BMW iX3 feiert Nordamerika-Messepremiere mit Fokus auf Schlüsselinnovationen auf der CES (Consumer Electronics Show) 2026
Der neue BMW iX3 feiert seine Nordamerika-Messepremiere auf der CES 2026. Dabei wird erstmals der erweiterte, KI-gestützte BMW Intelligent Personal Assistant mit Alexa+ Technologie der Öffentlichkeit präsentiert. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet der BMW iX3 viele bahnbrechende Innovationen, die in Zukunft das gesamte Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis 2027 werden die Technologien der Neuen Klasse in insgesamt 40 neue Modelle und Modellupdates von BMW integriert.
BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+ Technologie.
Ein Jahr nach der Weltpremiere des neuen BMW Panoramic iDrive mit BMW Operating System X auf der CES 2025 können die Besucher der diesjährigen CES das revolutionäre Bediensystem im BMW iX3 erleben. Mit seiner ausgewogenen Kombination aus digitalen Funktionen und physischen Elementen hebt es die intuitive Bedienung nach dem BMW typischen Prinzip „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ auf ein neues Niveau der Fahrerorientierung. Mit der Technologiebasis eines Software-Defined-Vehicles entwickelt sich das Kundenerlebnis des iX3 ständig weiter. Erstmals präsentiert BMW auf der diesjährigen CES den neuen KI-gestützten BMW Intelligent Personal Assistant. BMW ist der erste Automobilhersteller, der seinen Sprachassistenten um den KI-Assistenten Amazon Alexa+ erweitert. Dies ermöglicht eine intuitive und intelligente Interaktion der Insassen mit dem Fahrzeug in einem natürlichen Dialog. Die Interaktion umfasst die Bedienung von Fahrzeugfunktionen ebenso wie den Zugang zu Informationen und Wissen über das Fahrzeug hinaus. Dabei können erstmals mehrere Fragen gleichzeitig in einem Satz gestellt werden, die sich sowohl auf das Fahrzeug als auch auf z.B. allgemeines Wissen beziehen.
Die Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal Assistant steht für einen technologischen Weitsprung, der den Mehrwert für den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Bei der im BMW Intelligent Personal Assistant zum Einsatz kommenden KI-Technologie handelt es sich um ein Large Language Model (LLM), eine generative KI, die Sprache versteht und in der Lage ist, selbst zu formulieren. Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2026 wird diese Weiterentwicklung in Deutschland und den USA schrittweise in allen BMW Modellen mit BMW Operating System 9 und X ausgerollt.
Freude am Warten im neuen BMW iX3: Filme streamen, Games spielen, oder doch ein Video-Telefonat?
Im Fokus des BMW Auftritts stehen auch die vielfältigen Entertainment-Optionen im BMW Operating System X. Es hält ein umfangreiches App-, Video- und Gaming-Angebot bereit. Neben dem beliebten Streaming-Dienst Disney+ haben Kunden im BMW iX3 Zugang zur Video-App (powered by TiVo™). Sie ermöglicht bei stehendem Fahrzeug Video-Streaming auf dem Zentral-Display mit einer kontinuierlich wachsenden Anzahl von Inhalten wie News, Live- und On-Demand-Streaming. Das Portfolio der Videostreaming-Plattform wird sich stetig weiterentwickeln.
Der BMW ConnectedDrive Store wird bald erstmals auch die YouTube Music App enthalten und damit das Angebot von weltweit mehr als 85 Apps in den Kategorien Musik & Audio, Entertainment, Gaming, News, Travel & Local ergänzen. YouTube Music bietet Kunden Zugriff auf einen umfangreichen Katalog mit über 300 Millionen Titeln, darunter offizielle Studioaufnahmen, Remixes, Live-Performances und schwer zu findende Cover-Versionen. Mit der Zoom App kann im Stand erstmals auch Video-Telefonie auf dem Zentral-Display des iX3 genutzt werden. Sobald sich das Fahrzeug in Bewegung setzt, wird die Video-Übertragung gestoppt und das Gespräch kann über Audio nahtlos weitergeführt werden.
