XPENG liefert 3.000stes Fahrzeug an Kunden in Deutschland aus
XPENG Deutschland erreicht einen bedeutenden Meilenstein: Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Süverkrüp wurde das 3.000ste XPENG Fahrzeug in Deutschland ausgeliefert. Die feierliche Übergabe fand in einer stimmungsvollen vorweihnachtlichen Atmosphäre am Standort in Kiel statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand Kunde Bernd Ziegenhagen, der zusammen mit seiner Frau seinen neuen XPENG G6 Black Edition (Energieverbrauch kombiniert laut WLTP: 17,3-18,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A) entgegennahm. Die Enthüllung des Fahrzeugs wurde von saisonalen Elementen begleitet, die Wärme, Emotionen und die besondere Magie der Weihnachtszeit vermittelten.
Jubiläumsfahrzeug: ein XPENG G6 Black Edition
Beim ausgelieferten Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um einen XPENG G6 in der optionalen „Black Edition“, die ausschließlich für das Topmodell XPENG G6 Performance mit Allradantrieb angeboten wird. Der Name ist bei diesem Modell Programm: Neben der Lackierung in Midnight Black sind auch der vordere Kotflügel, Stoßfänger und Zierteile sowie Logo und Schriftzug in Schwarz gehalten. Die schwarzen 20-Zoll-Felgen geben den Blick auf schwarze Bremssättel frei.
Das Herzstück des knapp 4,76 Meter langen SUV-Coupés bildet die markentypische 800-Volt-Architektur, die mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie kombiniert ist. Der 80,8 kWh (brutto) große Lithium-Eisenphosphat-Akku ersetzt die bisherigen NCM-Batterien. Durch diese Umstellung kann die chinesische Hightech-Automobilmarke auf teure und weniger nachhaltige Materialien wie Kobalt, Mangan und Nickel verzichten, ohne Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen.
Der neue XPENG G6 erzielt nun Bestwerte bei der Ladeleistung, die auf bis zu 451 kW steigt. Damit lässt sich der Akku an entsprechenden Ladesäulen innerhalb von nur neun Minuten von 20 auf 80 Prozent laden oder in zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent – beides Spitzenwerte in dieser Klasse.

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Leistungsstarke Modelle und wachsendes Händlernetz in Deutschland
Die 3.000ste Auslieferung markiert einen weiteren wichtigen Schritt für XPENG auf dem deutschen Markt. Sie unterstreicht die steigende Nachfrage nach innovativen und intelligenten Elektrofahrzeugen sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem stetig wachsenden Netz an regionalen Vertriebspartnern.
Mit modernen Technologien, hochwertigen Fahrzeugen und starken Partnerschaften setzt XPENG weiterhin Maßstäbe in der Elektromobilität. Die heutige Übergabe zeigt, wie sehr das Unternehmen Wert auf persönliche Erlebnisse, Begeisterung und Kundennähe legt.
Süverkrüp gehört zu den XPENG Vertriebspartnern der ersten Stunde in Deutschland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1907 als Wagenbauschmiede in Kiel gegründet und ist in fünfter Generation als moderne, familiengeführte Autohausgruppe mit rund 1.000 Mitarbeitenden an 17 Standorten im Norden Deutschlands etabliert.
XPENG ist seit Sommer 2024 in Deutschland aktiv und offeriert neben dem SUV-Coupé XPENG G6 das Flaggschiff-SUV XPENG G9 (Energieverbrauch kombiniert 18,4-20,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A). Beiden Modellen gemeinsam ist neben dem fortschrittlichen Elektroantrieb mit 800-Volt-Technologie und 5C-LFP-Hochvoltbatterie für ultraschnelles Laden die smarte Konnektivität und die umfangreiche Serienausstattung. Unabhängig vom Modelljahr gilt für jeden XPENG zudem eine Herstellergarantie über bis zu sieben Jahre bis maximal 160.000 Kilometer Laufleistung. Diese überdurchschnittlich lange Garantie deckt Reparaturen und den Austausch bei Material- oder Herstellungsfehlern ab. Zusätzlich genießen Leasingkunden eine achtjährige Garantie auf die Hochvoltbatterie und können sich auf den XPENG Mobilitätsservice verlassen.
Detaillierte Informationen zu XPENG Modellen sowie eine Übersicht der XPENG Vertragspartner in Deutschland finden sich online unter www.xpeng.com/de.
Zitate zur Fahrzeugübergabe
Bernd Ziegenhagen, Käufer des 3.000sten XPENG in Deutschland:
„Mit meinem neuen XPENG beginnt für mich eine neue Ära der Mobilität. Elektromobilität bedeutet für mich nicht nur Fahrspaß, sondern auch Verantwortung für die Zukunft – und XPENG zeigt, wie Innovation und Nachhaltigkeit perfekt zusammenfinden.“
Volkan Isiklar, XPENG Area Sales Manager:
„Dieser Moment steht nicht nur für die Übergabe eines Fahrzeugs, sondern symbolisiert auch das stetige Wachstum unserer Marke und die Verbundenheit mit unseren Kundinnen und Kunden. 3.000 Fahrzeuge in Deutschland, das ist ein Meilenstein für uns, der zeigt: XPENG ist angekommen!“

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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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