Consors Finanz Studie: Autokauf nicht ohne meinen Händler
Der stationäre Autohandel bleibt Dreh- und Angelpunkt beim Kauf - trotz wachsender Online-Bereitschaft. Vor allem die Beratung wird von den Kund:innen geschätzt - über alle Generationen hinweg. Das zeigt die aktuelle Studie von Consors Finanz "Automobilbarometer 2026".
Während europäische Autobauer unter Druck stehen, belegt das Consors Finanz Automobilbarometer 2026: Der Händler bleibt gefragt. Knapp 70 Prozent der deutschen Verbraucher:innen attestieren dem stationären Autohandel ein gutes Image. Überraschend stark fällt das Vertrauen bei der jungen Generation aus: Bei deutschen 18- bis 29-Jährigen sind es 73 Prozent.
Großes Vertrauen in die Beratung
Der größte Mehrwert der Händler liegt aus Sicht der Verbraucher:innen in der persönlichen Beratung. Sieben von zehn der befragten Deutschen vertrauen darauf, dass der Händler ihre Bedürfnisse versteht und darauf eingeht. Fast ebenso viele sind überzeugt, dass die Händler passende Finanzierungsmöglichkeiten vermitteln können. 68 Prozent schätzen die Möglichkeit, mit einem echten Gegenüber persönlich über Preise zu verhandeln. Die Ergebnisse unterscheiden sich kaum zwischen den Generationen. Auch bei den 18- bis 29-jährigen Befragten in Deutschland fühlen sich 70 Prozent als Kaufinteressent:in gut vom Händler abgeholt und verstanden.
"Verbraucher:innen machen es deutlich: Vertrauen in den Händler ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Autoverkauf", sagt Bernd Brauer, Head of Mobility bei Consors Finanz. Diese Erkenntnis teilen auch die Hersteller. "Mehrere Autohersteller haben sich jüngst wieder von dem Agenturmodell verabschiedet und sind zum klassischen Händlermodell zurückgekehrt."
Digital und real clever kombinieren

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Dennoch hinterlässt die Digitalisierung ihre Spuren. 60 Prozent der deutschen Verbraucher:innen können sich mittlerweile vorstellen, den Autokauf komplett online abzuwickeln, weltweit sind es lediglich 49 Prozent. Wer diesem Modell skeptisch gegenübersteht, sieht vor allem die erschwerte Möglichkeit zu Probefahrten, die Sorge vor versteckten Mängeln sowie mangelndes Vertrauen in den Online-Verkäufer.
"Die Autobranche darf Online-Services rund um den Autokauf nicht vernachlässigen. Der Königsweg wird darin liegen, die digitale Welt geschickt mit den Stärken des stationären Handels zu verknüpfen", sagt Bernd Brauer. "Das gute Kaufgefühl muss der Handel vermitteln. Die durchschnittlichen Kund:innen kommen nur 1,3-mal ins Autohaus, um ihre Kaufentscheidung zu festigen. Das heißt, sie sind im Wesentlichen voll informiert oder nutzen andere Services und Wege, die wir ihnen gemeinschaftlich anbieten müssen."
Neue Servicemodelle mit großem Potenzial
Die Studie zeigt auch: Verbraucher:innen sind offen für neue Angebotsformate. 77 Prozent der befragten Deutschen glauben, dass sich aus der digitalen Welt bekannte Abomodelle in den Handel integrieren lassen - etwa als Wartungs- oder Reparatur-Abos. 72 Prozent wären an Rückkauf- oder Wiederverkaufsservices interessiert, 71 Prozent an Ersatzwagenservices.
"In der Einbindung von Leistungen, die aus der digitalen Welt bekannt sind, lassen sich neue Einkommensquellen generieren", meint Bernd Brauer. "Was die Finanzierung angeht, so verfolgt Consors Finanz schon lange den Weg, möglichst einfache und schnelle Online-Prozesse für Händler und ihre Kundschaft zu entwickeln." Sowohl Autokredit als auch Autoleasing lassen sich mittlerweile komplett über digitale Antragstrecken beantragen und abschließen.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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