Aufwertung für Multivan & California: Bestellstart für die neuen Evolutionsstufen
Sie sind seit Jahrzehnten Kult: der Multivan und das Reisemobil California. Nun startet Volkswagen Nutzfahrzeuge den Vorverkauf der neuen Evolutionsstufe. Erkennungsmerkmale: eine weiterentwickelte Frontpartie, neue Farben und Felgen und eine komplett neue Cockpit-Landschaft. Darüber hinaus punkten beide Bullis mit der neuesten Entwicklungsstufe des Assistenzsystems „Travel Assist“, die nun erstmals auch eine automatische Ampelerkennung bietet. Ebenfalls in den „Travel Assist“ integriert: das Notfallsystem „Emergency Assist“. Multivan und California werden zudem als neu konzipiertes Sondermodell „Generation“ mit besonders attraktiver Ausstattung und exklusiver Farbgebung auf den Markt kommen.
Starke Bulli-Antriebe: Zu den antriebstechnischen Highlights beider Modelle gehört der erst 2025 eingeführte eHybrid 4MOTION – ein Plug-in-Hybrid-Allradantrieb mit einer Systemleistung von 180 kW (245 PS) und einer 19,7 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie. Darüber hinaus werden beide Bullis wieder als Fronttriebler mit einem 110 kW (150 PS) starken Turbodiesel (TDI) und einem Turbobenziner (TSI) mit einer Leistung von 150 kW (204 PS) konfigurierbar sein. Volkswagen Nutzfahrzeuge wird zudem auch den neuen Multivan in zwei Karosserielängen anbieten; der California basiert automatisch auf der verlängerten Version.
Neues Bulli-Sondermodell: Angeboten werden die weiterentwickelten Bulli-Modelle in folgenden Ausstattungsversionen: Multivan Trend (Einstiegsmodell mit neuer Bezeichnung), Multivan Life und Multivan Style (Topversion) sowie California Beach, California Coast und California Ocean (Topversion). Neu im Programm ist zudem das besonders attraktiv ausgestattete Sondermodell Generation für Multivan und California. Den beiden Modellen ist exklusiv (optional) die neue Zweifarblackierung „Candy Weiß“ / „Sunset Red Metallic“ vorbehalten.
Neue Bulli-Scheinwerfer: Die Designer haben die Frontpartie des Multivan und California unterhalb der Motorhaube neu gestaltet. Optisch prägend: die LED-Scheinwerfer. Sie wurden größer und schärfen dadurch das typische Bulli-Gesicht. Prägnanter: das obere Tagfahrlicht. Es überspannt nun, wie eine Augenbraue, die LED-Module für das Abblend- und Fernlicht. In der Mitte verbindet eine glasüberbaute und in den höheren Versionen ebenfalls illuminierte Querspange die Scheinwerfer. Die Lichtsignatur des Multivan und California ist durch das neue Layout deutlich markanter geworden.
Neben der Gestaltung ist auch der technische Aufbau der Scheinwerfer komplett neu. Sie bieten nun eine wesentlich höhere Lichtausbeute. Das Vorfeld ist heller und homogener ausgeleuchtet und auch die Breite des Lichtkegels wurde verbessert - sowohl bei Geradeaus- aber auch bei Kurvenfahrten. Zudem wartet bereits der Basisscheinwerfer mit deutlich erweitertem Funktionsumfang auf. So leisten beide einen Beitrag zur Sicherheit.
Neuer Bulli-Frontstoßfänger: Der neue Frontbereich unterhalb der Scheinwerfer wirkt homogener als zuvor. Hier kommt zum Tragen, dass die Lufteinlässe für die Motor- und Klimabelüftung nun nach unten in den aerodynamisch optimierten Stoßfänger integriert wurden. Die Klarheit in den Flächen führt zu einer ikonischeren Gesamtanmutung. Der untere Bereich im Stoßfänger unterstreicht indes mit seinen zwei horizontalen Lufteinlässen und einer in Wagenfarbe lackierten Fläche dazwischen die Breite des Multivan und California. Betont wird dieser Effekt durch neue, vertikale Air-Curtains ganz außen.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Neue Bulli-Farben und -Felgen: Farben spielten in der Geschichte des Bulli schon immer eine besondere Rolle. Der Punkt: Kaum eine andere Van-Baureihe ist ähnlich berühmt für ihre Zweifarblackierungen und die generelle Farbvielfalt. Nichts anderes gilt auch für den neuen Multivan und California. Besonders edel: die neu kreierte Zweifarblackierung „Candy Weiß Uni“ / „Graubraun Metallic“ als eine von drei neuen Bicolor-Farbvarianten. Besonders exklusiv: die vorerst nur für den neuen Multivan Generation erhältliche Kombination „Candy Weiß“ / Sunset Red Metallic“. Zudem ist für den Multivan und den California ab Sommer 2026 erstmalig eine Mattlackierung erhältlich (Indiumgrau Matt). Insgesamt wurden sechs der 16 Farbkombinationen neu abgemischt (California: inkl. Aufstelldach-Varianten 24 Kombinationen). Neu designt hat Volkswagen Nutzfahrzeuge ebenfalls fünf der 17-, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallräder. Das Basisrad ist nun eine neue 17-Zoll-Stahlfelge; die 16-Zoll-Räder entfallen.
