Porsche startet Fertigung des Cayenne Electric und stärkt Batteriekompetenz

Mitte November 2025 feierte der Cayenne Electric Weltpremiere. Auch die Produktion in Bratislava ist bereits gestartet – auf einer Linie mit den Modellen mit Verbrennungsmotor und Hybridantrieb. Diese flexible Produktion ermöglicht es Porsche, schnell auf Veränderungen der Nachfrage zu reagieren. Um die eigene Batteriekompetenz gezielt weiter auszubauen, setzt der Sportwagenhersteller beim Cayenne Electric zudem auf komplett in Eigenregie entwickelte Batteriemodule. Diese werden im Porsche Smart Battery Shop in Horná Streda gefertigt – rund 100 Kilometer nordöstlich von Bratislava gelegen.

Porsche startet Fertigung des Cayenne Electric und stärkt Batteriekompetenz

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Porsche startet Fertigung des Cayenne Electric und stärkt Batteriekompetenz

In vielerlei Hinsicht verschiebt der neue Cayenne Electric die Maßstäbe. So ist das Topmodell Cayenne Turbo mit bis zu 850 kW (1.156 PS) Leistung das stärkste Porsche-Serienmodell aller Zeiten. Die neue Generation besticht zudem mit der bis dato größten Bildschirm-Fläche eines Porsche und einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit des Porsche-Communication-Management (PCM). Außerdem ließ sich der Cayenne noch nie so umfassend individualisieren.

Auch bei der Produktion geht Porsche neue Wege. „Mit dem Cayenne Electric übertragen wir die DNA von Porsche konsequent in die Zukunft – mit Batteriemodulen aus eigener Entwicklung, maximaler Fertigungsqualität und einer Produktionslinie, die Verbrenner, Hybrid und Elektro nahtlos vereint“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG. „So gewinnen wir die notwendige Flexibilität, um weltweit in jedem Markt höchste Qualität, modernste Technologie und individuelle Kundenansprüche zuverlässig zu bedienen.“

Batteriekompetenz als strategischer Schlüssel

Gemeinsam mit der Porsche Werkzeugbau GmbH hat Porsche in Horná Streda den Porsche Smart Battery Shop aufgebaut, einen hochmodernen Produktionsstandort für die nächste Generation von Batteriemodulen. Die enge Verzahnung mit dem Porsche-Werkzeugbau war dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Kompetenzen aus der Prototypenfertigung konnten nahtlos in die Serienproduktion übertragen werden. In einem präzise gesteuerten Prozess aus Zellvorbereitung, Stapelbildung, Laserschweißen, Verschäumen, Kühlplattenintegration und End-of-Line-Prüfungen entstehen die Module unter vollständiger Qualitätsüberwachung.

„Mit dem Smart Battery Shop bündeln wir jahrzehntelange Industrialisierungserfahrung mit modernster Batterietechnologie – von der Zellbearbeitung bis hin zur vollautomatisierten End-of-Line-Prüfung. Diese durchgängige Fertigungstiefe verschafft Porsche die Kontrolle über Qualität, Präzision und Skalierbarkeit einer Schlüsseltechnologie, die unsere Zukunft maßgeblich prägt“, sagt Markus Kreutel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Werkzeugbau GmbH.

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High-Performance beginnt in der Batterie

Mit 113 kWh Brutto-Energieinhalt, hoher Energiedichte und großen Pouch-Zellen ermöglicht die funktionsintegrierte Hochvolt-Batterie des elektrischen Cayenne Reichweiten von mehr als 600 Kilometern und unterstützt das 800-Volt-Schnellladen. Eine Weltneuheit ist die doppelseitige Kühlung: Zwei Kühlplatten kühlen oder erwärmen die Hochvolt-Batterie bedarfsgerecht von oben und unten. Damit lässt sich das optimale Temperaturfenster effektiver erreichen.

Ein Werk, drei Porsche-Antriebe, ein Qualitätsanspruch

Für die Produktion des Elektro-SUV wurde der Mehrmarken-Standort des Volkswagen-Konzerns im Stadtteil Devínska Nová Ves umfangreich erweitert. Herzstück der Umbaumaßnahmen ist eine neue Plattformhalle. Sie ist die Geburtsstätte jedes Cayenne Electric: Hier wird das skateboardartige Chassis aufgebaut und in den nächsten Schritten um Seitenwände, Dach, Türen, Fronthaube und Heckklappe ergänzt. Diese Karosserieanbauteile kommen aus dem Presswerk. Mit einer fast vollautomatisierten Pressenlinie ist es eines der modernsten Presswerke Europas.

Um eine nahtlose Zusammenarbeit sicherzustellen, ist eine kleine Gruppe von Mitarbeitern der Dr. Ing. H.c. F. Porsche AG dauerhaft im Werk Bratislava präsent. Sie greifen aktuelle Herausforderungen direkt auf, bringen sie in die Porsche-Organisation ein und sorgen so für einen schnellen Austausch im dynamischen Umfeld eines Neufahrzeuganlaufs. Porsche spricht dabei von einem sogenannten Residenten-Modell.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>