Wie sich Finanzdienstleister von Autokonzernen zu Anbietern für Mobilitäts-Ökosysteme entwickeln

<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(48,60,73);">PwC-Studie: Automobile Finanzdienstleister entwickeln sich zum Anbieter von API-Plattformen, Embedded Finance und Insurance Lösungen / Plattformarchitektur als Erfolgsfaktor für Mobilitäts-Ökosysteme.</span></p>

Wie sich Finanzdienstleister von Autokonzernen zu Anbietern für Mobilitäts-Ökosysteme entwickeln

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Wie sich Finanzdienstleister von Autokonzernen zu Anbietern für Mobilitäts-Ökosysteme entwickeln

Finanzdienstleister von Automobilkonzernen wandeln sich von reinen Absatzfinanzierern hin zu Alltagsbegleitern ihrer Kunden. Neben den klassischen Produkten Finanzierung, Leasing und Versicherung, werden die Geschäftsmodelle zunehmend um Auto-Abos, Carsharing, Flottenlösungen und den Online-Direktvertrieb von Fahrzeugen erweitert.

"Mit einer Kombination aus Microservice-Architekturen, API-Plattformen und Drittanbietern, betreiben die Finanzdienstleister mittlerweile vollständige Mobilitäts-Ökosysteme", erklärt Robert Eickmeyer, Director im Financial Services Consulting bei PwC Deutschland, "Was für den Kunden idealerweise einfach und nahtlos aussieht, erfordert auf technischer Ebene das Management einer hochkomplexen Integrationsarchitektur."

In der Studie "Next-generation API platforms for mobility ecosystems" zeigt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland (PwC) deshalb gemeinsam mit der Volkswagen Financial Services AG Lösungsansätze und Strategien für den Aufbau von API-Plattformen, Ökosystemen und automobilnahen Finanzprodukten.

Im Spannungsfeld zwischen Kundenfokus und Technologie

Im Kundenlebenszyklus eines Autokäufers ist zum Beispiel die Phase des Fahrzeugbesitzes besonders relevant für die Kundenbindung. "Inspektionsintervalle, Hauptuntersuchungen, Verlängerungen der Herstellergarantie aber auch Versicherungsschäden sind wichtige und teilweise negative Ereignisse für den Kunden,'' ergänzt Robert Eickmeyer, "hier müssen die Anbieter mit integrierten Produkten Antworten finden."

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Um die steigenden Erwartungen der Kunden zu erfüllen, brauchen Mobilitäts-Ökosysteme ein technisches Fundament, das hinsichtlich der Verfügbarkeit, Compliance, Flexibilität, Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit modernsten Standards entspricht. Erst auf dieser Grundlage können Finanzdienstleister Microservice-Architekturen errichten, erweitern und über eine API-Plattform verwalten.

"Technologie und Kundenbedürfnisse müssen Hand in Hand gehen. Insbesondere deshalb ist es so wichtig, dass Anbieter im Mobilitätsgeschäft ihre IT-Systeme nach innen sicher und nach außen durchlässig aufbauen und somit für Innovationen offen sind.", sagt Tobias Berlin, Global Head of Digital Business Function bei Volkswagen Financial Services. Der Digital-Experte ist für die globale API-Plattform des Finanzdienstleisters verantwortlich.

Offene Plattformen und Monetarisierungsmodelle

Das übergeordnete Ziel einer API-Plattform müssen einfach zu nutzende Dienste sein, die für eine schnelle Integration standardisiert sind und Verwaltungsmöglichkeiten bieten. Nur so können Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und die schnelle Nutzung neuer Technologien gewährleistet werden. Weil sich API-Plattformen immer mehr zu verwalteten B2B-Marktplätzen entwickeln, auf denen Drittanbieter verschiedene Dienste abonnieren, anpassen und in ihr eigenes Ökosystem integrieren können, bieten sich verschiedene Monetarisierungsmodelle an. Zum Beispiel können Plattformbetreiber sowohl festgelegte Abonnementgebühren als auch Gebühren für einzelne API-Anfragen erheben.

