Gemeinsam in die Pedale: BusinessBike startet die „Business meets Bike Challenge“
Zum World Bicycle Day am 3. Juni 2026 startet der Dienstradleasing-Anbieter BusinessBike die bun- desweite „Business meets Bike Challenge“. Unternehmen und ihre Mitarbeitenden sind eingeladen, gemeinsam möglichst viele Fahrradkilometer auf dem Arbeitsweg zu sammeln – für Klimaschutz, Gesundheit und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Radfahren auf dem Weg zur Arbeit spart CO2, fördert die Gesundheit und stärkt das Wir-Gefühl im Unternehmen. Genau hier setzt die neue „Business meets Bike Challenge“ von BusinessBike an: Vom 3. Juni bis zum 3. Juli 2026 sind Unternehmen aller Größen eingeladen, ge- meinsam mit ihren Mitarbeitenden möglichst viele Fahrradkilometer zurückzulegen. „Wir wollen zei- gen, dass Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag nicht abstrakt sein muss. Jeder Arbeitsweg mit dem Fahrrad ist ein Beitrag fürs Klima und fördert nachweislich körperliche und mentale Gesundheit“, sagt Stefan Page, Geschäftsführer von BusinessBike.
Ein Monat, ein Ziel, messbare Kilometer
Bei der Business meets Bike Challenge erfassen Mitarbeitende ihre Radfahrten mühelos über einen unternehmenseigenen Strava-Club. Doch jeder einzelne Kilometer ist weit mehr als nur eine Zahl auf dem Display: Er ist ein direkter Beitrag zur persönlichen Gesundheit und zum Wohlbefinden. Wer re- gelmäßig aufs Rad steigt, reduziert Stress, stärkt sein Herz-Kreislauf-System und integriert Bewegung ganz natürlich in den Alltag. Praktisch daran: Alle gesammelten Kilometer fließen automatisch in ein Unternehmensranking ein, das für zusätzliche Motivation sorgt. Und das ganz ohne zusätzlichen Zeit- aufwand. Bereits zur Halbzeit erhalten die Unternehmen durch BusinessBike einen ersten Zwischen- stand, der zeigt, wer im Rennen liegt und die Teams weiter anspornt.
Die Wertung erfolgt auf Basis der gesamten CO2-Reduktion pro Unternehmen. Dabei gilt: 6,5 geradelte Kilometer entsprechen einer Einsparung von einem Kilogramm CO2. Um eine faire Vergleichbarkeit zu gewährleisten, findet die Bewertung in drei Größenkategorien statt: Kleinunternehmen (bis 50 Mitar- beitende), mittelgroße Unternehmen (bis 250 Mitarbeitende) und Großunternehmen (ab 250 Mitarbei- tende).
Mehrwert für Mitarbeitende und Unternehmen

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Die Challenge verbindet individuelle Motivation mit kollektivem Ziel und zahlt damit gleich auf mehrere Ebenen ein. BusinessBike verlost Gutscheine für Fahrradausrüstung im Wert von 25, 50 und 100 Euro für die Teilnehmenden der siegreichen Unternehmen. Auch die übrigen Teilnehmenden gehen nicht leer aus: BusinessBike verlost zusätzlich weitere Gutscheine unter allen Teilnehmenden der Challenge. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von einer gestärkten Teamdynamik, mehr Bewegung im Ar- beitsalltag und motivierteren Mitarbeitenden, denn wer gemeinsam in die Pedale tritt, stärkt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch den Zusammenhalt im Team. Als willkommener Nebeneffekt lässt sich die Aktion mit individualisierten Social-Media-Vorlagen für LinkedIn, Instagram und Facebook nach außen tragen, und die erzielten CO2-Einsparungen liefern zudem konkretes Datenmaterial für Nach- haltigkeitsberichte.
„Es ist weit mehr als ein klassisches Team-Building-Event, sondern eine Erfahrung, die Belegschaften wirklich zusammenbringt. Unternehmen, die dabei sind, schaffen einen wertvollen kommunikativen Mehrwert, der intern wie extern genutzt werden kann", erklärt Stefan Page.
Jetzt anmelden
Unternehmen, die an der „Business meets Bike Challenge" teilnehmen möchten, können sich ab sofort unter https://campaign.businessbike.de/business-meets-bike-challenge anmelden. Die Registrierung ist unkompliziert: Angegeben werden müssen lediglich der Name des Unternehmens, die Größe des Unternehmens, die E-Mail und der Name des Ansprechpartners. Anschließend können Mitarbeitende direkt bei Strava der Gruppe beitreten: Einfach den vom Arbeitgeber bereitgestellten Link anklicken, die kostenlose App herunterladen und schon kann es losgehen.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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