Heimladen von Dienstwagen: TRONITY Fleet ermöglicht transparente Abrechnung
(Ad) TRONITY-Software zur Erstattung von Heimladekosten jetzt erstmals auch für Flottenkunden von Mercedes-Benz verfügbar
Europas Dienstwagenflotten werden zunehmend elektrisch – gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor einer praktischen Herausforderung im Alltag: Wie lassen sich Heimladekosten unkompliziert und effizient abrechnen, wenn Mitarbeitende ihren Dienstwagen zu Hause laden?
Immer mehr Flottenverantwortliche suchen nach skalierbaren Lösungen zur Heimladeabrechnung – nicht zuletzt, weil die Realität zeigt: Die technischen und administrativen Hürden sind hoch. Unterschiedliche Wallbox-Typen, fehlender Zugang zu Zählern, aufwändige Fotodokumentation, variable Stromtarife und strenge Datenschutzvorgaben erschweren eine faire Rückerstattung. Der Aufwand steht oft in keinem Verhältnis zum Ergebnis und wird zum Bremsklotz für die Mobilitätswende im Unternehmen.
Genau hier setzt eine neue Kooperation zwischen Mercedes-Benz und dem Mannheimer Softwareanbieter TRONITY an. Mit der Integration von TRONITY Fleet als feste Ladelösung im Retail-Programm für Geschäftskunden bietet Mercedes-Benz eine vollständig digitale und hardwarefreie Möglichkeit, Heimladekosten effizient und transparent abzurechnen – und vereinfacht so seinen Geschäftskunden den Weg in die Elektromobilität.
Smarter laden, fair abrechnen
Die Idee hinter TRONITY Fleet ist es, eine intuitive digitalisierte Abrechnung für Heimladekosten anzubieten und das ganz ohne zusätzliche Hardware. Statt teure und technisch aufwändige Systeme, nutzt die Lösung die bestehenden Telematikdaten des Fahrzeugs. Heimladevorgänge werden voll automatisiert, zuverlässig und manipulationssicher erfasst – unabhängig von der Ladesituation vor Ort.
Das bringt Vorteile für Flottenverantwortliche: Abrechnungsberichte werden klar strukturiert und automatisch erstellt, so entfällt manueller Aufwand, Prozesse werden standardisiert und die Buchhaltung entlastet. Die Software lässt sich einfach in bestehende Systeme, wie SAP, integrieren und passt sich flexibel an individuelle Unternehmensprozesse an. Auch in großen, heterogenen Fuhrparks lässt sich so Heimladen effizient abbilden.

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Transparenz und Skalierbarkeit für moderne Flotten
Mit der Integration von TRONITY reagiert Mercedes-Benz auf einen wachsenden Bedarf im Markt: Transparenz, Skalierbarkeit und Herstellerunabhängigkeit sind zunehmend entscheidend, wenn es um die Elektrifizierung gemischter Flotten geht.
TRONITY Fleet ist vollständig DSGVO-konform, unterstützt Fahrzeuge zahlreicher Marken und bietet auf Wunsch eine automatisierte Auszahlung der Heimladekosten an Mitarbeitende, inklusive belegfähiger Dokumentation. Das macht die Lösung attraktiv für Unternehmen, die Elektromobilität ohne großen zusätzlichen Verwaltungsaufwand umsetzen wollen.
Bereit für den Standard von morgen
Die vollständig digitale und hardwarefreie Heimladeabrechnung ist auf dem besten Weg, sich als neuer Branchenstandard zu etablieren – nicht zuletzt, weil Gesetzgeber und Fuhrparkverbände zunehmend auf transparente, belegfähige Abrechnungen pochen und steuerliche Pauschalen in ihrer Wirksamkeit begrenzt sind.
Die Richtung ist klar: Digitale und flexible Lösungen setzen sich durch, besonders in Zeiten wachsender Fuhrparks und zunehmender Regulierungen.
Mit der Integration von TRONITY geht Mercedes-Benz einen konsequenten Schritt in Richtung digitalisierte Elektromobilität. Für viele Fuhrparkverantwortliche bedeutet es vor allem eine administrative Baustelle weniger – und ein echtes Plus an Effizienz.
Weitere Informationen zu TRONITY Fleet bei Mercedes-Benz finden Sie hier: https://www.mercedes-benz.de/passengercars/services/charging/vbr-form.html
(Advertorial)

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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