Smart von Brabus

<p> Klein, aber oho. Hier stimmt die alte Weisheit mal. Die neuen Brabus-Versionen des Smart Zwei- und Viert&uuml;rers machen richtig dampf. Im Smart Forfour reicht die Spitze sogar f&uuml;r die ganz linke Autobahnspur.</p>

Smart von Brabus

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Smart von Brabus

Auf der Auto China in Peking feiert der stärkste Serien-Smart aller Zeiten seine Weltpremiere. Der Smart Brabus hat einen 0,9-Liter großen Dreizylinder-Turbomotor mit 80 kW/109 PS im Heck, ist bis zu 180 km/h (Viertürer) schnell und sprintet in 9,5 Sekunden (Zweitürer) auf Tempo 100. Die Sportversion des City-Flitzers kostet ab 19.710 (Zweitürer) bzw. ab 20.520 Euro (Viertürer). Teuerster Smart Brabus ist das Cabrio zu Preisen ab 22.970 Euro.

Es gab Handlungsbedarf für Smart und den langjährigen Partner Brabus. Bei der Erneuerung des Fortwo und der Neueinführung des viertürigen Forfour vor zwei Jahren wurde eine Brabus-Variante zunächst ausgespart und das bisherige Modell im alten Look weiter verkauft. Der Einliter-Turbo leistete immerhin auch schon 75 kW/102 PS, die Höchstgeschwindigkeit war aber elektronisch auf Tempo 155 begrenzt. Beim neuen Brabus Fortwo sind es jetzt 10 km/h mehr. Der gleichstarke Forfour dürfte sich dank seiner möglichen Spitze von 180 km/h zumindest kurzzeitig sogar auf der linken Spur der Autobahn wohl fühlen. Dafür benötigt er mit 10,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h eine glatte Sekunde länger als der Zweisitzer.

Erkennbar ist die Brabus-Interpretation zum Thema Stadtauto vor allem von achtern gesehen. Dank eines grauen sogenannten Heckdiffusors mit zwei chromglänzenden Endrohren wirkt der Mini optisch breiter. 17-Zoll-Sportreifen auf mattlackierten Alu-Rädern lassen ihn zudem kraftvoller auf dem Boden stehen. „Unser Hauptaugenmerk galt aber dem Motor, dem Getriebe und dem Fahrwerk“, berichtet Brabus-Chef Bodo Buschmann. So wird das Kraftpaket besser beatmet als die Serienmodelle, der Einspritzdruck wurde ebenfalls erhöht. Das neue Sportfahrwerk ist um 20 Prozent straffer. Auf flotteres Fortkommen ist auch die neue Direktlenkung abgestimmt, die sich der Geschwindigkeit anpasst und so dem Fahrer die gerade anliegende Haftung der Reifen spürbarer zurückmelden soll.

Das serienmäßige Doppelkupplungsgetriebe lässt den Brabus um bis zu 40 Prozent schneller durch die sechs Gänge tanzen als es die stärkste Zivilausgabe mit 66 kW/90 PS vermag. Das Twinmatic genannte System verfügt auch über einen Modus, mit dem ein besonders rasanter Start mit maximaler Beschleunigung auch für Normalfahrer möglich wird. Bremse treten, gleichzeitig das Gaspedal durchdrücken. Wird das linke Pedal dann gelöst, tobt der Power-Smart optimal und ohne Durchdrehen der Räder los.

Weniger spaßig ist sicher der Blick in die Preisliste. Die Brabus-Modelle, die es als Zwei-, Viertürer oder als Cabrio gibt, haben zwar von Haus aus eine bessere Ausstattung als die braven Smarties. So sind Sechsgang-Automatik, Abstandswarner, Panoramadach (nicht Cabrio) und manches mehr schon serienmäßig. Dennoch sind 19.710 Euro für den Zweitürer ein stolzer Preis für ein so kleines Auto. Das Bankkonto muss so um gut 3.000 Euro heftiger belastet werden als für ein vergleichbar ausstaffiertes Normalmodell.

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Dabei ist da immer noch Platz nach oben, wenn nämlich zusätzlich auch der Innenraum veredelt werden soll. Sportsitze aus Nappa-Leder, schwarz glänzende Umrandungen von Luftdüsen, Instrumententräger und Navigationsbildschirm oder ein mit einem Mix aus Kunststoff und Kunstleder bespanntes Armaturenbrett bringen einen Hauch Luxus in den Brabus. Da gleichzeitig auch noch Sitzheizung und LED-Tagfahrlicht im sogenannten „Xcvlusive“-Paket enthalten sind, schnellt der Preis um weitere 3.000 Euro nach oben. Die Fans nicht nur im fernen China werden ihre Rennsemmel trotzdem mögen. Immerhin wurden in den letzten zwölf Jahren gut 60.000 Smart mit Brabus-Veredelung verkauft.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung &bdquo;Normal&ldquo; bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus &bdquo;Comfort&ldquo; erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der &bdquo;Sport&ldquo;-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom &bdquo;Comfort&ldquo;- auf den &bdquo;Normal&ldquo;-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Stra&szlig;e wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstra&szlig;en die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert.&nbsp;</p> </div>

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

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