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ZF gestaltet nachhaltigen Stadtverkehr

0 2019-10-10 1007

Staus, Parkplatzmangel, Fahrverbote für Diesel-Pkw: Weil sie den Verkehrsinfarkt fürchten und Klimaziele einhalten wollen, erweitern viele Städte ihre Nahverkehrsangebote. Ein möglichst lückenlos aufeinander abgestimmtes Netz unterschiedlicher Transportmittel soll den Menschen alle Vorteile der Mobilität bieten. Mit einem vielfältigen Angebot an elektrischen Antrieben für alle Fahrzeugsegmente sowie Sensorik und Steuerboxen für autonome Transportsysteme unterstützt ZF diesen Umstieg zu einem emissionsarmen, sicheren und smarten öffentlichen Nahverkehr. Auf der Busworld Europe präsentiert der Technologiekonzern sein umfassendes Portfolio, darunter die Weltpremiere der neuen Generation des automatischen Getriebesystems EcoLife sowie eine Nachrüst-Lösung für den rein elektrischen Bus-Antrieb CeTrax.

Um eine nachhaltigere und attraktivere Alternative zur individuellen Mobilität zu bieten, setzen immer mehr Nahverkehrsverbünde auf ein breitgefächertes und vernetztes Angebot, das neben traditionellen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn auch Ride-Sharing-Optionen oder Leihstationen für E-Bikes umfasst. 


Elektrische Lösungen für das ganze Fahrzeugspektrum
So bietet der Technologiekonzern elektrische Antriebslösungen für Fahrzeuge aller Größenordnungen – vom kompakten und leistungsstarken Pedelec-Motor Sachs RS bis hin zu gleich zwei vielseitig einsetzbaren E-Antrieben für Gelenkbusse. Zum einen ermöglicht der elektrische Zentralantrieb CeTrax es Busherstellern dank seines „Plug-and-Drive“-Ansatzes, auch bestehende Fahrzeugmodelle ohne größere Änderungen an Fahrwerk, Achsen, Statik oder Differenzial zu elektrifizieren. Zum anderen stellt die weltweit bereits tausendfach serienerprobte Elektroportalachse AxTrax AVE eine attraktive Lösung für Bushersteller dar. Beide Produkte eignen sich zudem für die nachträgliche Umstellung bestehender Flotten auf elektrische Antriebe. Für die e-troFit-Lösung des Engineering-Unternehmens e-troFit GmbH steuert ZF Aftermarket nicht nur als Systemlieferant die Elektroantriebsachse sowie die passende Connectivity-Plattform Openmatics bei, sondern bietet auch gleichzeitig den Zugriff auf das weltweite Werkstattnetz. 

Sowohl CeTrax als auch AxTrax AVE liefert ZF als abgestimmtes Gesamtsystem im Verbund mit Wechselrichter sowie Fahrsteuerung und garantiert seinen Kunden so maximale Performance, Effizienz und Lebensdauer. 

Daneben bleibt es ZF wichtig, auch konventionelle Antriebe immer effizienter und emissionsärmer zu machen. Dies gelingt dem Konzern mit der neuen Generation des automatischen Getriebesystems EcoLife für Busse. Es kann den Kraftstoffverbrauch um bis zu drei Prozent reduzieren und feiert auf der Busworld Europe in Brüssel Premiere.

Digitale Systeme machen Flottenmanagement effizienter
Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit zählen für Verkehrsverbünde zu den entscheidenden Kriterien. Um ungeplante Ausfallzeiten zu verhindern und ein effizientes Fuhrparkmanagement zu ermöglichen, setzt ZF auf seine breite Expertise für smarte digitale Lösungen. Mit der offenen Connectivity-Plattform Openmatics bietet der Konzern ein umfassendes Werkzeug für rein elektrische ebenso wie für gemischte Busflotten. Openmatics erfasst alle relevanten Parameter und Diagnosedaten des elektrischen Antriebsstrangs und erlaubt es Busunternehmen so, die Ladeinfrastruktur optimal zu nutzen und die Wartung der Fahrzeuge vorausschauend zu planen. 
Auch für das im Stadtbus eingesetzte Getriebesystem EcoLife hat ZF ein neues, cloud-basiertes Predictive-Maintenance-Programm entwickelt: ZF-DriveLife überwacht und analysiert zuverlässig und vollumfänglich den Zustand des Getriebes. Das ermöglicht es Betreiber und OEM, die Lebensdauer des Getriebes durch eine vorausschauende Wartung zu maximieren und gleichzeitig Betriebskosten und Ausfallzeiten zu minimieren. Ein ähnlicher Predictive-Maintenance-Ansatz kommt in Reisebussen bei TraXon zur Anwendung. Mit dieser neuen Funktion bereitet ZF sein erfolgreiches Getriebesystem TraXon auf die digitale Zukunft der Nutzfahrzeugindustrie vor.

