360°-Umweltcheck dokumentiert die Umweltauswirkungen des Mercedes EQE SUV

<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(51,51,51);">Der EQE SUV ist ein weiterer, wichtiger Meilenstein auf dem Weg, die Neuwagenflotte von Mercedes-Benz bis 2039 bilanziell CO₂-neutral zu machen. Bereits bei der Entwicklung eines neuen Modells hat die Marke mit dem Stern dessen Umweltperformance während des gesamten Lebenszyklus im Blick. Als Ergebnis der umweltgerechten Produktentwicklung veröffentlicht Mercedes-Benz seit 2005 produktbezogene Umweltinformationen, verifiziert durch unabhängige Gutachter. Dokumentiert ist das in knapper Form im 360°-Umweltcheck.</span></p>

360°-Umweltcheck dokumentiert die Umweltauswirkungen des Mercedes EQE SUV

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360°-Umweltcheck dokumentiert die Umweltauswirkungen des Mercedes EQE SUV

Nachfolgend einige Details zur Ökobilanz dieses Elektro-SUV:

  • Um zu zeigen, welchen Einfluss der Einsatz von regenerativer Energie hat, stellt Mercedes-Benz zwei mögliche Szenarien dar. Kommt regenerativ erzeugte Energie für das Laden der Hochvoltbatterie und die Fertigung der Batteriezellen zum Einsatz, so können die CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus des EQE SUV hinweg nahezu halbiert werden. Das ist das Ergebnis einer Analyse von Mercedes-Benz, in die unterschiedliche Energiequellen eingeflossen sind. Dem zweiten Ansatz liegt der konventionelle Strom-Mix zugrunde. Bei beiden Szenarien wird mit einer Laufleistung von 250.000 Kilometern gerechnet.
  • Exakt 132 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 65,1 Kilogramm können im EQE 350+ anteilig aus ressourcenschonenden Materialien (Kunststoffrezyklaten und nachwachsenden Rohstoffen) hergestellt werden. So kommt mit dem Werkstoff DINAMICA im Interieur hochwertiges Rezyklatmaterial zum Einsatz: ein Mikrofaserwerkstoff aus recyceltem Polyester und wasserbasiertem Polyurethan. Das in DINAMICA enthaltene recycelte Polyester stammt zum Beispiel aus Stoffen und PET-Flaschen. DINAMICA hat eine Velourslederoptik und -haptik und wird im Fahrzeuginnenraum als Sitzbezug eingesetzt.
  • Bei der Batteriegeneration wurde ein großer Schritt in puncto Nachhaltigkeit der Zellchemie erreicht: Das optimierte Aktivmaterial besteht im Verhältnis von 8:1:1 aus Nickel, Kobalt und Mangan. Dadurch reduziert sich der Kobalt-Anteil auf zehn Prozent.
  • Seit 2022 produzieren alle eigenen Mercedes-Benz Pkw- und Van-Werke weltweit bilanziell CO₂-neutral. Weitere Informationen hier.
  • Mit Blick auf die zukünftig rücklaufenden Lithium-Ionen-Batteriesysteme aus EQ-Fahrzeugen beginnt Mercedes-Benz mit dem Aufbau einer eigenen Batterierecyclingfabrik auf Basis der Hydrometallurgie in Deutschland. Deren Prozessgestaltung soll zukünftig Recyclingquoten von mehr als 96 Prozent möglich machen. Das Pilotprojekt soll Ende 2023 starten. Weitere Informationen hier.
  • Seit 2021 sorgt Mercedes-Benz für einen nachträglichen Ausgleich durch Grünstrom, wenn Kundinnen und Kunden über Mercedes me Charge an öffentlichen Ladestationen in Europa, den USA und Kanada laden. Grünstromzertifikate stellen sicher, dass für die Ladevorgänge eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien nachträglich ins Stromnetz eingespeist wird. Weitere Informationen hier.
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>