Cadillac ATS-V und CTS-V
<p> Sie regieren die Welt und sehen sich auch diesseits der Politik immer in der erste Reihe. Nur auf der Autobahn hatten die Amerikaner bislang wenig zu melden. Doch selbst damit ist bald Schluss. Denn wenn Cadillac im Frühjahr die so genannten V-Modelle von CTS und ATS an den Start bringt, wird es für die Deutschen deutlich schwieriger mit der Dominanz auf der Überholspur.</p>
Der General rüstet sich zum Gegenschlag. Der US-Riese General Motors ist es offenbar endgültig leid, dass seiner noblen Tochter Cadillac zumindest in Europa die Anerkennung als ernsthafte Alternative zur deutschen Oberklasse konsequent verwehrt wird. Nachdem die Amerikaner sich mit ihren auffälligen Limousinen auf den Firmenparkplätzen und vor den Luxushotels unverdrossen aber erfolglos die Zähne ausbeißen, versuchen sie es jetzt auf der Überholspur und blasen mit den so genannten „V-Series“-Modellen zum Angriff gegen den Mercedes-Ableger AMG, die BMW M GmbH und die Quattro-Versionen von Audi.
Dabei nehmen sie die dominanten Deutschen gehörig in die Zange und treten im Frühjahr mit einer potenten Doppelspitze an: Gegen C-Klasse, Dreier und Vierer sowie gegen A4 und A5 bringen sie als Limousine und Coupé den ATS-V in Stellung. Und in der Klasse darüber soll sich der CTS-V gegen E 63, M5 und RS6 behaupten.
Für dieses PS-Duell haben die Amerikaner ihre heißen Eisen gut gerüstet. Das Design mit tiefen Spoilern und Schwellern und vor allem mit den weit aufgerissenen Kiemen auf den Hauben ist messerscharf und die Motoren sind bärenstark. Im ATS tobt ein 3,6 Liter großer V6, dem ein Doppelturbo 470 PS und bis zu 603 Nm abringt. Im CTS kommt nach alter Väter Sitte ein V8-Motor zum Einsatz, den man aus der Corvette Z06 kennt. Statt auf Turbos setzen die Amerikaner dort auf einen Kompressor, mit dem die Leistung auf 649 PS und das maximale Drehmoment auf 855 Nm steigt. Da machen Mercedes & Co zumindest auf dem Papier keinen Stich mehr – zumal der CTS in dieser Liga auch noch der leichteste ist.
Entsprechend mühelos geht das Muscle-Car im feinen Zwirn zu Werke: Eingeleitet von einem dumpfen Grollen, das beim Kickdown zu einem wütenden Kreisen wird, schießt der CTS-V in 3,7 Sekunden vom 0 auf 100 km/h und fährt der deutschen Konkurrenz mit bis zu 320 Sachen ganz lässig davon.
Obwohl der CTS-V das stärkere und schnellere Auto ist und sich auf der linken Spur anfühlt wie der Transrapid auf seiner Magnetschwebebahn, ist der ATS-V vielleicht sogar die bessere Wahl. Klar, gönnt er sich bis Tempo 100 ein paar Wimpernschläge mehr und meistert den Standardsprint erst nach 3,9 Sekunden und mit einem Top-Speed von 304 km/h geht ihm deutlich früher die Luft aus. Doch dafür ist das heckgetriebene Modell sehr viel handlicher, tänzelt leichter um die Kurven und lässt sich enger an der Ideallinie führen.

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Beim Fahrverhalten haben sich die Amerikaner die deutschen Wettbewerber zum Vorbild genommen. Doch ansonsten bleiben ATS und CTS waschechte Amis. Und das ist gut so. Denn auch wenn Verarbeitung und Materialauswahl am Ende vielleicht nicht ganz so hochwertig sind wie bei Audi & Co, das Infotainment reichlich verspielt wirkt, und der Verbrauch mit 11,6 Litern beim ATS und 13,0 Litern beim CTS die alten Vorurteile bedient, gibt es dafür ein paar Gimmicks, die den germanischen Scharfmachern nie einfallen würden: Schon die Zahl der unterschiedlichen Fahrprogramme mit ihren vielen feinen Verästelungen übersteigt die Phantasie des gemeinen deutschen Ingenieurs und den Performace Data Recorder kennt er allenfalls von den Spiele-Konsolen seiner Kinder. Dabei ist dieses aus der Formel1 entlehnte Telematik-Tool nicht nur ein wichtiges Werkzeug im Kampf um die persönliche Bestzeit. Vor allem ist es ein Feature, mit dem man die Generation Facebook wieder fürs Autofahren begeistert. Nicht umsonst lassen sich damit die schnellsten Kurven und die schärfste Fahrten mit allen virtuellen oder echten Freunden teilen.