Neue Bulli-Cockpit-Landschaft: Große Veränderungen gibt es im Innenraum beider Volkswagen Nutzfahrzeuge. Sofort ins Auge fällt hier die neu entwickelte Schalttafel mit noch hochwertigeren Oberflächen und eingearbeiteter Ziernaht. Technisch kennzeichnen die Armaturen unter anderem eine neue Entwicklungsstufe des „Digital Cockpits“ und eine neue Generation der Infotainmentsysteme. Das „Digital Cockpit“ bietet drei verschiedene „Views“, die in Sekundenschnelle über eine „View“-Taste im Multifunktionslenkrad gewechselt werden. Via OK-Taste kann der Fahrer auf Wunsch zudem die jeweilige Menge der Anzeigen per „Klick“ reduzieren, um zum Beispiel auf der Langstrecke nur noch die wichtigsten Informationen zu erhalten. Ähnlich wie im ID. Buzz optisch freistehend angeordnet, ist jetzt das Touchdisplay des Infotainmentsystems. Es wartet mit einer neuen Menüstruktur und Grafik auf. Das Display selbst ist mit einer Diagonalen von 32,8 cm (12,9 Zoll) deutlich größer als zuvor. Unterhalb des Infotainmentsystems integriert sind beleuchtete Touchslider für die Audio- und Klimafunktionen. Wie im ID. Buzz, wird die Getriebeautomatik jetzt intuitiv über einen Lenkstockschalter rechts an der Lenksäule bedient. Alle Multivan und California haben ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an Bord.
Neue Bulli-Mittelkonsole: Die Mittelkonsole des Multivan und California wurde ebenfalls neu gegliedert. Die Bedienung der optional elektrisch öffnenden und schließenden Schiebetüren und der Parkbremse erfolgt nun über Taster in der Mittelkonsole. Deutlich größer und besser erreichbar: die fortan serienmäßig induktive und damit kabellose Ladeschale für das Smartphone; die Ladeleistung der induktiven Schnittstelle wurde von 5 auf 25 Watt erhöht. Von 45 auf 60 Watt pro Stecker angehoben wurde die Ladeleistung der USB-C-Schnittstellen. Neben zwei vorderen USB-Anschlüssen finden sich serienmäßig weitere USB-C-Schnittstellen im Fond. Eine weiterentwickelte Ambientebeleuchtung inklusive beleuchteter Getränkehalter sorgt an Bord für eine besonders ansprechende Lichtstimmung.
Neuestes Bulli-Assistenzsystem: Zu den neuen Assistenzsystemen des Multivan und California gehört der weiterentwickelte „Travel Assist“. Die neueste Generation des Systems bietet unter anderem erstmals eine Ampelerkennung und ermöglicht auf der Autobahn einen assistierten Spurwechsel. In den „Travel Assist“ integriert ist erneut der „Emergency Assist“, der den Bulli – sollte der Fahrer einen medizinischen Notfall erleiden – in verschiedenen Stufen auf dem Stand- respektive Randstreifen lenkt und dort zum Stehen bringt.
Neue Bulli-Standklimatisierung: Ein Plus an Komfort bietet die aktualisierte elektrische Standklimatisierung des Multivan und California eHybrid 4MOTION, die fortan bis zu acht Stunden ohne Unterbrechung betrieben werden kann. Mit ihr können beide Bulli-Modelle beim Laden, Parken oder Campen elektrisch gekühlt, belüftet und beheizt werden. Der California hat darüber hinaus als Reisemobilversion wie gehabt auch als eHybrid 4MOTION zusätzlich eine klassische Standheizung für den Dauerbetrieb an Bord, die via Kraftstoffsystem arbeitet (serienmäßig im California Ocean, für andere Versionen optional). Erstmals auch für den Beifahrersitz erhältlich sind die Memory- und Massage-Funktionen, die in Verbindung mit den optionalen „AGR ErgoComfort Sitzen“ angeboten werden.
