Vier Millionen SUVs gebaut, sieben Modellreihen: Škoda Autos bislang breiteste SUV-Palette
Škoda Auto hat sein viermillionstes SUV produziert und bedient damit die starke Kundennachfrage nach dieser Fahrzeuggattung. Das erste moderne SUV der Marke war der 2009 eingeführte Yeti. Mittlerweile ist die Modellpalette mit sieben Baureihen die größte in der Geschichte von Škoda. Sie reicht von den in Indien gebauten Kylaq (mit einer Länge von unter vier Metern) und Kushaq über Kamiq, Karoq und Kodiaq bis hin zu den vollelektrischen Modellen Elroq und Enyaq, einschließlich des Enyaq Coupé.
SUVs machen mittlerweile etwa die Hälfte der Gesamtauslieferungen von Škoda aus. Der Elroq und der Enyaq zählen außerdem zu den beliebtesten Elektrofahrzeugen in vielen europäischen Märkten. In Indien haben lokal entwickelte und hergestellte Modelle zu einem starken Verkaufsanstieg in dieser vielversprechenden Region geführt. Škoda SUVs werden weltweit produziert. Zudem begann in diesem Jahr in einem neuen Werk in Vietnam die Montage des Kushaq aus komplett zerlegten Bausätzen (CKD – completely knocked down) aus Indien. In der vorigen Woche wurde das Škoda Epiq Showcar vorgestellt. Das Serienfahrzeug wird nächstes Jahr zusammen mit einem weiteren Modell, das auf dem Konzeptfahrzeug Vision 7S basiert, in Produktion gehen.
Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Die Erfolgsgeschichte der Škoda SUVs hat einen weiteren Meilenstein erreicht – vier Millionen gebaute Fahrzeuge sind ein klarer Beweis dafür, dass unsere breite Modellpalette und unser globales Produktionsnetzwerk den vielfältigen Anforderungen unserer Kunden weltweit gerecht werden. Vom kompakten SUV unter vier Metern Länge bis hin zu geräumigen Siebensitzern und einschließlich effizienter, vielseitiger Elektromodelle bietet Škoda die richtige Lösung für eine Vielzahl von Anforderungen. Die wachsende Gemeinschaft der Škoda SUV-Besitzer zeigt uns, dass unsere Produktstrategie bei unseren Kunden gut ankommt und wir auf dem richtigen Weg sind.“
Die breiteste Modellpalette der bisherigen Geschichte: Škoda SUVs erfüllen die Bedürfnisse unterschiedlicher Kundengruppen
Das aktuelle Portfolio von Škoda umfasst zwölf Modellreihen, davon sieben im SUV-Segment. SUVs machen mittlerweile mehr als 55 Prozent der Auslieferungen der Marke aus. In der ersten Hälfte dieses Jahres gehörten SUVs zu den meistverkauften Modellen von Škoda: Der Kodiaq belegte mit 64.800 Auslieferungen den zweiten Platz, gefolgt vom kompakten Kamiq mit 64.100 verkauften Einheiten auf Platz drei.
Einige SUVs sind erst kürzlich auf den Markt gekommen, sodass sich ihr volles Potenzial noch nicht in den Verkaufszahlen widerspiegelt. Der brandneue, vollelektrische Elroq ist seit weniger als einem Jahr auf dem Markt und klettert bereits in den Elektro-Verkaufscharts in ganz Europa nach oben. Im April und Juli war er das meistverkaufte Elektrofahrzeug auf dem Kontinent, bis Ende August lagen bereits mehr als 100.000 Bestellungen vor. Die neue Enyaq-Familie, die Anfang dieses Jahres vorgestellt wurde, spielt weiterhin eine wichtige Rolle für den Erfolg von Škoda bei den SUVs. Insgesamt lieferte der Automobilhersteller allein im ersten Halbjahr 72.000 vollelektrische SUVs an Kunden in Europa aus.
Globale Präsenz: Škoda SUV-Produktion weltweit
SUVs treiben auch das starke Wachstum von Škoda in Indien voran. Hier werden Modelle entwickelt und hergestellt, die auf die Bedürfnisse der lokalen Kunden abgestimmt sind. Der im letzten Jahr eingeführte Kylaq hat sich im hart umkämpften Segment der SUVs unter vier Metern Länge schnell großer Beliebtheit erfreut. Das zweite indische SUV-Modell, der Kushaq, wird in mehrere andere Länder exportiert und seit Anfang dieses Jahres auch aus komplett zerlegten Bausätzen (CKD) in einem neuen Werk in Vietnam montiert. Škoda SUVs werden in der Tschechischen Republik, in Indien, der Ukraine und in Vietnam produziert, seit 2024 auch in Kasachstan.
