Fahrdynamik, die dem Winter trotzt: Finale Schwedenerprobung für das kommende Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé
Das neue Mercedes‑AMG GT 4-Türer Coupé verspricht nicht nur eine neue Dimension der Performance, sondern auch jede Menge Fahrspaß. Es vereint AMG typische Leistung mit maximaler Agilität und Fahreigenschaften auf höchstem Niveau. Ein zentraler Baustein ist der AMG RACE ENGINEER – ein System ideal aufeinander abgestimmter Hard- und Software für ein besonders dynamisches Fahrerlebnis. Der AMG RACE ENGINEER ermöglicht unter anderem die individuelle Einstellung von Ansprech-, Kurven- und Schlupfverhalten. So werden präzises Handling und ein Maximum an Fahrspaß garantiert – perfekt auf den persönlichen Fahrstil und die Fahrsituation zugeschnitten.
Bevor das neue Mercedes‑AMG GT 4-Türer Coupé in wenigen Wochen seine Weltpremiere feiert, hat es nun bei den finalen Wintertests in Nordschweden noch einmal seine Kraft und Präzision unter Beweis gestellt. Auf den zugefrorenen Seen und verschneiten Straßen des AMG Testgeländes steht alles im Zeichen von perfekter Traktion, souveräner Kraftverteilung und absoluter Fahrzeugbeherrschung. Die Erprobungen auf Schnee und Eis ermöglichen es, den Grenzbereich eines Fahrzeugs schneller und sicherer auszuloten und Regelsysteme im Detail zu optimieren.
AMG RACE ENGINEER sorgt für außergewöhnlichen Fahrspaß
Dabei wurde auch die von Mercedes‑AMG entwickelte zentrale Fahrdynamikregelung, der AMG RACE ENGINEER, auf Herz und Nieren getestet. Durch die dazugehörige Control Unit – drei zentrale Drehsteller in der Mittelkonsole – lässt sich das Fahrverhalten des künftigen Mercedes‑AMG GT 4-Türer Coupés noch feinfühliger und individueller abstimmen als zuvor:
- Die „Response Control“ koordiniert das Ansprechverhalten der Elektromotoren auf Fahrpedalbefehle. Dieses ist unter anderem auch abhängig vom gewählten Fahrprogramm – von komfortabel-harmonisch bis zu exzessiv-spitz. Kraft hat das neue AMG GT 4-Türer Coupé im Überfluss. Die Kunst ist es, diese auch bedarfs- und situationsgerecht auf die Straße zu bringen. Und zwar mit höchster Agilität und Traktion, aber gleichzeitig auch mit vorbildlicher Fahrsicherheit. Und das bedeutet Fahrspaß für jedes fahrerische Können.
- Der Drehregler „Agility Control“ verändert das Kurvenverhalten (nur in den Fahrprogrammen S/S+/Race mit ESP® off individuell schaltbar). Die variable und anpassbare Kraftverteilung ermöglicht die Wahrnehmung eines kürzeren oder verlängerten Radstandes. Dies erzeugt ein völlig unterschiedliches Fahrverhalten: von leichtem Untersteuern über neutral bis hin zu kontrolliertem Übersteuern.
- Mit der „Traction Control“ lässt sich in neun Stufen der Eingriff der Traktionskontrolle beeinflussen (nur in den Fahrprogrammen S/S+/Race mit ESP® off schaltbar). Dieses Feature hat sich bereits im AMG GT R und im AMG GT Black Series bewährt.
Bei dynamischer Kurvenfahrt bewirkt zum Beispiel die schnelle Regelung der Antriebskraftverteilung am kurveninneren Hinterrad ein definiertes Giermoment um die Hochachse für spontanes und präzises Einlenken. Für die Agilisierung ist dabei vor allem aber das äußere Rad ausschlaggebend, wobei für ein optimales Fahrgefühl das präzise Zusammenspiel aus innerem und äußerem Rad entscheidend ist. Dabei reicht die Spanne von extrem stabil bis hin zu hochdynamisch.
Die drei Drehsteller entfalten ihre volle Funktionalität ausschließlich im „ESP® off“-Modus. Sie ermöglichen erfahrenen Fahrern, auf abgesperrten Strecken ein neues Level der Fahrdynamik zu erleben. Die Funktion „Response Control“ ist auch im „ESP® on“-Modus verfügbar.

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Hohe Traktion und Fahrstabilität: Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+
Das neue AMG GT 4-Türer Coupé bringt seine Kraft mit dem Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ auf die Fahrbahn. Dieser nutzt erstmalig in einem vollelektrischen Sportwagen drei Axial-Fluss-Motoren. Die voneinander entkoppelten Elektromotoren ermöglichen eine maximale Variabilität der Momentenverteilung auf Vorder- und Hinterräder. Hinzu kommt die individuelle Verteilung der Antriebskraft zwischen den beiden Hinterrädern (Torque Vectoring). Dabei erfolgt die optimale Antriebsmomentregelung kontinuierlich und situationsbasiert. Die nicht wahrnehmbare Überblendung von Heck- zu Allradantrieb und umgekehrt erfolgt auf Basis einer ausgeklügelten Matrix, die die Regelalgorithmen in die gesamte Fahrzeugsystemarchitektur einbindet. Um auf Schnee und Eis optimale Traktion und Fahrstabilität sicherzustellen, erkennen Sensoren blitzschnell durchdrehende Räder und verteilen das Drehmoment genau entsprechend der Fahrsituation. Da alle E-Maschinen unabhängig voneinander angesteuert werden, bleibt die Antriebskraft optimal erhalten.