In-Car Gaming mit AirConsole, das mit dem BMW Operating System 8.5 eingeführt wurde, ist im neuen BMW iX3 mit weltbekannten Titeln wie UNO® Car Party! Ebenfalls verfügbar. Ein neues Highlight in der umfangreichen Spiele-Bibliothek von AirConsole ist Hot Wheels: Xtreme Overdrive™️ von Mattel, das BMW-Kunden exklusiv bereitsteht. AirConsole ermöglicht es Nutzern, das eigene Smartphone als Controller zu verwenden, sodass alle Mitfahrer mit- oder gegeneinander spielen können. Weitere Spiele und Apps zur Unterhaltung im Fahrzeug erhält der Kunde über den BMW ConnectedDrive Store. Ausgewählte Spiele können im BMW iX3 nun auch mit Bluetooth-Controllern herkömmlicher Spielekonsolen gesteuert werden.

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Ausgabe 6/2025

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
BMW eDrive Technologie der 6. Generation: Höhere Effizienz, mehr Reichweite, schnelleres Laden.
Die für die Neue Klasse entwickelte BMW eDrive Technologie der 6. Generation umfasst hocheffiziente Elektromotoren, grundlegend neue Hochvoltbatterien mit Rundzellen sowie 800-Volt-Technologie. Der BMW iX3 50 xDrive wird von zwei E-Maschinen angetrieben, die gemeinsam eine Leistung von 345 kW/469 PS und ein Drehmoment von 645 Nm erzeugen. Er beschleunigt in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Sein elektrischer Allradantrieb besteht aus einer umfangreich weiterentwickelten stromerregten Synchronmaschine (SSM) mit besonders hohem Wirkungsgrad an der Hinterachse und einer neuen Asynchronmaschine (ASM) an der Vorderachse, die sich durch eine kompakte Bauweise und eine hohe Kosteneffizienz auszeichnet. Die Kombination von SSM und ASM zeigt, wie die BMW Group auch im Bereich der Elektromobilität auf Technologieneutralität setzt. Mit der für die Neue Klasse entwickelten Antriebstechnologie werden die Energieverluste um 40 Prozent, das Gewicht um 10 Prozent und die Herstellungskosten um 20 Prozent gegenüber der BMW eDrive Technologie der 5. Generation reduziert.
Deutliche Fortschritte erzielt auch das neue Hochvoltbatterie-Konzept mit Rundzellen für die Neue Klasse. Die Energiedichte auf Zellebene fällt im Vergleich zur BMW eDrive Technologie der 5. Generation um 20 Prozent höher aus. Außerdem ermöglicht das neue Konzept eine um 30 Prozent gesteigerte Ladegeschwindigkeit. Zugunsten von Energiedichte und Kosteneffizienz sind die Rundzellen direkt in die Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Darüber hinaus wird die Hochvoltbatterie zur Optimierung des Fahrzeuggewichts als Strukturbauteil in die Fahrzeugarchitektur integriert („Pack-to-open-body“). Die Hochvoltbatterie des BMW iX3 50 xDrive stellt einen nutzbaren Energiegehalt von 108,7 kWh zur Verfügung. Damit wird eine Reichweite von bis zu 805 Kilometer gemäß WLTP erzielt.
BMW Charging: Kurze Ladezeiten, Premiere für bidirektionales Laden.
