Steigende Preise, die Halbleiterknappheit und lange Lieferzeiten haben in den vergangenen Monaten weltweit Spuren in den Unternehmensflotten hinterlassen. Mit „The Journey Goes On #2“ knüpft Arval nun an die erfolgreiche Vorgängerkampagne aus dem Jahr 2020 an. Das Konzept ist speziell darauf zugeschnitten, Firmenkunden dabei zu unterstützen ihre Mitarbeitenden weiterhin mobil zu halten, dem Inflationsdruck auf die Fuhrparkkosten entgegenzuwirken und die Elektrifizierung der Flotte zu beschleunigen. „Die COVID-19-Pandemie hat unsere Branche unbestreitbar erschüttert. Nun sehen wir uns erneut mit einer unvorhersehbaren Situation und vielen Herausforderungen konfrontiert. Der Halbleitermangel ist dabei zweifellos eine der prägnantesten“, sagt Shams-Dine El Mouden, International Arval Consulting Director. „In Gesprächen und in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir jedoch festgestellt, dass es auch großes Potenzial gibt, Kosten zu senken und die Transformation zu alternativen Antrieben zu beschleunigen. Wir helfen unseren Kunden, Lieferverzögerungen zu kompensieren, die Kontrolle über ihre Flotten zurückzuerlangen und die Änderungen vorzunehmen, die die größte Wirkung haben werden." 

"The Journey Goes On #2": ein zielgerichteter MaßnahmenplanUm den aktuellen Klimaherausforderungen entgegenzuwirken, gibt es eine Vielzahl an wirkungsvollen Maßnahmen. Mit dem gezielten Ansatz, der auf folgenden Grundprinzipien beruht, möchte Arval seinen Teil dazu beitragen: 

  • Lieferverzögerungen vorbeugen, insbesondere, wenn es um die Erneuerung von flottenrelevanten Verträgen geht. Bei einigen Modellen kann die Auslieferung derzeit mehrere Monate bis zu einem Jahr – oder noch länger – dauern. Arval bietet ihren Kunden daher die Möglichkeit, ihre Verträge zu verlängern oder die darin vereinbarte Kilometeranzahl zu erhöhen, um die lange Wartezeit zu kompensieren. Da die Verfügbarkeit an elektrifizierten Fahrzeugen derzeit besser ist als die der Verbrenner, steht Arval ihren Kunden außerdem beratend zur Seite, um die Transformation hin zu alternativen Antrieben in deren Fuhrparks zu beschleunigen.
  • Die Auswahl der bevorzugten OEMs erweitern. Aufgrund der drastisch verlängerten Lieferzeiten einiger Modelle sind Fuhrparkverantwortliche gezwungen, verschiedenste Optionen zu prüfen. Arval empfiehlt ihren Kunden daher passgenaue Lösungen, basierend auf der Verfügbarkeit von Fahrzeugen, dem Budget der Kunden, den CSR-Zielen und den Erwartungen der Mitarbeitenden. Dabei berücksichtigt das Unternehmen stets aktuelle Marktentwicklungen und greift auf seine Erfahrung als Anbieter zahlreicher Fahrzeugmarken zurück.
  • Überwachung der Fuhrparkkosten, damit Arval-Kunden in der Lage sind, ihre Gesamtbetriebskosten zu minimieren. Durch Änderungen der Vertragsdauer oder des Kilometerlimits ermöglicht Arval es ihren Kunden, Kosten zu senken. Zusätzlich bietet das Unternehmen weitere Möglichkeiten an, wie etwa die mittelfristige Vermietung von Fahrzeugen und das langfristige Leasing von Gebrauchtwagen.
  • Flottenmanagement mit vernetzten Lösungen verbessern. Arval bietet dazu ein Tool an, das Telematik-Technologie nutzt, um den Bedarf des Fuhrparks in Bezug auf Motorisierung und nachhaltige Mobilitätslösungen zu ermitteln und den CO2-Fußabdruck zu berechnen.