Die wahren Kosten, wenn Sie Ihre Kosten nicht kennen

(Ad) Warum Transparenz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird und was die Echoes Connected Conference 2026 Fuhrparkmanagern und Autovermietern bietet

Ein Fahrzeug kostet 450 Euro im Leasing, Versicherung und Kraftstoff sind budgetiert, Reports liegen vor. Alles unter Kontrolle? Vermeintlich, denn in Wahrheit entstehen Jahr für Jahr erhebliche Mehrkosten: Nicht durch einzelne Fehlentscheidungen, sondern durch fehlende Transparenz. 

Die wahren Kosten, wenn Sie Ihre Kosten nicht kennen

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Die wahren Kosten, wenn Sie Ihre Kosten nicht kennen

Die unsichtbare Kostenexplosion

Denn in der Praxis wird deutlich, dass ein großer Teil der realen Fahrzeugkosten verborgen bleibt. Wartungsereignisse werden verspätet erkannt, Standzeiten nicht sauber erfasst, Verbrauchsdaten nur grob geschätzt. Bei gemischten Flotten aus Verbrenner- und Elektrofahrzeugen kommen zusätzliche Unsicherheiten hinzu. 

Hinzu kommen unterschiedliche Datenquellen, uneinheitliche Fahrzeuginformationen und manuelle Prozesse machen es nahezu unmöglich, Kosten ganzheitlich und in Echtzeit zu bewerten. Besonders diese Kosten tauchen oft erst Monate später auf, wenn es zu spät ist um ihnen entgegenzuwirken. Denn was nicht sichtbar ist, wird nicht gesteuert.

Die Folge sind schleichende Kosten: kleine Abweichungen im Verbrauch, ungeplante Werkstattaufenthalte, ineffiziente Nutzung oder fehlende Frühwarnsignale zur Fahrzeuggesundheit. Jede dieser Posten sind für sich genommen kaum sichtbar doch addieren sich in Summe zu einem erheblichen Kostenfaktor.

Was kosten Fahrzeuge wirklich und warum wissen es viele Unternehmen nicht?

Genau diesem Thema widmet sich die Echoes Connected Conference 2026.  Am 29. Januar 2026 bringt Echoes in der Union Halle Frankfurt Fuhrparkmanager, Autovermieter, OEMs und Experten von großen Automobilherstellern  zusammen, um eine zentrale Frage zu beantworten: „Was kostet es, wenn man seine Kosten nicht kennt?”

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Aktuelles Magazin

Ausgabe 6/2025

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Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Im Mittelpunkt stehen konkrete Zahlen, reale Praxis-Cases und nachvollziehbare Einblicke aus dem operativen Alltag. Gezeigt wird, wo Kosten entstehen, die in klassischen Reportings nicht auftauchen und wie OEM-Fahrzeugdaten erstmals eine durchgängige, belastbare Kostenbetrachtung in Echtzeit ermöglichen.

Teilnehmende erfahren unter anderem:

  • warum Kostenkontrolle ohne Echtzeit-Fahrzeugdaten zur Illusion wird
  • welche versteckten Kostentreiber Flotten und Rentals systematisch unterschätzen
  • wie Transparenz geschaffen wird, bevor Kosten eskalieren
  • und wie datenbasierte Entscheidungen operative Effizienz messbar verbessern

Die Echoes Connected Conference richtet sich an alle, die Verantwortung für Fahrzeugflotten tragen und nicht länger auf Annahmen, Durchschnittswerte oder verspätete Auswertungen angewiesen sein wollen.

Jetzt registrieren und erfahren, was Ihre Flotte wirklich kostet:
https://landing.echoes.solutions/connected-conference-frankfurt

Die Teilnahme ist kostenlos.

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2026

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>