Europäischer Truck-Markt zeigt sich zweigeteilt

Gegenüber den Rekordwerten aus 2023 hat sich der europäische Markt für schwere Nutzfahrzeuge in den ersten sieben Monaten mit -3,4 Prozent leicht rückläufig entwickelt. Auffällig ist dabei vor allem der litauische Nutzfahrzeugmarkt, der von 12.652 Neuzulassungen im Vergleichszeitraum 2023 auf nun nur noch 3.483 Fahrzeuge abgestürzt ist. Insgesamt bleibt jedoch die Straße mit einem Anteil von 70 Prozent an allen Gütertransporten von überragender Bedeutung für die Wirtschaft. Das zeigt auch der mehrjährige Vergleich, wo sich der Markt trotz schwächerer Konjunktur über den Vor-Corona-Jahren 2018 und 2019 bewegt.

Europäischer Truck-Markt zeigt sich zweigeteilt

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Europäischer Truck-Markt zeigt sich zweigeteilt

Viel Bewegung bei den Herstellern

Marktführer bei schweren Nutzfahrzeugen bleibt Mercedes-Benz Trucks, wenn auch mit einem Volumenrückgang von 8,0 Prozent zum Vorjahr. Deutlich zulegen konnten hingegen Scania (+10,8 %) und Iveco (+14,7 %).

Bei Sattelschleppern hat Scania in den ersten sieben Monaten 2024 die Marktführerschaft von Mercedes-Benz Trucks übernommen. Dabei sind die Schweden als einziger Hersteller in diesem Segment gewachsen, während viele Wettbewerber zweistellige Verluste hinnehmen mussten.

Auf Modellebene entscheiden sich bei Sattelschleppern die meisten Spediteure für den Volvo Trucks FH, gefolgt vom Mercedes Actros und dem MAN TGX.

Die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugmarkts hat schon begonnen

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Noch immer fahren über 92 Prozent der neuen Nutzfahrzeuge mit Diesel, weitere 3 Prozent werden mit Gas betrieben und der Elektroanteil bleibt mit 2,8 Prozent überschaubar.  Zudem handelt es sich bei 56 Prozent der Fahrzeuge um Busse.

Und doch hat die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugmarkts längst begonnen. Anders als die Brennstoffzelle (27 Lkw-Zulassungen) hat die Batterie den Sprung von der Testphase in den Praxisbetrieb schon geschafft. Jan-Juli wurden 2.575 batterie-elektrische Lkw zugelassen, davon 777 Sattelschlepper. 14 E-Sattelschleppermodelle sind bereits verfügbar. Klarer Marktführer ist Volvo Trucks. Die FH-, FM- und FMX-Serien machen 67 Prozent der Zulassungen aus, doch auch Renault Trucks, Iveco und Mercedes-Benz Trucks sind bereits mit Stückzahlen unterwegs.

Daten zum Nutzfahrzeugmarkt

Dataforce erhebt für insgesamt 33 Länder monatliche Registrierungsdaten für leichte und schwere Nutzfahrzeuge. Die Daten können nach Marken und Modellen, Gewichtsklassen, Fahrzeugtypen und technischen Merkmalen wie Kraftstoffart, Leistung und Achskonfiguration ausgewertet werden.

Weitere Einblicke in die Entwicklung des deutschen Pkw- und Nutzfahrzeugmarkts erhalten Sie auch im kostenlosen Dataforce Marktupdate Webinar am Donnerstag, den 12. September um 15:00 Uhr. Das Webinar ist auf Deutsch. Weitere Informationen und den Anmeldelink finden Sie unter https://www.dataforce.de/webinar/

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>