Zwei weitere SUVs in Vorbereitung: Škoda stellt sein kleinstes und größtes Elektro-SUV vor
Škoda verstärkt sein Engagement für nachhaltige Mobilität weiter und treibt die Elektrifizierung seiner Modellpalette, einschließlich der SUVs, voran. Im nächsten Jahr wird die Marke die Serienversion des Škoda Epiq vorstellen, einen attraktiven Einstiegs-Crossover mit vollelektrischem Antrieb und einem erschwinglichen Preis. Im Jahr 2026 wird Škoda außerdem die Weltpremiere seines elektrischen Flaggschiff-SUV feiern – ein Modell für bis zu sieben Passagiere, das auf dem Konzeptfahrzeug Vision 7S basiert.
Ein kurzer Überblick über die Geschichte der Škoda SUVs
Škoda Yeti (2009–2018; produzierte Einheiten: 684.500)
Das erste SUV von Škoda war ein eigenständiges Modell, das durch die geschickte Verwendung bestehender Komponenten entstand. Es verband kompakte Abmessungen mit hoher Praktikabilität und verfügte über einen vielseitigen Innenraum, der an ein MPV (Multi-Purpose-Vehicle) erinnerte.
Škoda Kodiaq (2016 – heute; mittlerweile in der zweiten Generation; produzierte Einheiten: 1.076.700)
Dieses geräumige Modell mit bis zu sieben Sitzplätzen markierte den Beginn der SUV-Erfolgsgeschichte von Škoda und steht für eine Produktoffensive, die eine völlig neue Kundengruppe anzog. Die zweite Generation des Kodiaq, die 2023 vorgestellt wurde, bietet ein neues Plug-in-Hybridsystem, ein noch dynamischeres und robusteres Design sowie Features wie ein Head-up-Display.
Škoda Karoq (2017 – heute; produzierte Einheiten: 916.600)
Das erfolgreiche Kompakt-SUV Karoq wurde 2022 überarbeitet, um seine Beliebtheit bei den Kunden zu sichern. Er zeichnet sich durch seinen praktischen Innenraum mit VarioFlex-Rücksitzen, einem geräumigen Kofferraum und einer Ausstattung aus, die bis vor kurzem noch höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten war.
Škoda Kamiq (2019 – heute; produzierte Einheiten: 789.500)
Der Kamiq ist derzeit das drittbestverkaufte Modell von Škoda und eignet sich sowohl für Stadtfahrten als auch für längere Strecken, wobei die einfache Handhabung zu seinen Hauptvorteilen zählt. Darüber hinaus bietet er ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit, unterstützt durch eine umfangreiche Palette fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme.
Škoda Enyaq/Enyaq Coupé (2020–heute; produzierte Einheiten: 325.500)
Der Enyaq wurde in diesem Jahr umfassend überarbeitet und folgt nun der Designsprache Modern Solid. Er bietet verbesserte digitale Funktionen und noch fortschrittlichere Fahrerassistenzsysteme. Gleichzeitig wurden die Eigenschaften weiter verbessert, die das erste vollelektrische Modell von Škoda – es ist auch als Coupé erhältlich – zu einem der beliebtesten Elektroautomobile Europas gemacht haben: große Reichweite, fortschrittliche digitale Technologien und umfassende Ausstattung.
Škoda Kushaq (2021 – heute; produzierte Einheiten: 99.700)
Der Kushaq markierte den Beginn einer neuen Ära für Škoda Auto in Indien. Dieses kompakte SUV ist das erste Modell der Marke, das speziell für den lokalen Markt entwickelt wurde und auch dort hergestellt wird. Der auf der MQB-A0-IN-Plattform basierende Kushaq wird in Indien produziert und auch in einem neuen Werk in Vietnam montiert.
Škoda Elroq (2024 – heute; produzierte Einheiten: 70.500)
Der Elroq ist das erste Škoda Serienmodell, das die Modern Solid Designsprache umsetzt. Er kombiniert kompakte Außenmaße mit einem großzügigen Innenraum, einschließlich eines der größten Kofferräume in seinem Segment. Das Spitzenmodell Elroq RS leistet 250 kW und beschleunigt in nur 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h (Škoda Elroq RS BEV 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,3 – 17,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A). Damit ist er neben den Enyaq RS-Varianten (Škoda Enyaq RS 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 17,2 kWh/100 km; CO2 Emissionen (kombiniert): 0 – 0 g/km; CO2-Klasse: A – A; Škoda Enyaq Coupé RS 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,8 – 16,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 – 0 g/km; CO2-Klasse: A – A) das Škoda Serienmodell mit der schnellsten Beschleunigung.
Škoda Kylaq (2024 – heute; produzierte Einheiten: 37.000)
Der Kylaq ist Škodas erstes Modell für das in Indien sehr beliebte Segment der SUVs unter vier Metern Länge, das fast die Hälfte des Marktes ausmacht. Nach dem SUV Kushaq und der Limousine Slavia ist es das dritte lokal entwickelte Modell der Marke auf der MQB-A0-IN-Plattform, das speziell für die Straßen und das Klima Indiens konzipiert wurde.

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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