Automatisierte Transportmittel bringen mehr Lebensqualität 
Einen weiteren wichtigen Beitrag zu einer smarten innerstädtischen Mobilität werden zukünftig selbstfahrende Transportsysteme für Ride-Sharing-Dienste leisten. Damit diese Robo-Taxis zuverlässig und sicher durch den Stadtverkehr navigieren können, hat ZF ein umfassendes Set an Kamera-, Radar- und Lidar-Sensoren entwickelt. Mit der KI-fähigen Steuerbox ZF ProAI RoboThink hat das Unternehmen den aktuell leistungsfähigsten Zentralrechner der Automotive-Branche im Angebot. Im Joint Venture e.GO Moove GmbHsowie zusammen mit dem niederländischen Mobilitätsdienstleister 2getthere, an dem der Konzern im Frühjahr eine Mehrheit erworben hat, arbeitet ZF an verschiedenen autonomen Transportsystemen für die urbane Mobilität der Zukunft. ZF zeigt auf der Busworld Europe in Brüssel vom 18. bis 23. Oktober in Halle 5, Stand 506 seine Lösungen.
 

Statement von VDA-Präsident Bernhard Mattes zu Tesla

0 2019-11-14 199

„Die Ankündigung von Elon Musk zeigt, wie wichtig der Automobilstandort Deutschland für den Hochlauf der Elektromobilität in Europa ist. Sollten die Pläne in einigen Jahren umgesetzt werden, bedeutet dies einen weiteren Schub für die Elektromobilität. Eine Ansiedlung von Tesla in Deutschland stärkt den Automobilstandort Deutschland, der VDA begrüßt daher diese Entscheidung.

Zulassungsmarkt geht neue Wege

0 2019-11-13 328

Jede Menge Papier gehört noch immer zum Tagesgeschäft, wenn es um die Zulassung von Kraftfahrzeugen geht. Das soll jetzt anders werden. Unter dem Dach der Kölner Genossenschaft „PremiumZulasser“ bündeln die ersten lokalen und regionalen Anbieter ihre Kompetenzen und setzen auf die Digitalisierung ihres Geschäfts. Damit verfolgen sie das Ziel, ihre Dienstleistungen bundesweit anbieten zu können und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten – auch in Autohäusern und bei Flottenbetreibern.

Hohes Sicherheitsniveau

0 2019-11-13 221

In aktuellen Crashtests der Sachverständigenorganisation DEKRA haben Serien-Elektrofahrzeuge ihr hohes Sicherheitsniveau bestätigt. Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der DEKRA Unfallforschung und der Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen wurden im DEKRA Crash Test Center in Neumünster ein Renault Zoe und drei Nissan Leaf gecrasht.

BCA baut auf Elektrofahrzeuge

0 2019-11-13 216

BCA Europe hat mit seinem wöchentlichen Online-Verkauf von Plug-In Elektrofahrzeugen (PEV) unter dem Titel „Electric Fridays“ begonnen und baut so einen europaweiten Handelsplatz für das wachsende Gebrauchtwagensegment auf.

Einmal Elektro, immer Elektro?

0 2019-11-12 260

In diesem Jahr lässt sich auch in Deutschland bei Elektrofahrzeugen eine klare Absatzsteigerung erkennen. Den meisten Herstellern ist aber auch bewusst: Neukunden zu gewinnen ist das eine, diese Kunden zu halten das andere. Dataforce ist nach eigener Auskunft für den deutschen Pkw-Markt in der Lage, die Loyalität bzw. die Eroberungen nicht nur auf Marken-und Modellebene, sondern auch für die verschiedenen Kraftstoffarten aufzuzeigen. Kehren Käufer von Elektrofahrzeugen also beim nächsten Kauf wieder zu Verbrennern zurück oder halten sie den Stromern die Treue?

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