Neue Bulli-Sitzkonfiguration: Neu geordnet wurde das Programm der Sitzkonfigurationen der Multivan. Erstmals wird es dabei für die achtsitzige Variante eine Vis-à-Vis-Version geben, bei der sich im Fond jeweils zwei mal drei Personen gegenübersitzen können. Multivan Life und Style sind in der zweiten Sitzreihe künftig bereits mit zwei Armlehnen auf beiden Seiten anstatt nur auf einer Seite ausgestattet (Ausnahme: 8-Sitzer). Darüber hinaus ziehen neue Farben in den Innenraum des Multivans ein. So wird es künftig neben der zweifarbigen Gestaltung auch komplett dunkle und damit ebenso exklusive wie weniger empfindliche ArtVelours- und Leder-Varianten geben – dunkel ausgeführt sind in diesem Fall auch der Dachhimmel und die Türsäulen-Verkleidungen. Der California bietet eine eigenständige Stoff- und Farbgebung im Innenraum. Bei allen Multivan und California-Varianten macht ein Haltegriff auf der Beifahrerseite das Ein- und Aussteigen nun noch komfortabler.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Kleinwagen neu gedacht: Der BYD DOLPHIN G DM‑i mit Super‑Hybrid-Technologie
<p>BYD, einer der weltweit führenden Hersteller elektrifizierter Fahrzeuge, präsentiert mit dem DOLPHIN G DM-i einen revolutionären Neuzugang im europäischen B‑Segment – dem klassischen Kleinwagensegment. Angetrieben vom bahnbrechenden Super-Hybrid mit DM‑Technologie von BYD verbindet der DOLPHIN G DM-i kompakte Abmessungen mit der Alltagstauglichkeit eines Familienfahrzeugs sowie einer rein elektrischen Reichweite von über 100 Kilometern – und nimmt damit eine einzigartige Position im Kleinwagensegment ein.</p>
Automobil
Erfolgs-SUV in dritter Generation: Neuer Audi Q7 kombiniert Vielseitigkeit und Performance
<p>Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen. Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. </p>
Automobil
Erweiterte Modellpalette: Neue elektrische Mercedes‑Benz GLC Modelle bestellbar
<p>Mit der Erweiterung der elektrischen GLC Modellpalette ist das Modell nun in zwei zusätzlichen Varianten bestellbar und bietet damit noch mehr Auswahl beim Einstieg in die Elektromobilität. In Deutschland beginnen die Preise für den GLC 250 elektrisch ab 54.400 Euro ohne MwSt. / 64.736 Euro inkl. MwSt.. Der GLC 300 4MATIC elektrisch ist ab 57.400 Euro ohne MwSt. / 68.306 Euro inkl. MwSt. bestellbar. Beide Varianten sind zudem mit attraktiven Leasingkonditionen verfügbar – beispielsweise ab 520 Euro monatlich für den GLC 250 elektrisch und ab 545 Euro monatlich für den GLC 300 4MATIC elektrisch. </p>
Automobil
Toyota präsentiert neue Generation des Hilux mit breiter Antriebsvielfalt und erstmals vollelektrischer Variante
<p>Toyota hebt den Hilux auf ein neues Niveau: Mit der neunten Generation des legendären Pick-ups präsentiert der Automobilhersteller ein umfassend weiterentwickeltes Modell, das technologisch und konzeptionell neue Maßstäbe setzt. Der neue Hilux kombiniert die bekannten Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit mit einer erweiterten Antriebsvielfalt und einem deutlich gesteigerten Komfort- und Digitalisierungsniveau.</p>
Automobil
Vorverkauf des neuen Caddy startet am 10 Juni: Auch im Interieur aufgefrischt
<p>Erster Einblick ins Innere des neuen Caddy: Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) entwickelt seinen Klassiker weiter und startet den Vorverkauf am 10. Juni. Zunächst sind es die äußerlichen Änderungen, die sofort ins Auge fallen, etwa der neue Stoßfänger in zwei Varianten, neue Außenlackierungen oder ganz neue Leichtmetall-Felgen. Der Liebling von Handwerkern, Gewerbetreibenden, Familien und Menschen mit großartigen Hobbies erhält aber auch im Innenraum ein ordentliches Update. </p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
.jpg)
0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000