Zum 01.08.2021 übernimmt Philipp Noack, CEO bei Audi Japan, die Leitung des Vertriebs Deutschland der AUDI AG. Somit folgt er auf Christian Bauer, der zum 01.05.2021 in Personalunion die Leitung der zentralen Verkaufsplanung und -steuerung sowie die Leitung der Steuerung des Geschäftsbereichs Marketing und Vertrieb angetreten hat. Mit der Übernahme der Leitungsfunktion im Vertrieb Deutschland hat Philipp Noack künftig die Gesamtverantwortung des Audi-Vertriebs im Heimatmarkt des Unternehmens inne. In seiner neuen Funktion berichtet er an Martin Sander, Leiter Vertrieb Europa.

 

Deutschland als einer der drei wichtigsten Märkte neben China und den USA sowie als Heimatmarkt der AUDI AG hat eine besondere Bedeutung für die Vier Ringe. Martin Sander: „Mit Philipp Noack gewinnen wir einen sehr erfahrenen Vertriebsexperten und Audianer mit Teamgeist und eine zukunftsorientierte Führungskraft für diese herausfordernde sowie verantwortungsvolle Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass Philipp Noack den Vertrieb in unserem Heimatmarkt gemeinsam mit seinem Team erfolgreich gestalten und weiterhin zukunftsfähig aufstellen wird. Mit seinen Erfahrungen aus verschiedenen internationalen Märkten, u.a. Japan, UK und Deutschland, sowie seinem Fokus auf der engen Zusammenarbeit mit dem Handel wird er entscheidend zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Marke Audi im Markt Deutschland beitragen.“

 

Philipp Noack ist bereits seit 2004 für den Volkswagen-Konzern tätig. Er übernahm verschiedene Funktionen innerhalb der AUDI AG sowie später die Neu- und Gebrauchtwagenverkaufsleitung bei der Audi Stuttgart GmbH. Im Anschluss hatte Noack Leitungsfunktionen bei Bentley Motors Ltd. sowie zuletzt die Aufgabe als CEO von Audi Japan inne. Während dieser Zeit hat er die Entwicklung des Unternehmens auf diesem wichtigen asiatischen Markt, dem drittgrößten für Audi in der Region Asien/Pazifik, entscheidend vorangetrieben und geprägt. Dabei ist ihm u.a. die strategische Neuausrichtung der Marke hin zur Elektrifizierung erfolgreich gelungen. Er hat durch die Reorganisation von Strukturen und Prozessen die Entwicklung zu einer starken Kundenorientierung sowie die Steigerung der Effektivität und Effizienz im Handel erreicht. Dabei stand für ihn auch stets die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Handelsbetrieben im Fokus.