Neuer Porsche Macan mit fünf Sternen im Euro NCAP

Der neue Porsche Macan hat im Euro NCAP-Test die Bestnote von fünf Sternen erhalten. In allen Testdisziplinen beeindruckte der viertürige Sportwagen mit Bestwerten. Für das hohe Sicherheitsniveau seiner Fahrzeuge entwickelt und testet Porsche kontinuierlich neue Assistenzsysteme. Deren Leistungsfähigkeit geht weit über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinaus.

Neuer Porsche Macan mit fünf Sternen im Euro NCAP

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Neuer Porsche Macan mit fünf Sternen im Euro NCAP

Mit fünf Sternen hat der neue, rein elektrisch angetriebene Porsche Macan die bestmögliche Gesamtwertung im Euro NCAP (New Car Assessment Programme) erreicht. Dabei handelt es sich um ein standardisiertes Testverfahren zur Bewertung und Vergleichbarkeit der Sicherheit von Kraftfahrzeugen. Alle zwei bis drei Jahre werden die Testkriterien überarbeitet und die Anforderungen steigen kontinuierlich. Im Euro NCAP-Test hat sich der Macan als eines der sichersten Modelle im Jahr 2024 erwiesen. Rund 150 Entwickler, Ingenieure und Tester waren an der Entwicklung und Integration der Sicherheitsassistenten im neuen Macan beteiligt. Der Entwicklungsprozess dauerte rund drei Jahre.

„Porsche geht bei der Entwicklung dieser Systeme grundsätzlich weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus und schafft so ein Optimum an Sicherheit“, sagt Björn Kern, Experte für Fahrerassistenzsysteme bei Porsche. Ein Beispiel: Der Notbremsassistent verarbeitet im Macan Daten der Frontkamera, des Mittenradars sowie der Fronteckradare. Für die gesetzliche Mindestanforderung würde die Frontkamera ausreichen. Die Kombination von Radaren und Kamera vergrößert das Sichtfeld und erweitert den Wirkbereich erheblich. Der Macan entschärft mit diesem System auch komplexe Situationen, etwa bei Dunkelheit, mit aus einer Verdeckung hervortretenden Fußgängern oder beim Abbiegen an Kreuzungen.

Notbremsassistent und Ausstiegswarner mit erheblicher Schutzwirkung

„Die größte Herausforderung ist es, Vertrauen in die Systeme zu schaffen. Man nimmt sie erst wahr, wenn es fast zu spät ist und eine kritische Situation kurz bevorsteht“, sagt Björn Kern. Die Eskalationsstrategie des Assistenzsystems sieht vor, dass das Fahrzeug zunächst warnt, während der Fahrer noch reagieren kann. Greift er nicht ein, bremst der Assistent automatisch, um die Folgen einer Kollision zu reduzieren oder eine Kollision ganz zu vermeiden. Euro NCAP hebt hervor: „Die Leistung des autonomen Notbremssystems (AEB) war in den Reaktionstests mit anderen Fahrzeugen angemessen. Kollisionen konnten in mehreren Tests vermieden werden“. Positiv hebt der Test die Schutzwirkung des Systems gegenüber Fußgängern und Radfahrern hervor.

Einen ähnlich wichtigen Sicherheitsgewinn stellen der Spurhalteassistent und der Spurwechselassistent dar. Beide Systeme steigern in Wechselwirkung die Sicherheit vor allem auf Autobahnen. Eine weitere Innovation: Der Ausstiegswarner macht mit optischen Hinweisen an allen Ausstiegen auf von hinten nahende Verkehrsteilnehmer aufmerksam. Droht eine Kollision, etwa mit einem Radfahrer, verzögert der Assistent das Öffnen der Tür und entschärft so die Gefahr. Auch Müdigkeit und Ablenkung führen häufig zu Unfällen. Die Pausenempfehlung schlägt eine Pause vor, wenn der Fahrer Anzeichen für zunehmende Müdigkeit zeigt. Die Empfehlung basiert auf der Analyse des Fahr- und Spurverhaltens. Zukünftig werden Kamerasysteme im Fahrzeuginneren die Erkennung von Sekundenschlaf oder visueller Ablenkung ermöglichen. Damit steigt die Sicherheit noch weiter. Die Verantwortung liegt trotz innovativer Assistenzsysteme weiterhin beim Fahrer.

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DIGges Ding

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>