Warum 2026 zum Wendepunkt für nachhaltige Mobilität wird
Die Dekarbonisierung der Unternehmensmobilität tritt in eine neue Phase ein. Während viele Unternehmen noch am Anfang stehen, verdichten sich die Signale für einen strategischen Kurswechsel. Das Fuhrpark- und Mobilitätsbarometer 2025 des Arval Mobility Observatory, für das 8.061 Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche in 28 Ländern befragt wurden, zeigt: Nachhaltige Mobilität wird zunehmend als konkrete Managementaufgabe verstanden. 2026 markiert den Übergang von Analyse und Planung zur Umsetzung.
Dekarbonisierung gewinnt an Dynamik
In Deutschland verfolgen 16 % der Unternehmen konkrete Dekarbonisierungsziele im Mobilitätsbereich. Damit liegen sie knapp über dem europäischen Durchschnitt von 13 %. Deutlich dynamischer fällt der Blick nach vorn aus: 28 % der deutschen Unternehmen evaluieren derzeit entsprechende Zielsetzungen. Europaweit liegt dieser Wert bei 27 %. Das deutet auf eine Phase hin, in der viele Unternehmen von der Analyse in die konkrete Planung übergehen.
Im internationalen Vergleich positioniert sich Deutschland im soliden Mittelfeld. Länder wie Griechenland (22 %) und Italien (17 %) zeigen, dass ambitionierte Zielsetzungen bereits heute realisiert werden, während andere Märkte erst beginnen, nachhaltige Mobilität systematisch anzugehen.
„Das hohe Evaluierungsinteresse zeigt, dass nachhaltige Mobilität zunehmend als Wettbewerbs- und Innovationsfaktor verstanden wird“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting, Energy Transition, Arval Mobility Observatory & Mitglied der Geschäftsleitung: „2026 wird für viele Unternehmen das Jahr, in dem Mobilitätsstrategien konkretisiert und in die Umsetzung überführt werden.“
Der Fuhrpark als strategischer Klimahebel – mit sofortigem Wirkungspotenzial
Besonders relevant ist dabei der Fuhrpark als kurzfristig wirksamer Klimahebel. Von den Unternehmen mit definierten Dekarbonisierungszielen bewerten 28 % die Mitarbeitermobilität als signifikanten, 31 % als moderaten Einflussfaktor. Damit rückt der Fuhrpark verstärkt in den Fokus ganzheitlicher Transformationsprogramme.
Schmidt weiter: „Fuhrparks bieten unmittelbare, messbare Effekte – technologisch, wirtschaftlich und ökologisch. Alternative Antriebe, intelligente Ladelösungen und datenbasiertes Fleet Management sind heute verfügbar und werden zunehmend strategisch eingesetzt.“
Top-Themen 2025: Bewährte Prioritäten – neue Umsetzungsmöglichkeiten
Im Jahr 2025 waren für deutsche Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche vor allem drei Handlungsfelder entscheidend: die Förderung eines verantwortungsvollen Fahrverhaltens (42 %, die Integration alternativer Energietechnologien (38 %) sowie die Anpassung an neue Rahmenbedingungen für Verbrennungsmotoren (35 %). Die Stabilität dieser Prioritäten unterstreicht, dass Unternehmen die Transformation schrittweise und planvoll vorantreiben.
Ausblick 2026: Umsetzung, Professionalisierung und neuen Mobilitätsmodelle
Für das Jahr 2026 identifiziert Arval drei zentrale Entwicklungen:
1. Wachsende Bedeutung klarer Zielbilder
EU-Initiativen wie Clean Corporate Fleets und weiter zunehmende Berichtspflichten (u. a. CSRD) schaffen Orientierung und Planungssicherheit. Sie unterstützen Investitionsentscheidungen und erleichtern die strategische Verankerung nachhaltiger Mobilität.
2. Fuhrparkverantwortliche werden zu strategischen Mobilitätsarchitekten
Ihre Rolle verschiebt sich vom operativen Management hin zur Steuerung von Energie- und Nachhaltigkeitsprogrammen. Kompetenzen in Datenanalyse, Energieintegration und strategischer Beratung werden entscheidend.
3. Multimodale Mobilität wird zum Standard
Elektrifizierung bleibt zentral, wird jedoch zunehmend durch ganzheitliche Mobilitätskonzepte ergänzt. Mobilitätsbudgets, Corporate Sharing-Angebote und ÖPNV-Integration gewinnen neben dem klassischen Firmenwagen an Relevanz.
„2026 markiert den Übergang von der Konzeptphase in die Umsetzung. Unternehmen haben heute die Möglichkeit, Mobilität nachhaltig, wirtschaftlich und attraktiv zu gestalten – und damit einen echten Mehrwert für Mitarbeitende, Umwelt und Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen“, resümiert Schmidt.
Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit.

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Führungsebene erweitert
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Neue TOTAL Tankkarte mit erweitertem Serviceangebot
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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