Und auch das Verhältnis von Preis und Leistung ist bei Cadillac traditionell besser als bei den Stammspielern aus dem deutschen Süden. Nicht umsonst startet der ATS als Limousine bei 69.900 und als Coupé bei 72.500 Euro. Und wer den CTS-V bestellt, ist mit 98.500 Euro dabei.
Stärker und schneller als die meisten Konkurrenten und auch noch billiger und besser ausgestattet - beim Autoquartett kann Cadillac mit AMG & Co locker mithalten und auf der linken Spur der Autobahn kommen die Amerikaner dichter ran als je zuvor. Doch zumindest in einer Statistik müssen die deutschen Schnellfahrer den Angriff aus Amerika noch nicht fürchten: Beim Absatz. Denn auch wenn Cadillac schon davon träumt, 2016 die nächste Hürde in Europa zu nehmen und in neue Verkaufsdimensionen vorzudringen, dürfte es in Affalterbach, Garching und Neckarsulm für kaum mehr als ein leises Lächeln reichen, wenn die GM-Tochter hoffnungsfroh ihre Ziele definiert: „Nächstes Jahr werden wir erstmals über 10.000 Autos verkaufen.“
Cadillac ATS-V Limousine – Technische Daten:
Fünftürige Limousine der Mittelklasse, Länge: 4,69 Meter, Breite: 1,83 Meter, Höhe: 1,43 Meter, Radstand: 2,78 Meter, Kofferraumvolumen: 295 Liter
Antrieb:
3,6-Liter-V6-Benziner, 346 kW/470 PS, maximales Drehmoment: 603 Nm bei 3500 U/min, 0-100 km/h: 3,9 s, Vmax: 304 km/h, Durchschnittsverbrauch: 11,6 Liter, CO2-Ausstoß: 265 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse G, Preis: ab 69.900 Euro
Cadillac ATS-V Coupé – Technische Daten:
Zweitüriges Coupé der Mittelklasse, Länge: 4,69 Meter, Breite: 1,87 Meter, Höhe: 1,48 Meter, Radstand: 2,78 Meter, Kofferraumvolumen: 295 Liter
Antrieb:
3,6-Liter-V6-Benziner, 346 kW/470 PS, maximales Drehmoment: 603 Nm bei 3500 U/min, 0-100 km/h: 3,9 s, Vmax: 304 km/h, Durchschnittsverbrauch: 11,4 Liter, CO2-Ausstoß: 260 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse G, Preis: ab 72.500 Euro
Cadillac CTS-V Limousine– Technische Daten:
Viertürige Limousine der gehobenen Mittelklasse, Länge: 5,02 Meter, Breite: 2,09 Meter, Höhe: 1,45 Meter, Radstand: 2,91 Meter, Kofferraumvolumen: 388 Liter
Antrieb:
6,2-Liter-V8-Benziner, 477 kW/649 PS, maximales Drehmoment: 855 Nm bei 3600 U/min, 0-100 km/h: 3,7 s, Vmax: 320 km/h, Durchschnittsverbrauch: 13,0 Liter, CO2-Ausstoß: 298 g/km, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse G, Preis: ab 98.500 Euro
Kurzcharakteristik Cadillac ATS-V
Warum: Weil ein bisschen Übermut in der Business-Klasse ja nicht schaden kann.
Warum nicht: Weil es dem ATS bei aller Faszination ein wenig an Finesse fehlt.
Was sonst: Audi RS4 und RS5, BMW M3 und M4, Mercedes C 63 AMG- die üblichen Verdächtigen eben.
Wann kommt er: Anfang 2016.
Kurzcharakteristik Cadillac CTS-V
Warum: Weil AMG & Co dagegen furchtbar brav und gewöhnlich wirken
Warum nicht: weil man das Ding ja irgendwann auch mal wieder verkaufen will
Was sonst: Eigentlich nur die Corvette, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind und man nichts auf das Image bei den Kollegen gibt.
Wann kommt er: Anfang 2016.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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