CUPRA präsentiert den Raval vor über 30.000 Menschen in insgesamt zwölf europäischen Städten
CUPRA startet mit dem Raval in ein neues Kapitel: ein vollelektrisches Stadtauto, das den Aufbruch in eine neue Ära der Marke markiert. Für die außergewöhnliche Weltpremiere brachte die Challenger-Brand Musik in sechs europäische Metropolen: Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester. Internationale Künstler*innen sorgten dort mit urbanen Live-Auftritten für eine Premiere, die die Community über Ländergrenzen hinweg miteinander verband. Insgesamt wurde das Modell in zwölf europäischen Städten gefeiert. Dieser in der Automobilindustrie wegweisende dezentrale Ansatz zog mehr als 30.000 Menschen an und unterstrich den mutigen, unkonventionellen globalen Stil der Marke.
Ein Auto, geboren für die Straße
Zur Weltpremiere des CUPRA Raval stellte die Challenger-Brand einmal mehr den Status quo infrage. Statt auf ein einzelnes Event zu setzen, brachte die Marke das Modell in zwölf europäischen Städten auf die Bühne. Sie setzte dabei auf Formate, die gezielt auf die Besonderheiten der jeweiligen Märkte zugeschnitten waren. In sechs Städten ging CUPRA noch weiter und machte Straßen, Plätze und urbane Hotspots selbst zur Bühne: Mit der Initiative „Follow the CUPRA Raval“ wurde die urbane DNA des Fahrzeugs unmittelbar erlebbar.
An ikonischen Orten in Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester traten internationale Künstler*innen wie Nathy Peluso, Guitarricadelafuente, Disiz, Kim Petras, Mahmood sowie Chase & Status und Lancey Foux auf. Über Social Media hatte die Marke im Vorfeld gezielt Hinweise gestreut, bevor Orte und Zeiten kurzfristig bekannt gegeben wurden. Die Resonanz war beeindruckend: Tausende von Fans strömten zu den Events – etwa zur Plaça Catalunya in Barcelona, zur Puerta del Sol in Madrid, in den legendären Alcatraz Club in Mailand oder in den Projekts Skatepark in Manchester – um ihre Idole live zu sehen und gleichzeitig den CUPRA Raval hautnah zu erleben.
Zu einem festgelegten Zeitpunkt fuhren die Künstler*innen im CUPRA Raval vor und starteten vom Publikum umringt ihre Auftritte. Das Fahrzeug selbst wurde zur Bühne: Vom Dach aus performten sie bekannte Tracks ebenso wie unveröffentlichte Songs, die Teil eines Musikfilms sein werden. „The Soundtrack of Raval“ feiert am 20. April Premiere und fängt mit sechs neuen Songs den Spirit des Modells ein.
Im Anschluss zogen die Künstler*innen zu weiteren Locations oder in die CUPRA City Garagen weiter. Besonders im Fokus: die CUPRA City Garage Berlin im kreativen Stadtquartier AM TACHELES sowie die renovierte CASA SEAT in Barcelona, die anlässlich der Weltpremiere vorübergehend zur CASA CUPRA RAVAL wurde. Dort setzten die Künstler*innen ihre Performances fort und sorgten auch auf dem Weg dorthin für Aufmerksamkeit.

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„Als globale Marke kennt CUPRA keine Grenzen – und unsere Community ebenso wenig. Deshalb haben wir für die Weltpremiere des wichtigsten Modells unserer Geschichte einen völlig neuen, dezentralen Ansatz gewählt“, sagt Ignasi Prieto, Chief Brand Officer bei CUPRA. „Die CUPRA City Garagen sind unsere zentralen Touchpoints, an denen die Marke aus jeder Perspektive erlebbar wird. Es gibt keinen besseren Ort, um den CUPRA Raval genau den Menschen zu präsentieren, die CUPRA ausmachen – ganz gleich, wo sie sich befinden.“
Im Rahmen der Weltpremiere bot jeder Standort ein eigenes Programm, das den CUPRA Raval erlebbar machte. In Paris wurde beispielsweise eine auf 500 Einheiten limitierte Edition präsentiert – mit exklusivem Design, entstanden in Zusammenarbeit mit der Streetwear-Marke AVNIER, ergänzt durch eine eigene Capsule Collection. In Madrid und Barcelona konnten Besucher*innen im „RAVALISE Corner“ selbst kreativ werden: Bei diesem Live-Erlebnis gestalteten sie Pieces aus der CUPRA Collection individuell und nahmen einzigartige, vom CUPRA Raval inspirierte Unikate mit nach Hause.