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Hankook mit Leidenschaft für Innovation auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main

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Am Messestand in <strong>Halle 8 Stand F03</strong>wird der Reifenhersteller seine Innovationskraft unter Beweis stellen und Weltpremieren in den Bereichen Premium-Hochleistungsreifen, eine neue Generation Winterreifen und Konzeptreifen f&uuml;r Elektrofahrzeuge vorstellen.</p> <p> &bdquo;Die IAA ist f&uuml;r uns ideales Forum, um zu zeigen, dass wir f&uuml;r die mobilen Herausforderungen der Zukunft bestens ger&uuml;stet sind&ldquo;, erl&auml;utert Jin-Wook Choi, Executive Vice Presiedent Hankook Tire und Europa-Chef. &bdquo;Mit Leidenschaft zur Innovation entwickeln unsere Ingenieure in weltweit f&uuml;nf Forschungs- und Entwicklungszentren effiziente, leistungsstarke und umweltfreundliche Reifen, die optimal auf die unterschiedlichen Bed&uuml;rfnisse regionaler M&auml;rkte zugeschnitten sind. Und schlie&szlig;lich produzieren wir seit 70 Jahren Reifen auf h&ouml;chstem technischem und qualitativem Niveau.&ldquo;</p> <p> <strong>Neues UHP-Flaggschiff mit DTM-Know-how</strong></p> <p> Hankook wird auf der vielleicht wichtigsten Automesse der Welt sein neues &bdquo;Ultra High Performance&ldquo;-Flaggschiff, den Hochleistungs-Sommerreifen <em>Hankook Ventus S1 evo<sup>2</sup></em>, pr&auml;sentieren. Der Nachfolger des mehrfach ausgezeichneten <em>Ventus S1 evo</em>ist das Ergebnis des erfolgreichen Engagements von Hankook als exklusiver Reifenpartner der wohl popul&auml;rsten internationalen Tourenwagen-Rennserie DTM. Der High-End-Reifen der neusten Generation &uuml;berzeugt mit einer Vielzahl technologischer Innovationen und wird &uuml;berwiegend am europ&auml;ischen Produktionsstandort des Unternehmens in Ungarn hergestellt werden. 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Mercedes-Benz verkündet Aufbruch in die dritte industrielle Revolution

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/benz.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> Am Vorabend der IAA in Frankfurt bot Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes der Daimler AG und Leiter Mercedes Benz Cars, anl&auml;sslich des 125j&auml;hrigen Geburtstags einen Ausblick auf &quot;die n&auml;chsten 125 Jahre&quot;. Da die Verbrennungsmotoren nicht mehr beliebig optimierter seien und das Elektroauto absehbar nicht die volle Mobilit&auml;t bieten k&ouml;nne, sieht Dr. Zetsche den Wasserstoff-Antrieb als ideale Mobilit&auml;tsquelle f&uuml;r die Zukunft. Denn nur diese Alternative bietet die gewohnten Vorteile wie Reichweite, Tankgeschwindigkeit und Modellvielfalt. Zumal, so Dr. Zetsche weiter, Wasserstoff nicht nur eine &ouml;kologische, sondern eine &auml;u&szlig;erst demokratische Energiequelle ist - denn sie ist nahezu &uuml;berall verf&uuml;gbar. Au&szlig;erdem k&ouml;nne verst&auml;rkter Einsatz von Wasserstoff - nicht nur in Autos - auch das Problem der Speicherung der sehr schwankenden regenerativen Energie l&ouml;sen. Spektakul&auml;r wurde das neue Forschungsfahrzeug F125! enth&uuml;llt: Ein Auto mit zwei Fl&uuml;geln, Platz f&uuml;r 4 Personen, mit 1000 Kilometern Reichweite und ohne Emissionen. Mercedes will das Thema Wasserstoff aktiv anpacken: Die Serienproduktion der Mercedes B-Klasse mit Brennstoffzelle wurde um ein Jahr auf 2014 vorgezogen, und auch die Infrastruktur der Tankstellen wird Mercedes zusammen mit Partnern anschieben, damit die gro&szlig;e Idee nicht am bekannten Henne-Ei-Problem scheitert.&nbsp;</p>

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Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

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Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>