Zusätzlich setzt das neue AMG GT 4-Türer Coupé auf ein hochleistungsfähiges, hydraulisches Verbundbremssystem. Dieses kombiniert eine Carbon-Keramik-Bremse an der Vorderachse mit einer Stahlbremse an der Hinterachse, was eine bedarfsgerechte und gewichtsoptimierte Auslegung ermöglicht. Dieses innovative Bremskonzept gewährleistet den Fahrerinnen und Fahrern ein konstant präzises und angenehm modulierbares Bremspedalgefühl – unabhängig davon, ob die Bremskraft durch Rekuperation, das Reibungsbremssystem oder eine Kombination beider Systeme erzeugt wird.
AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit semi-aktiver Wankstabilisierung
Hinzu kommt das AMG ACTIVE RIDE CONTROL Luftfahrwerk. Es bietet eine hohe Spreizung zwischen Sportlichkeit und Komfort durch dreifach schaltbare Luftfedern und semi-aktive Wankstabilisierung. Ein 8,2‑Liter-Druckspeicher ermöglicht schnelle Anhebe- und Absenkvorgänge, inklusive geschwindigkeitsabhängiger Niveauregulierung. Dadurch kann unter anderem die Reichweite noch einmal verbessert werden.
Die in Zug- und Druckstufe einstellbaren Stoßdämpfer verfügen über semi-aktive, miteinander verschaltete Hydraulikelemente, die herkömmliche Stabilisatoren ersetzen. Dies reduziert Wankbewegungen und ermöglicht zudem die breite Spreizung der AMG Fahrprogramme. Eine neuartige Leichtbautechnologie aus Druckguss und Schmieden spart Gewicht und erhöht die Recyclingquote.
Das System verbindet die Federbeine hydraulisch, wodurch die Wankfederrate variabel ist. Dies erhöht den Komfort bei Unebenheiten und verbessert die Präzision bei Kurvenfahrten durch höhere Sturzsteifigkeit. Bei Geradeausfahrt kann das System für maximalen Komfort komplett geöffnet werden. Das Grundprinzip basiert auf der hydraulischen Verschaltung der Druck- und Zugseiten der Dämpfer. Eine zentrale Pumpe und Ventile regulieren den Systemdruck, um die gewünschte Wankabstützung und damit die Wanksteifigkeit einzustellen.
Leistungsstarke Antriebstechnologie – auch bei eisiger Kälte
Drei innovative Axial-Fluss-Motoren in Verbindung mit direktgekühlten Batteriezellen bilden das Herz des neuen Mercedes-AMG GT 4‑Türer Coupé. Das Batteriekonzept ermöglicht eine hohe Leistung, die häufig hintereinander abrufbar ist. Doch nicht nur die Leistungsabgabe ist beeindruckend, sondern auch die Energieaufnahme beim Laden überzeugt – und zwar auch bei eisiger Kälte.
Die Temperaturregelung der Batterie ist intelligent auf verschiedene Fahrsituationen abgestimmt und funktioniert in beide Richtungen: Das Aufwärmen in das optimale Temperaturfenster erfolgt schnell und präzise, ebenso wie die effiziente Kühlung. Der Clou dabei ist, dass die einzelnen Zellen in lasergeschweißten Modulen zusammengefasst sind. Darin ist die Direktkühlung der Zellen integriert, die für eine optimale Wärmeabfuhr sorgt, aber eben auch das gezielte Aufheizen ermöglicht. Ein High-Tech-Kühlmittel auf Basis eines elektrisch nichtleitenden Öls umströmt jede einzelne Zelle und temperiert diese optimal. Das Öl fließt dabei durch Kühlkanäle in den Modulen, die eine gleichmäßige Temperaturregelung aller Zellen gewährleisten.
In Arjeplog und anderswo: Anspruchsvolles Testprogramm von Mercedes‑AMG
Seit Jahrzehnten unterziehen Mercedes‑Benz und Mercedes‑AMG jedes neue Modell extremen Wintertests nahe dem Polarkreis. Zu diesem Zweck betreibt das Unternehmen in Arjeplog, einem schwedischen Ort in Lappland, ein eigenes Testzentrum. Dort werden die Fahrzeuge bei eisigen Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt auf schneebedeckten Fahrbahnen und dem blanken Eis zugefrorener Seen erprobt. Über die reine Straßenerprobung im hohen Norden hinaus finden auf speziell präparierten Prüfstrecken intensive Tests statt. Diese umfassen anspruchsvolle Hügelauffahrten mit bis zu 20 Prozent Steigung, Teststrecken mit unterschiedlichen Reibwerten, Handlingparcours und Kreisbahnen auf dem nahezu spiegelglatten Eis der Seen. Solche extremen Bedingungen stellen höchste Anforderungen an die Antriebs- und Regelsysteme der Fahrzeuge. Das gesamte Versuchsprogramm zur Absicherung eines neuen Modells umfasst dabei über 500 Einzeltests, ergänzt durch die spezifische Abstimmung der Fahrdynamik und des ESP® Systems.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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