witty park 2: Doppellader mit optionalem Kreditkartenterminal - AFIR-konforme Ladestation für öffentliche Bereiche
(Ad) Hager erweitert sein Portfolio der Doppelladestation witty park 2 um eine eichrechtskonforme Variante mit Kreditkartenterminal. Sie erfüllt die Anforderungen der EU-Verordnung AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation), die unter anderem verpflichtendes Ad-hoc-Laden und einheitliche Bezahlmöglichkeiten an öffentlich zugänglichen Ladepunkten verlangt. witty park 2 überzeugt durch eine hohe Ladeleistung, intuitive Bedienung, sichere Abrechnung und eine robuste Konstruktion. Damit ist die Ladestation beispielsweise ideal für den Einsatz auf öffentlichen Parkplätzen, in Hotels oder Flughäfen geeignet.
Der Doppellader ermöglicht das parallele Laden von zwei Elektrofahrzeugen mit jeweils bis zu 22 kW. Die Montage ist je nach Variante an der Wand oder freistehend möglich. Die Wandmontage erfolgt über die mitgelieferte Montageplatte: Diese wird an der Wand verschraubt und der Doppellader einfach daran befestigt. Die freistehende Ausführung verfügt über einen Standfuß. Dieser bietet im Inneren genügend Platz, um den Anschlussquerschnitt zu erhöhen. Dadurch können mehrere Ladestationen mit nur einer Zuleitung angeschlossen werden – das reduziert die Anzahl der verlegten Kabel und damit die Montagekosten. Gehäuse und Standfuß bestehen aus witterungsbeständigem Edelstahl. Sie erfüllen die Anforderungen der Schutzklasse IP55 und verfügen über den hohen Stoßfestigkeitsgrad IK10.
witty park 2 ist ab Mai 2026 verfügbar.
Integrierte Schutz- und Installationsvorteile
witty park 2 ist serienmäßig mit jeweils einem FI/LS-Schalter pro Ladepunkt ausgestattet. Und auch für den optionalen Einbau eines Überspannungsschutzes ist bereits ein entsprechender Platz vorgesehen. All das spart Kosten und verringert den Platzbedarf in der Unterverteilung. Für eine erhebliche Kostenersparnis bei der Verkabelung sorgen zudem die beiden integrierten RJ45-Buchsen zum Daisy-Chain-Durchschleifen der Netzwerkkabel.
Bedienfreundliches Display
witty park 2 verfügt über eine umfangreiche Ausstattung, die eine besonders einfache und sichere Nutzung ermöglicht: So lässt sich das Acht-Zoll-Farbdisplay intuitiv über drei Tasten bedienen. Es zeigt nicht nur alle Informationen zum Ladevorgang an, sondern ermöglicht auch die Sprachauswahl oder die Einblendung von Firmenlogos, Werbung oder die Anzeige eines betrugssicheren, dynamischen QR-Codes zum Starten des Ladevorgangs. Dank Dimm-Funktion bleibt das IK08-geschützte Display auch bei schwierigen Lichtverhältnissen immer gut ablesbar.

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Leistungsfähige Schnittstellen für Kommunikation und Abrechnung
Dank WiFi-Fähigkeit ist die Konfiguration der Ladestation ausgesprochen einfach. Die Kommunikation von witty park 2 mit einem Abrechnungsdienstleister erfolgt über eine
OCPP1.6J-Schnittstelle (2.0.1-ready), den gängigen Standard für das Management und die Kommunikation von Ladestationen. Das Protokoll unterstützt sowohl intelligentes Laden als auch die Überwachung, Steuerung und Abrechnung des Ladebetriebs. Ebenfalls integriert ist ein Router für die optionale Anbindung an einen Abrechnungsdienst per LTE. Zudem ist witty park 2 mit dem Hager Lastmanager kompatibel. Das gestattet nicht nur die gleichzeitige, einfache und schnelle Inbetriebnahme mehrerer Ladepunkte, sondern auch eine intelligente Steuerung des Stromverbrauchs für einen effizienten und sicheren Betrieb.
Hager auf der EM-Power:
Unter dem Leitgedanken „Better buildings. Better tomorrows.“ zeigt Hager auf der The smarter E // EM‑Power Komplettlösungen für zukunftsfähige Gebäude – u.a. das komplette Ladeinfrastrukturportfolio.
Über Hager
Hager ist ein führender Anbieter intelligenter elektrotechnischer Produkte, Systeme und Lösungen für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäude mit einem Jahresumsatz von rund 3 Milliarden Euro. Seit über 70 Jahren gestaltet das Unternehmen die elektrische Welt von morgen. 12.800 Mitarbeitende entwickeln, produzieren und vertreiben Produkte und Lösungen für bessere Gebäude und eine bessere Zukunft.
Komponenten und Systeme werden an 23 Standorten weltweit produziert und in mehr als 100 Ländern vertrieben. Hager ist ein international tätiges Familienunternehmen mit Hauptsitz in Blieskastel in Deutschland.
(Advertorial)

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>




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