Auch das Ladeerlebnis wird maßgeblich von den mit der BMW eDrive Technologie der 6. Generation verbundenen Fortschritten beeinflusst. Mit einer maximalen Ladeleistung von 400 kW kann an einer 800-Volt-Gleichstrom-Schnellladestation innerhalb von nur 10 Minuten genügend Energie eingespeist werden, um die Reichweite des neuen BMW iX3 um bis zu 372 Kilometer zu erhöhen. Innerhalb von 21 Minuten lässt sich der Energiegehalt der Hochvoltbatterie von 10 auf 80 Prozent ihrer Kapazität steigern. Unabhängig davon und dank der von der BMW Group komplett inhouse entwickelten Batteriesteuerung mit integrierter Umschaltmatrix kann der neue BMW iX3 auch an 400-Volt-Stationen mit Gleichstrom (DC) geladen werden. Eine Weiterentwicklung der Batterievorbereitung trägt ebenfalls zu verkürzten Ladezeiten bei. Wechselstrom (AC) lädt der neue BMW iX3 50 xDrive mit serienmäßig 11 kW und optional mit 22 kW.
Für den neuen BMW iX3 stehen außerdem umfangreiche bidirektionale Ladefunktionen zur Verfügung. Dabei kann das Fahrzeug auf vielfältige Weise als Energiespeicher genutzt werden. Mit der Funktion Vehicle-to-Load (V2L) wird der neue BMW iX3 zur mobilen Powerbank, die unterwegs elektrische Geräte mit Strom versorgen kann. Vehicle-to-Home (V2H) macht ihn zum Zwischenspeicher für die zu Hause per Photovoltaik-Anlage erzeugte Solarenergie. Und mit der Vehicle-to-Grid (V2G) Anwendung können Kunden ihr Fahrzeug in den Energiemarkt integrieren und dabei sogar Geld verdienen.
Umfangreich erweitert wurde die Auswahl an serienmäßigem und optionalem Ladezubehör. Für flexibles Laden unterwegs stehen mit dem neuen Multifunction Charger mehrere Adapter zum Laden und Entladen der Hochvoltbatterie zur Verfügung. Die neue BMW Wallbox Professional (DC) ermöglicht bidirektionales Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz. Darüber hinaus bietet BMW Charging die Möglichkeit zum kosten- beziehungsweise solaroptimierten Laden zu Hause. Um Kunden in den USA das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten, wird der neue BMW iX3 serienmäßig mit einem NACS-kompatiblen (North American Charging Standard) Ladeanschluss ausgestattet. Dadurch erhalten iX3-Besitzer Zugang zum umfangreichen Supercharger-Netzwerk, während ein standardmäßiger CCS-Adapter (Combined Charging System) den Zugang zu anderen Anbietern von Küste zu Küste sicherstellt.
„Heart of Joy“: Freude am Fahren auf einem neuen Niveau.
Als eines von vier „Superbrains“ in der Elektronik-Architektur der Neuen Klasse übernimmt das „Heart of Joy“ die Funktion der Antriebs- und Fahrdynamikregelung. Die hochperformante Steuerungseinheit ist zuständig für den Antrieb, die Bremsen, die Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung. Sie verarbeitet Informationen bis zu zehnmal schneller als herkömmliche Steuergeräte. Auf diese Weise wird das Potenzial der Elektromobilität hinsichtlich spontaner Leistungsentfaltung, harmonischer Kraftübertragung, Agilität, Stabilität und Effizienz optimal genutzt.
Zusammen mit dem komplett inhouse entwickelten Software-Stack BMW Dynamic Performance Control berechnet das „Heart of Joy“ alle Parameter der Fahrdynamik auf einem neuen Niveau an Geschwindigkeit und Präzision. Dabei kommt die jahrzehntelange Erfahrung von BMW auf dem Gebiet der Fahrdynamik-Regelung zum Tragen. Im neuen BMW iX3 erleben Fahrer und Passagiere in jeder Situation und bei jeder Geschwindigkeit ein einzigartig harmonisches und BMW typisches Fahrgefühl. Jede Bewegung des Fahrpedals, des Bremspedals und der Lenkung wird direkt, souverän und präzise umgesetzt. Hinzu kommen perfekte Traktion und dank der einzigartigen Funktion Soft-Stop auch der sanfteste Anhalte-Vorgang in der Geschichte von BMW. Außerdem wird durch die integrierte Steuerung von Antrieb, Bremssystem und Rekuperation die Effizienz des neuen BMW iX3 optimiert. Im Alltagsverkehr werden 98 Prozent der Verzögerungsmanöver ausschließlich mittels Rekuperation und ohne Einsatz der Reibbremse absolviert.
