Geotab-Report zeigt: Dank E-Mobilität und Predictive Analytics sind Europas Flotten auf Resilienz-Kurs
Inflation, steigende Zinsen und alternde Fahrzeuge: Weltweit stehen Flottenmanager vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Neue Daten zeigen: Europäische Betreiber reagieren darauf besonders proaktiv. Um die Widerstandsfähigkeit gegen wirtschaftliche Schwankungen zu stärken, setzen sie zunehmend auf Elektromobilität und datenbasierte Entscheidungen. Das zeigt der neue Bericht zum gewerblichen Transport 2026: "Am Scheideweg von Krisenfestigkeit und Neuerfindung" von Geotab, Anbieter vernetzter Transportlösungen. Im Report analysiert das Unternehmen aktuelle Branchentrends auf Basis anonymisierter Datensets von fast 6 Millionen vernetzten Fahrzeugen und rund 100 Milliarden täglich verarbeiteten Datenpunkten.
Der Bericht macht deutlich, dass operative Effizienz für die Branche weiterhin Priorität hat. Gleichzeitig wird Resilienz – die Fähigkeit, Marktschwankungen abzufedern, ohne an Leistung zu verlieren – zum wichtigsten Erfolgsfaktor. In Europa stützen sich Flotten dabei auf drei Säulen: Vertrauen in Elektrofahrzeuge, messbare und verbesserte Sicherheitsstandards und den Einsatz vorausschauender Analysen.
„Europäische Flotten zeigen, dass Resilienz nicht nur darin besteht, große Krisen zu bewältigen – sie agieren selbstbewusster als jede andere Region weltweit“, so Edward Kulperger, Senior Vice President EMEA bei Geotab. „Unsere Daten belegen: Europäische Betreiber vertrauen ihren E-Fahrzeugen, nutzen die Batteriekapazität effizient, laden gezielt und machen schneller Profit. Diese operative Reife in Kombination mit deutlichen Sicherheitsgewinnen macht Europa zum globalen Maßstab.“
Europa – das Powerhouse der Elektromobilität
Die Umstellung auf E-Fahrzeuge verläuft regional unterschiedlich schnell – mit Europa an der Spitze. In der EU sind bereits 8,0 Prozent aller mit Geotab vernetzten Fahrzeuge elektrisch, verglichen mit 1,6 Prozent in den USA. Bemerkenswert ist zudem: Die Zahl neuer EV-Registrierungen in der EU stieg von 2024 auf 2025 um 146,2 Prozent und verzeichnet damit weltweit das stärkste Wachstum. Anders ausgedrückt: Rund jedes fünfte Fahrzeug auf der Geotab-Plattform, das in Europa neu zugelassen wird, ist inzwischen elektrisch.
Auch im Alltag zeigen europäische Flotten mehr Vertrauen in ihre E-Fahrzeuge. Eine Analyse des täglich genutzten Anteils der Batteriekapazität verdeutlicht:
- Europäische Flottenbetreiber nutzen durchschnittlich 48 Prozent der Batteriekapazität täglich im Vergleich zu nur 36 Prozent in den USA.
- Europäische Manager setzen häufiger auf das Aufladen während der Schicht, um eine Nutzung über die tägliche Reichweite hinaus zu ermöglichen.
- 55 Prozent der europäischen E-Fahrzeuge werden erst geladen, wenn der Batteriestand unter 50 Prozent fällt. In Nordamerika sind es lediglich 35 Prozent, was auf ein deutlich geringeres Maß an sogenanntem „Panik‑Laden“ hindeutet.

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Sicherheit: Messbare Fortschritte
Laut des Berichts hat sich die Verkehrssicherheit in ganz Europa deutlich verbessert: Zwischen 2024 und 2025 sank die Kollisionsrate um 12,7 Prozent. Dabei erzielte das Vereinigte Königreich mit 21,6 Prozent die beste Reduktionsrate und Spanien mit 9,1 Prozent die niedrigste. Weltweit verzeichnen Nutzer der Geotab-Sicherheitslösungen 28,7 Prozent weniger Unfälle als Nicht-Nutzer.
Dennoch bleibt das Risiko bestehen: Die risikoreichsten 10 Prozent der Fahrer verursachen ein Fünftel aller Unfälle und haben ein 7,4-fach höheres Unfall-Risiko als die sichersten Fahrer. Besonders gravierend wirkt sich ein starkes Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzung darauf aus: Wird das Tempolimit um mehr als 20 Prozent überschritten, steigt die Kollisionswahrscheinlichkeit innerhalb von nur fünf Sekunden um das Siebenfache. Das macht deutlich: Flotten sollten verstärkt auf Echtzeit-Coaching im Fahrzeug setzen statt nur auf rückblickende Analysen.
KI verändert das Flottenmanagement
Generative KI verlagert die Tätigkeiten im Flottenmanagement von rein administrativen Aufgaben hin zu strategischen Entscheidungen. Daten des KI-Assistenten Geotab Ace zeigen, dass sich 65 Prozent der KI-Anfragen inzwischen auf Fahrzeugleistung und Kraftstoffeffizienz konzentrieren. Nutzer gehen dabei über einfache Abfragen hinaus und werden zu interaktiven Gesprächspartnern, die komplexe, mehrstufige Probleme in Echtzeit lösen.
„Die Branche erfährt derzeit enormen wirtschaftlichen Druck, aber Flotten reagieren äußerst anpassungsfähig“, so Mike Branch, Vice President Data & Analytics bei Geotab. „Ob vorausschauende KI, die Wartungsausfälle vorhersagt, oder der gezielte Einsatz von E-Fahrzeugen – die widerstandsfähigsten Flotten nutzen Daten als wichtigsten Schutz gegen Volatilität.“
Für nähere Informationen können Sie sich hier den vollständigen Bericht herunterladen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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