Kommunen unter Finanzdruck: Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge werden zunehmend zur Kostenfrage

Die Leasingexperten von LeasingMarkt.de haben eine Analyse veröffentlicht, die das Spektrum geleaster Objekte in Deutschland erfasst. Dabei betrachtet die Studie, wie lange es dauert, bis die Raten den Kaufpreis abdecken. Mit einem Investitionsvolumen von 83,1 Milliarden Euro ist die Leasingbranche Deutschlands größter Investor. Die Bandbreite an geleasten Objekten ist dabei hoch und betrifft nicht nur private Pkw. Die Analyse zeigt: Auch Kommunen können davon profitieren, etwa bei der Finanzierung ihrer Feuerwehrfahrzeuge.

Kommunen unter Finanzdruck: Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge werden zunehmend zur Kostenfrage

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Kommunen unter Finanzdruck: Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge werden zunehmend zur Kostenfrage

Investitionsstau von über 200 Milliarden Euro belastet Kommunen

Steigende Ausgaben und begrenzte kommunale Haushalte führen in vielen Städten und Gemeinden zu wachsenden Finanzierungsengpässen bei Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge. Davon betroffen sind unter anderem Infrastrukturprojekte ebenso wie die Ausstattung von Einsatzkräften, etwa bei der Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen.

Laut KfW-Kommunalpanel beläuft sich der Investitionsrückstand der Kommunen auf rund 215,7 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind dabei Bereiche wie Schulen, Verkehrsinfrastruktur sowie die öffentliche Sicherheit, einschließlich Brand- und Katastrophenschutz. 41 Prozent der Kommunen geben zudem an, dass sie den Unterhalt in den vergangenen fünf Jahren nur teilweise oder gar nicht sicherstellen konnten. Vor diesem Hintergrund liefert die Analyse eine datenbasierte Grundlage für die Frage, welche Rolle Leasing als Finanzierungsmodell in solchen Situationen spielen kann.

Feuerwehrfahrzeuge werden immer teurer, Lieferzeiten von mehreren Jahren normal

Feuerwehrfahrzeuge sind zentral für den Brandschutz, stellen aber eine wachsende finanzielle Herausforderung dar. Ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug kostet inzwischen zwischen 500.000 und 650.000 Euro. In einzelnen Fällen erreichen die Preise bereits deutlich über 800.000 Euro. So zahlte die Feuerwehr Sankt Augustin 2023 rund 810.000 Euro für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug. In der Region liegen vergleichbare Beschaffungen etwa in Siegburg bereits bei rund 840.000 Euro. Für neu bestellte baugleiche Modelle werden inzwischen sogar rund 1,2 Millionen Euro genannt. Aber auch günstigere Modelle bewegen sich häufig bereits im Bereich von etwa 460.000 bis 560.000 Euro pro Fahrzeug. Damit liegen moderne Feuerwehrfahrzeuge preislich inzwischen auf dem Niveau eines Einfamilienhauses – ein Investitionsvolumen, das viele kommunale Haushalte stark belastet.

Neben den Kosten verschärfen lange Lieferzeiten die Situation zusätzlich. In der Praxis müssen Kommunen heute häufig mit Lieferzeiten von mehreren Jahren rechnen. In einzelnen Fällen berichten Feuerwehren von Wartezeiten von bis zu 4–5 Jahren bis zur Auslieferung eines neuen Fahrzeugs.

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Kommunale Haushalte unter Druck – neue Finanzierungswege rücken in den Fokus

Als Reaktion auf Finanzierungsherausforderungen erproben einzelne Bundesländer neue Modelle in der Beschaffung. So hat Baden-Württemberg erstmals Feuerwehrfahrzeuge zentral für Städte und Gemeinden ausgeschrieben und beschafft. Ziel ist es, Vergabeverfahren zu bündeln, Kommunen zu entlasten und Kostenvorteile zu erzielen.

Auch Leasing gewinnt im öffentlichen Sektor zunehmend an Bedeutung. Bereits jetzt werden kommunale Einsatzfahrzeuge wie Feuerwehrfahrzeuge oder Rettungswagen vereinzelt über Leasingmodelle finanziert, um hohe Einmalinvestitionen zu vermeiden. Und dabei bleibt es nicht: Selbst Feuerwehrkleidung kann geleast werden, um Mannschaften zeitlich und finanziell zu entlasten.

Die aktuelle Analyse zeigt, dass ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) mit Anschaffungskosten von rund 550.000 Euro bei monatlichen Leasingraten von etwa 5.000 Euro rechnerisch nach rund 9,2 Jahren die Höhe des Kaufpreises erreicht. Auch in anderen kommunalen Bereichen lassen sich ähnliche Vergleiche beobachten. Ein Beispiel ist die kommunale Entsorgung: Ein Mercedes-Benz eEconic als modernes Müllfahrzeug kostet rund 400.000 Euro. Bei einer monatlichen Leasingrate von etwa 5.250 Euro entspricht der Kaufpreis rechnerisch nach rund 6,3 Jahren den kumulierten Leasingkosten. Da die tatsächliche Nutzungsdauer solcher Fahrzeuge oft darüber hinausgeht, ist Leasing nicht automatisch die günstigere Option im Gesamtpreisvergleich. So sind Fahrzeuge der Müllabfuhr im Schnitt zwischen 10 und 15 Jahre im Einsatz. Ein wesentlicher Unterschied liegt jedoch in der Finanzierungsstruktur: Leasing vermeidet hohe Einmalbelastungen und hält kommunale Haushalte handlungsfähig. Mit dem zunehmenden Wandel hin zur Elektromobilität wird sich zudem die Nutzungsdauer voraussichtlich verkürzen.

Andreas Jans, Vertriebsdirektor von LeasingMarkt.de:

"Von der Feuerwehr bis zur Müllabfuhr sind kommunale Fuhrparks kostspielig, und die Haushaltslagen vieler Kommunen machen klassische Beschaffungsmodelle zunehmend schwierig. Leasing kann hier eine von mehreren Alternativen sein: Wer hohe Einmalinvestitionen vermeiden will oder muss, findet in festen Raten und flexiblen Laufzeiten ein Instrument, das zumindest finanzielle Planbarkeit schafft."

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