„Superbrain of Automated Driving“ für die Fahrerassistenzsysteme der nächsten Technologiegeneration.
Ein weiterer Hochleistungsrechner bündelt sämtliche Funktionen des automatisierten Fahrens und Parkens im BMW iX3. Das wassergekühlte „Superbrain of Automated Driving” schafft mit seiner gegenüber herkömmlichen Steuergeräten um das 20-fache gesteigerten Rechenleistung die Voraussetzungen dafür, dass auch auf diesem Gebiet mit der Neuen Klasse ein signifikanter Technologiesprung erzielt wird.
BMW Symbiotic Drive unterstützt nahtlos.
Der BMW iX3 schafft mit Symbiotic Drive im Zusammenspiel mit der Fahrerassistenz ein völlig neues Fahrerlebnis. Der Wunsch des Fahrers, zu beschleunigen, zu bremsen oder zu lenken, verschmilzt jederzeit nahtlos und intuitiv mit einer KI-gestützten Software. Das erzeugt eine neue Freude am Fahren. Beispielsweise wird die automatische Geschwindigkeitsregelung nicht bereits bei einem leichten Tritt aufs Bremspedal deaktiviert, sondern erst bei intensiverer Verzögerung. Ebenso bleibt bei einem leichten Lenkeingriff durch den Fahrer trotzdem die assistierte Spurführung aktiv.
Mit dem optionalen BMW Autobahnassistenten können Fahrer bei Geschwindigkeiten bis 130 km/h die Hände dauerhaft vom Lenkrad nehmen, müssen allerdings aufmerksam und eingriffsbereit bleiben. Dabei assistiert das System bei der Fahrzeugführung innerhalb der eigenen Spur und kann bei Bedarf auch automatisiert die Spur wechseln – eine Blickbestätigung durch den Fahrer genügt. Mit aktiver BMW Maps Routenführung schlägt das System rechtzeitig einen Spurwechsel bei Autobahnkreuzen und Abfahrten vor, der mit einem prüfenden Blick in den Außenspiegel bestätigt werden kann. Beim Durchfahren von Autobahnkreuzen sowie bis zum Ende von Autobahnausfahrten bleibt der Autobahnassistent aktiv. So können Fahrer des BMW iX3 in noch mehr Situationen Level 2 Fahrerassistenz ohne Berührung des Lenkrades genießen.
Der neue Autobahn- und City-Assistent hält zudem innovative Funktionen für den urbanen Raum bereit, wie das Anhalten und automatische Wiederanfahren an Ampeln. Zu einem späteren Zeitpunkt werden weitere Fahrerassistenzfunktionen für komplexe Fahrsituationen im urbanen Raum per over-the-air Software Update ausgerollt.

