Neue EU-Abfallverbringungsverordnung: Was Reifenhandel und Kfz-Betriebe jetzt beachten müssen
Mit der neuen EU-Abfallverbringungsverordnung (EU) 2024/1157 steht die Entsorgungsbranche vor einem grundlegenden Wandel. Was bislang oft über intransparente Exportwege abgewickelt wurde, unterliegt künftig strengen Kontrollen, digitalen Nachweispflichten und klaren Umweltstandards. Für Reifenhandel, Kfz-Betriebe und Autohäuser bedeutet das: Die Auswahl des richtigen Entsorgungspartners wird zur unternehmerischen Verantwortung.
Ab dem 21. Mai 2026 gelten neue, umfassende Regelungen für die grenzüberschreitende Verbringung von Abfällen. Ziel ist es, illegale Entsorgungspraktiken einzudämmen und die Kreislaufwirtschaft innerhalb Europas zu stärken. Besonders relevant: Abfälle – dazu zählen auch Altreifen – dürfen künftig nur noch unter streng definierten Bedingungen exportiert werden. Für Betriebe, die regelmäßig Altreifen abgeben, steigt damit das Risiko, bei der Wahl eines ungeeigneten Entsorgers mittelbar Teil illegaler Entsorgungswege zu werden. Denn die Anforderungen an Dokumentation, Nachverfolgung und Umweltstandards werden erheblich verschärft.
Sorgfalt bei der Entsorgerwahl wird entscheidend
Reifenhandel und Kfz-Betriebe sollten künftig verstärkt darauf achten, mit zertifizierten und transparent arbeitenden Entsorgungsunternehmen zusammenzuarbeiten. Wichtige Kriterien sind:
- Nachweisbare Verwertungswege innerhalb Europas
- Lückenlose Dokumentation der Stoffströme
- Einhaltung der neuen digitalen Melde- und Nachweispflichten
- Verzicht auf intransparente Exportlösungen
Die Partner der Initiative ZARE (Zertifizierte Altreifenentsorger) zeigen bereits seit Jahren, wie verantwortungsvolle Entsorgung in der Praxis funktioniert: mit klaren Qualitätsstandards, transparenten Prozessen und einem konsequenten Fokus auf hochwertige Verwertung statt kurzfristiger Entsorgungslösungen.
Entsorger stehen vor strategischer Neuausrichtung

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Auch für Entsorgungsunternehmen selbst bringt die neue Verordnung tiefgreifende Veränderungen. Insbesondere exportorientierte Geschäftsmodelle geraten unter Druck:
- Ab 2027 sind zusätzliche Auditpflichten für Exporte vorgesehen
- Exporte in Nicht-OECD-Staaten werden massiv eingeschränkt
- Digitale Verfahren machen alle Stoffströme transparent nachvollziehbar
Entsorger sind daher gefordert, ihre bisherigen Exportwege kritisch zu prüfen und verstärkt auf europäische Verwertungsstrukturen zu setzen. Mechanische und hochwertige Recyclingverfahren innerhalb der EU gewinnen deutlich an Bedeutung. Die ZARE-Partner haben diesen Weg bereits eingeschlagen und setzen seit Jahren auf nachvollziehbare, geprüfte und umweltgerechte Entsorgungs- und Verwertungswege innerhalb regulierter Märkte.
Europa als Zentrum der Kreislaufwirtschaft
Die neue Verordnung verfolgt ein klares Ziel: Wertstoffe sollen möglichst innerhalb Europas gehalten und hochwertig verwertet werden. Für die Branche eröffnet das Chancen:
- Stabilere Rohstoffverfügbarkeit
- Ausbau moderner Recyclingkapazitäten
- Stärkung nachhaltiger Geschäftsmodelle
Die EU-Abfallverbringungsverordnung 2024/1157 markiert einen Wendepunkt. Sie schafft mehr Transparenz, erhöht die Umweltstandards und beendet unlautere Wettbewerbsvorteile durch illegale Exportpraktiken. Für Reifenhandel, Werkstätten und Autohäuser gilt daher mehr denn je: Die Wahl des richtigen Entsorgungspartners ist nicht nur eine Kostenfrage – sondern eine Frage der Rechtssicherheit und Verantwortung. Für Entsorger bedeutet die neue Gesetzgebung:
Zukunftsfähig ist nur, wer auf nachvollziehbare, europäische und umweltgerechte Verwertungswege setzt.
Schlusshinweis:
Unternehmen, die auf geprüfte Qualität und transparente Entsorgung setzen möchten, finden im Netzwerk der Initiative ZARE (www.zertifizierte-altreifenentsorger.de) verlässliche Partner. Gleichzeitig sind verantwortungsbewusste Entsorgungsunternehmen eingeladen, Teil dieses Netzwerks zu werden und aktiv an der Weiterentwicklung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft mitzuwirken.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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