on Umweltzonen bis City-Maut Warum Europas Innenstädte für Autofahrer ungewollt teuer werden können
Keine Schranke, kein Poller – und trotzdem gelten in Europas Innenstädten zum Teil strenge Zufahrtsregeln. Ab dem 1. Mai 2026 schafft auch Österreich die rechtliche Grundlage für automatisierte Einfahrtskontrollen. Was in vielen europäischen Städten längst Alltag ist, wird damit auch für Reisende in unser Nachbarland relevant. Doch zwischen Registrierung, Maut, Plakette und Zufahrtsverbot sowie den entsprechenden Abkürzungen wie ZTL, LEZ oderEPASS24 können nicht nur Globetrotter leicht den Überblick verlieren. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland ordnet die wichtigsten Modelle ein – und zeigt anhand aktueller Fälle aus der Beratung, wie aus kleinen Fehlern schnell hohe Zusatzkosten werden.
Das Ziel von Zufahrtsbeschränkungen ist überall in Europa gleich: weniger Verkehr, weniger Lärm und Abgase – und damit mehr Lebensqualität in Innenstädten. Sehr unterschiedlich ist dagegen die Umsetzung. Wer mit dem Auto europäische Reiseziele ansteuert, sollte vorab prüfen, welche Zufahrtsregeln gelten und wie sie kontrolliert werden. Denn viele Städte kochen hier ihr eigenes Süppchen – und wer die Zutaten nicht kennt, riskiert schnell hohe Strafen.
Registrierung statt Schranke
Ein noch recht junges Beispiel ist Dubrovnik. Rund um die UNESCO-geschützte Altstadt ist seit Juni 2025 – jeweils zwischen dem 1. März und 30. November – eine verkehrsberuhigte Zone aktiv. Wer in diesem Zeitraum etwa zu seinem Hotel oder auf einen reservierten Parkplatz in die Zone fahren will, muss dies vorab nachweisen und kann dann sein Kennzeichen kostenlos registrieren. Ohne diese Anmeldung erfassen Kameras jede Einfahrt – und schon ein einzelner Verstoß kann mehrere Hundert Euro kosten.
Dubrovnik: 1.600 statt 260 Euro
Ein Verbraucher war in Dubrovnik mit einem Mietwagen unterwegs und erhielt später eine Forderung von mehr als 1.600 Euro. Der Grund: Das Bußgeld ging zunächst an das Mietwagenunternehmen als Fahrzeughalter. Für Unternehmen fällt die Strafe in Kroatien deutlich höher aus als für Privatpersonen. Während für eine natürliche Person 260 Euro fällig wären, wird bei Vermietern häufig der deutlich höhere Unternehmenssatz gefordert.
Wichtig für Mietwagennutzer: Mieter sollten der Vermietung mitteilen, dass sie nur den für Privatpersonen vorgesehenen Betrag zahlen und das Unternehmen bitten, dem Bescheid zu widersprechen und auf den Fahrer zu verweisen. In der Praxis belasten Vermieter jedoch oft direkt die Kreditkarte. Dann kann ein Chargeback helfen.
Auch in Belgien müssen Fahrzeuge für Umweltzonen in Brüssel, Antwerpen oder Gent – die sogenannten LEZ (Low Emission Zones) – vorab kostenlos online angemeldet werden. Für besonders umweltschädliche Fahrzeuge ist die Einfahrt verboten. Entscheidend ist vor allem die Euro-Norm des Fahrzeugs.
Tückisch an der belgischen Umsetzung: Während Antwerpen und Gent ihre Registrierung gegenseitig anerkennen, gelten in Brüssel eigene, teils strengere Regeln mit separater Anmeldung und höheren Bußgeldern. Wer sich für ganz Belgien registriert fühlt, tappt hier schnell in die Falle.

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Die kleine Maut, die später viel Geld sparen kann
Andere Städte steuern die Zufahrt über Mautgebühren. In Mailand, Palermo und Bologna wird für bestimmte Innenstadtbereiche eine City-Maut fällig – meist als Tagesticket. In Mailands „Area C“ kostet die Zufahrt aktuell zum Beispiel 7,50 Euro.
Neben solchen City-Maut-Systemen arbeiten viele italienische Städte mit klassischen ZTL-Zonen („Zona a Traffico Limitato“), die nur für Anwohner, Lieferdienste oder registrierte Hotelgäste offen sind. Gerade mit Mietwagen können sich Verstöße hier schnell summieren.
Pesaro: 660 Euro vor dem Bußgeld
In einem EVZ-Fall aus Pesaro fuhr eine Urlauberin mit einem Mietwagen insgesamt elfmal unwissentlich in dieselbe ZTL-Zone. Jede Kameraerfassung löste eine eigene Behördenanfrage aus, für deren Beantwortung die Autovermietung jeweils eine Bearbeitungsgebühr berechnete. Noch bevor die eigentlichen Bußgelder zugestellt waren, summierten sich allein diese Zusatzkosten auf 660 Euro.
Wichtig für Mietwagennutzer: Solche Bearbeitungsforderungen der Vermieter sind nach EVZ-Erfahrung nicht immer zulässig. Wer nur für die Weitergabe von Fahrerdaten hohe Zusatzkosten zahlen soll, sollte die Forderung prüfen und gegebenenfalls widersprechen.
Ein weiteres Modell sind klassische Umweltplaketten – etwa die französische Crit’Air-Vignette. Ohne sie dürfen zahlreiche Innenstädte und Umweltzonen gar nicht erst befahren werden. Anders als in Belgien reicht hier keine reine Online-Registrierung: Die Plakette muss vorab in Frankreich bestellt und – ähnlich wie die deutsche Umweltplakette oder die Schweizer Autobahnvignette – nach Erhalt gut sichtbar auf die Innenseite der Windschutzscheibe geklebt werden.
Noch einmal anders funktioniert das System in Schweden. In Stockholm und Göteborg wird die City-Maut ebenfalls kamerabasiert erhoben – allerdings ohne vorheriges Ticket. Wer die Zone zu bestimmten Zeiten durchfährt, wird automatisch erfasst. Die Rechnung kommt oft erst Wochen nach der Reise per Post über EPASS24.
Stockholm: Aus 3,90 werden 44,37 Euro
Ein Verbraucher erhielt nach einer Fahrt durch die mautpflichtige Zone in Stockholm erst Wochen später eine Rechnung von EPASS24 über 3,90 Euro. Weil die Zahlungsfrist während seines Sommeraufenthalts in Schweden ablief, beglich er die Forderung erst nach seiner Rückkehr. Die Folge: Statt weniger Euro wurden am Ende 44,37 Euro fällig.
Was in Dubrovnik, Belgien, Italien oder Schweden längst digital kontrolliert und abgerechnet wird, könnte künftig auch in österreichischen Innenstädten schrittweise Realität werden. Ab dem 1. Mai 2026 gilt dort zwar die bundesgesetzliche Grundlage für automationsunterstützte Zufahrtskontrollen. Ob und wann solche Systeme tatsächlich eingesetzt werden, entscheiden aber Städte und Gemeinden jeweils selbst – per Verordnung, mit klar definierter Zone, technischem Kontrollsystem und datenschutzrechtlicher Prüfung. Für Reisende heißt das: Künftig wird es noch wichtiger, sich nicht nur allgemein über das Land, sondern ganz konkret über die Regeln der jeweiligen Kommune zu informieren. Denn auch ohne sichtbare Hürde gelten in Europas Innenstädten häufig lokale Regeln – und wer sie kennt, spart sich später teure Überraschungen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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