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Der Branchentreff" 2026
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Attraktive Raten für ix35 und i40cw
<p> <br /> - Erfolgs-SUV ix35 ab 159 Euro monatlich erhältlich<br /> - Günstig Kombi fahren ab 199 Euro im Monat<br /> - Unterstützung durch reichweitenstarke Werbekampagne<br /> <br /> Attraktive Finanzierungen bietet die Hyundai Motor Deutschland GmbH seitJahresbeginn in Zusammenarbeit mit der FFS Bank GmbH für die Modelle ix35 und i40cw an. Der dynamische Cityroader ix35, mit 13.248 Verkäufen in 2011 eine der Erfolgsgrößen im deutschen SUV-Markt, ist in der Variante 1.6 Comfort bereits ab einer Monatsrate von 159 Euro erhältlich. Die Anzahlung beträgt 4.706,43 Euro und die Zielrate 10.551,90 Euro. Als wirtschaftliches Dieselmodell 1.7 CRDi in der mittleren Ausstattungslinie Style kommt der ix35 mit 199 Euro pro Monat kaum teurer (6.119,55 Euro Anzahlung, 13.889,20 Euro Zielrate).<br /> <br /> Anhänger von Mittelklasse-Kombis finden beim i40cw das richtige Angebot. So gibt es den 1.6 Comfort bei einer Anzahlung von 5.284,52 Euro für günstige 199 Euro im Monat. Auch hier fällt die Zielrate mit 10.993,30 Euro moderat aus. Für Langstreckenfahrer bietet sich der i40cw 1.7 CRDi<br /> Style mit einer Finanzierungsrate von 259 Euro an. Die Anzahlung beträgt dann 6.995,83 Euro und die Schlussrate 14.400,80 Euro.<br /> <br /> Alle Angebote basieren auf einem jährlichen effektiven Zinssatz von 3,9 Prozent und einer Laufzeit von 48 Monaten bei einer Jahresfahrleistung von 10.000 Kilometern. Die Sonderfinanzierung wird mit einer aufmerksamkeitsstarken Werbekampagne in Publikums- und Fachzeitschriften, Hörfunk und Internet begleitet.<br /> <br /> </p>
Aktuelles
Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin-Konsum unter analytischem Grenzwert
<p> Liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht (mehr oder wieder) besteht, so dass die Teilnahme des Fahrzeugführers am Straßenverkehr eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer sehr wahrscheinlich macht, verdient das öffentliche Interesse den Vorrang, den betroffenen Fahrer zu hindern, von seiner Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen.</p> <p> Anders als bei der Bestimmung der Schwelle zur Strafbarkeit oder der Grenze für die Verhängung von Bußgeldern, die quantitativ bei einem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml für Amphetamin liegt, reicht es im Zusammenhang mit der Frage der Fahreignung aus, dass sich qualitativ überhaupt ein Amphetaminkonsum feststellen lässt.</p> <p> Bei einer Verkehrskontrolle fiel den Polizeibeamten auf, dass die Augenlider des betroffenen Fahrzeugführers stark flatterten und die Pupillen einen sog. Reboundeffekt aufwiesen. Es waren mithin Erscheinungen feststellbar, die typischerweise Folge eines Drogenkonsums sind. Der dadurch begründete Verdacht bestätigte sich insofern, als das durchgeführte Drogenscreening in Gestalt einer immunologischen Untersuchung ein positives Ergebnis hinsichtlich Amphetamin hatte. Zwar können derartige Suchtests lediglich als hinweisgebende Analysen, also als Vorteste verwendet werden und sind sie für sich genommen nicht abschließend aussagekräftig. Die erforderliche Bestätigungsanalyse ergab jedoch ebenfalls einen Amphetaminwert, der über der Bestimmungsgrenze lag und selbst bei Berücksichtigung einer maximal zu erwartenden Messunsicherheit nicht sehr weit unterhalb der Bestimmungsgrenze zu verorten war, jedenfalls aber bei dem 3-fachen des Wertes der Nachweisgrenze lag. Diese gewonnenen Erkenntnisse sind durch die vom Fahrzeugführer aufgeworfenen Fragen nicht durchgreifend erschüttert worden. Vielmehr haben sich konkrete Anhaltspunkte von hohem Gewicht dafür ergeben, dass der Antragsteller erneut - wie 2008/2009 Cocain - sog. harte Drogen konsumiert hat. Zugleich sprechen schwerwiegende Anzeichen dafür, dass der Fahrer auch nach Einnahme derartiger Drogen ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr geführt hat und ein derartiges Verhalten auch in Zukunft befürchtet werden müsste.