Erster ID. Buzz im Kunden Center Hannover ausgeliefert

<p><span style="color:rgb(16,16,16);">Rund ein halbes Jahr war die neue vollelektrische Ikone von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) im Vorverkauf erhältlich, nun stehen der ID. Buzz und der ID. Buzz Cargo bei den VWN Händlern in ganz Deutschland. Jetzt hat der erste Kunde im Kunden Center in Hannover seinen ID. Buzz Cargo übernommen.</span></p>

Erster ID. Buzz im Kunden Center Hannover ausgeliefert

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Erster ID. Buzz im Kunden Center Hannover ausgeliefert

Im Kunden Center vor den Werkstoren in Hannover-Stöcken übergab Thomas Schulz, Leiter Verkauf Neuwagen, den ersten ID. Buzz Cargo an Unternehmer Wolfgang-Nils Kempe. Er ist Inhaber der Wolfgang Kempe GmbH, eines Komplettanbieters rund um Bad und Heizung aus Isernhagen. Kempe freut sich darauf, künftig mit dem Elektro Bulli bei seinen Kunden vorzufahren: „Wir haben uns für den ID. Buzz Cargo entschieden, weil er Nachhaltigkeit und das von uns benötigte Raumangebot perfekt vereint. Wir beschäftigen uns bereits seit Jahren mit modernen Ideen rund ums Heizen und mit technischen Innovationen, installieren Wärmepumpen und Solaranlagen. Da ist klar, dass wir auch bei unseren Fahrzeugen auf alternative Antriebe umsteigen wollen.“

Zusätzlich zum ID. Buzz Cargo hat Wolfgang-Nils Kempe einen ID. Buzz Pro für seinen Fuhrpark bestellt – schließlich ist Kempe eingefleischter Volkswagen Transporter-Fan. Sein erstes Fahrzeug war ein gebrauchter T1. Anschließend hat er immer die jeweils aktuellen Modelle der Marke aus Hannover gefahren. Seine derzeitige Firmenflotte besteht aus acht Transportern von VWN. „Unseren Fuhrpark möchten wir perspektivisch komplett auf elektrifizierte Fahrzeuge umstellen“, so Kempe. Auch für die Ladeinfrastruktur hat er bereits gesorgt: „Morgen wird die Wallbox bei uns am Unternehmenssitz installiert. Geladen wird natürlich mit grünem Strom.“

Der ID. Buzz Cargo kommt bei Kempe sofort zum Einsatz. Direkt nach der Abholung im Kunden Center Hannover wurde das Fahrzeug mit dem Unternehmenslogo beklebt, ab heute wird es dann mit den Servicemitarbeitern im Großraum Hannover auf der Straße unterwegs sein.

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Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

Aktuelles

Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>