Events für den gesamten CUPRA Tribe
Auch in München, Wien, Lissabon, Rotterdam, Kopenhagen und Helsinki wurde der CUPRA Raval im Rahmen maßgeschneiderter Formate präsentiert. Die Events waren abgestimmt auf die jeweiligen Märkte und geprägt vom unkonventionellen CUPRA Spirit. Dabei spielten die CUPRA City Garagen häufig eine zentrale Rolle.
An ausgewählten Standorten, darunter die CUPRA City Garage in Madrid und die CASA CUPRA RAVAL in Barcelona, fanden zudem Doppel-Events statt. Am Vormittag wurde das Fahrzeug erstmals im Rahmen offizieller Präsentationen vor Medien und politischen Vertreter*innen enthüllt. Am Abend öffneten sich die Türen für Fans und Content Creators, die den Launch in einer deutlich Lifestyle-orientierteren Atmosphäre mit Musik und bis spät in die Nacht feierten.
„Bei CUPRA ging es schon immer darum, Regeln zu brechen und unsere eigene Geschichte zu schreiben. Mit der weltweiten Premiere des CUPRA Raval gehen wir nun den nächsten Schritt“, erklärt Sven Schuwirth, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Aftersales bei CUPRA. „Das ist mehr als ein Launch – es ist eine Bewegung. Wir bringen CUPRA in den Märkten auf die Straße und treten mit jedem Mitglied unseres CUPRA Tribes auf eine völlig neue Weise in Kontakt. Getreu unserer DNA wird der Raval dabei von einem Kollektiv unterschiedlichster Künstlerinnen und Künstlern zum Leben erweckt, die alle dieselbe Energie teilen. Genau das macht ihn aus. Das ist der Geist des CUPRA Raval.“
Der Ansatz für die Weltpremiere des CUPRA Raval erwies sich als voller Erfolg: Mehr als 30.000 Menschen nahmen an den Events und Konzerten teil, während sich die Eindrücke rasant über soziale Medien weltweit verbreiteten.
Ein Auto, das Regeln neu definiert
Der CUPRA Raval wurde in Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort auch produziert. Als erstes Elektrofahrzeug auf Basis des MEB+-Baukastens des Volkswagen Konzerns läuft er im Werk Martorell vom Band. Mit seinem markanten Design und seinem unkonventionellen Charakter setzt der CUPRA Raval neue Maßstäbe: ein eigenständiger Look, agiles und dynamisches Handling sowie eine Reichweite von bis zu 444 Kilometern2. Dabei vereint er die Performance eines Kompaktwagens mit dem Raumangebot und der Vielseitigkeit höherer Fahrzeugklassen und bietet ein elektrisierendes Fahrerlebnis, geprägt von der sportlichen DNA von CUPRA.
„Die Einführung unserer urbanen Elektrofahrzeugfamilie ist ein entscheidender Schritt für den Volkswagen Konzern und zugleich ein Meilenstein für CUPRA: Mit dem CUPRA Raval zeigen wir, wie erschwingliche, emotionale und in Europa entwickelte Elektromobilität aussehen kann – zu einem Einstiegspreis von rund 26.000 Euro, ohne Kompromisse bei Technologie, Sicherheit oder Design“, sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns.
Seinen Namen verdankt das Modell dem Stadtteil El Raval in Barcelona und dessen urbanem, kreativem Geist, der perfekt zur Identität des Fahrzeugs passt: „beyond rebel“. Nach seiner Weltpremiere, die eine neue Ära für die Challenger-Brand einläutet, kommt der CUPRA Raval diesen Sommer auf den Markt.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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