</p> <p> Die Menge und die Konzentration der Drogenaufnahme ist im Zusammenhang mit der Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Kraftfahreignung unerheblich, weil es für die Bestimmung der Fahreignung nicht auf das Führen eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung einer („harten“) Droge ankommt. Es spielt keine entscheidende Rolle, dass die Blutuntersuchung einen Wert ergeben hat, der unter dem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml für Amphetamin liegt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass auch unterhalb des analytischen Grenzwerts von 25 ng/ml für Amphetamin typischerweise Wirkungen möglich sind und ein unterer Gefahrenwert für Amphetamin nicht festgelegt werden kann. Das bedeutet ferner, dass auch bei niedrigeren Werten eine Ahndung nach § 24 a Abs. 2 StVG nicht ausgeschlossen ist. Im Hinblick auf das mit dem Konsum von Amphetamin verbundene konkrete Gefahrenpotenzial kann mithin unter den hier gegebenen Umständen im Interesse der hochrangigen Rechtsgüter der Gesundheit und des Lebens der übrigen Verkehrsteilnehmer eine Teilnahme des Antragstellers am Straßenverkehr bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nicht verantwortet werden.</p> <p> <em>OVG Niedersachsen, Beschluss v. 23.11.2011, Az. 12 ME 245/11</em></p>
Aktuelles
Verhältnis der Betriebsgefahr von fahrenden und parkenden Fahrzeug
<p> Nach dem Ergebnis der erstinstanzlichen Beweisaufnahme stand zur Überzeugung des Gerichts fest, dass der Fahrzeugführer die Fahrertür an dem geschädigten Kraftfahrzeug erst unmittelbar vor dem herannahenden Fahrzeug des Schädigers weit in die Fahrbahn hinein geöffnet hat, so dass es dem Schädiger trotz sogleich eingeleiteter Vollbremsung nicht mehr möglich gewesen ist, den Zusammenstoß mit der Fahrertür des geschädigten Fahrzeugs zu vermeiden.</p> <p> Entscheidend ist, dass eine mögliche Betriebsgefahr des fahrenden Fahrzeugs des Schädigers wegen des vom Fahrer des geschädigten Fahrzeugs begangenen Verstoßes gegen die Verhaltensmaßregeln des § 14 StVO in jedem Fall hinter der Betriebsgefahr des geschädigten (parkenden) Fahrzeugs zurücktritt. Durch das Öffnen der Fahrertür zur Fahrbahn hin spricht gegen den Geschädigten der Anschein, der Unfall sei allein darauf zurückzuführen, dass der Fahrer die Verhaltensmaßregeln des § 14 StVO nicht eingehalten hat. Denn es ist anerkannt, dass derjenige, der die linke Wagentür zur Fahrbahn hin öffnen wolle, eben diese Tür nur langsam und nur spaltweise öffnen dürfe, wobei Letzterem regelmäßig nur bei einer Spaltbreite von bis zu 10 cm Genüge getan sei und die Tür obendrein nur dann überhaupt geöffnet werden dürfe, wenn sich mit Gewissheit kein Verkehr nähert.</p> <p> Es ist anerkannt, dass die Sorgfaltsanforderungen des § 14 StVO für die Dauer des gesamten Aus- und Einsteigevorgangs gelten, also für alle Vorgänge, die in einem unmittelbaren zeitlichen und örtlichen Zusammenhang damit stehen, wobei der Vorgang des Ein- oder Aussteigens erst mit dem Schließen der Fahrzeugtür und dem Verlassen der Fahrbahn beendet ist. Der erste Anschein spricht insoweit gegen den Geschädigten, der diesen auch nicht durch Beweise entkräftet hat. Jedenfalls ist es dem Geschädigten selbst auf Grund der erstinstanzlich durchgeführten Beweisaufnahme nicht gelungen, den gegen ihn sprechenden Anschein eines Verstoßes gegen § 14 StVO zu entkräften, weshalb das Erstgericht die Klage mit Recht abgewiesen hat. Vor diesem Hintergrund konnte die Berufung keinen Erfolg haben.</p> <p> <em>LG Wiesbaden, Urteil vom 02.12.2011, Az. 9 S 16/11</em></p> <p> </p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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