikale Integration. Arbeiten, die früher externe Dienstleister übernommen hätten, finden nun direkt im Werk statt. Ein Beispiel dafür ist der Battery Shop, in dem die finale Montage der Hochvoltbatterien für vollelektrische Fahrzeuge erfolgt.
„Ich bin nach Rüsselsheim gekommen, um die Chance zu nutzen, die Zukunft der Produktion aktiv zu gestalten“, sagt die 42-Jährige. Um diesen Anspruch erfolgreich in die Tat umzusetzen, hilft der gebürtigen Pfälzerin ihre über mehr als zwei Jahrzehnte national wie international gesammelte Führungs- und Industrieerfahrung – überwiegend auf Lieferantenseite: „Ich kenne auch die Lieferantenseite und weiß, was möglich ist und was nicht. Das hilft mir heute, auch unter anspruchsvollen Bedingungen klare Entscheidungen zu treffen.“
Kooperativ führen: Den Rahmen vorgeben, Eigenverantwortung stärken
Gleiches gilt für Bilyana Stern. Die 36-Jährige kann ebenfalls bereits auf einen vielfältigen internationalen Werdegang zurückblicken, der sie bis nach Kuala Lumpur geführt und über verschiedene Stationen bei unterschiedlichen Unternehmen hinweg auf die Herausforderungen im multinational agierenden Komponentenwerk Kaiserslautern vorbereitet hat. „Ich habe gelernt, wie wichtig schnelle Entscheidungen sind. 70-Prozent-Planung reicht, dann wird umgesetzt. Das prägt meinen Führungsstil bis heute: lieber ausprobieren und schnell lernen, statt auf das perfekte Setup zu warten.“
Agilität, Effizienz und Eigenverantwortung sind Stern dabei wichtig: „Für mich geht es darum, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ich arbeite sehr nah an meinen Teams, auf Augenhöhe. Ich fordere viel, aber fördere auch viel. Ich bin präsent, greife Themen direkt auf und möchte die Menschen gleichzeitig motivieren, eigenverantwortlich mutige Entscheidungen zu treffen, die das Unternehmen voranbringen. Führung bedeutet für mich, andere wachsen zu lassen, sie zu inspirieren und mit auf die Reise zu nehmen.“
Dieser Führungsstil – nicht einfach über die Köpfe ihrer Mitarbeitenden hinweg zu entscheiden, sondern kooperativ zu handeln – zeichnet Stern genauso wie Seeber aus. Auch die Rüsselsheimer Werksleiterin setzt auf Empowerment statt Mikromanagement und beschreibt dies so: „Ich möchte, dass die Teams selbst Lösungen entwickeln. Meine Aufgabe ist es, den Rahmen zu setzen und nicht jede Entscheidung selbst zu treffen.“ Gerade in einem komplexen Umfeld sei es entscheidend, Verantwortung zu übertragen und Lernräume zu schaffen.
Junge Talente im Fokus: Vielfältig, gleichberechtigt, mit Begeisterung
„Das Team ist mit viel Engagement und Herzblut dabei und lebt den Wandel“, berichtet Seeber von ihren täglichen Erfahrungen. Mit Blick auf die Zukunft betont die Werksleiterin die Bedeutung des Nachwuchses, der an allen deutschen Standorten aktiv ausgebildet wird. Junge Mitarbeitende bringen neue Kompetenzen ein – etwa in den Bereichen Künstliche Intelligenz, 3D-Druck oder Prozessautomatisierung. Aus dem 3D-Drucker entstehen heute im Werk beispielsweise Arbeitshilfen, die früher extern vergeben worden wären. „Umso wichtiger ist es, jungen Menschen früh Vertrauen zu schenken und ihnen Gestaltungsspielräume zu geben“, sagt Seeber. Und Bilyana Stern fügt hinzu: „Bei vielen Frauen herrscht das Gefühl vor: ‚Ich muss perfekt sein, bevor ich mich bewerbe.‘ Aber das stimmt nicht. Wir brauchen einfach mehr Mut!“
Die nächste Gelegenheit, in außergewöhnliche Berufsoptionen bei Opel und Stellantis reinzuschnuppern und vielleicht sogar den eigenen Traumjob zu entdecken, haben Schülerinnen und Schüler bereits am 23. April 2026. An diesem Tag lädt Opel zum „Girls‘ and Boys‘ Day“ und unterstreicht damit ein weiteres Mal das Engagement für Vielfalt, Chancen und Gleichberechtigung im Unternehmen. Wer also neue Perspektiven kennenlernen möchte, kann sich jetzt noch für einen der zahlreichen Workshops bei Opel anmelden. Die diversen Angebote finden sich auf den „Girls‘ and Boys‘ Day“-Homepages unter Such' deinen Platz (Girls) und Such' deinen Platz (Boys).

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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